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Montag, 15. Mai 2023

Mai - Eisheilige

Heute ist offiziell der letzte Tag der Eisheiligen (Kalte Sophie) und nun besteht in den nächsten Tagen die Hoffnung, dass es endlich wärmer wird. Der Mai war bisher sehr wechselhaft, auch wenn der viele Regen der Natur sehr gut getan hat.

Trotz der vielen Wolken sah man schon Anfang des Monats an der Donau, wie die Natur explodiert.



Am 6. und 7. Mai fand in diesem Jahr der erste größere Leichtathletikwettkampf im Donaustadion statt und wir hatten an diesen beiden Tagen richtiges Wetterglück. Es regnete erst wieder am Sonntag nach Ende der Veranstaltung. Es waren sehr viele Teilnehmer und wir Kampfrichter hatten richtig viel zu tun. Ich habe da dann überhaupt nicht mehr daran gedacht, Fotos zu machen, aber die würden sich auch kaum von den Bildern früherer Jahre unterscheiden. Es war richtig schön, nach der langen Coronazeit viele Kampfrichterkollegen mal wieder zu treffen. Die Hallenwettkämpfe des vergangenen Winters waren ja auch alle ausgefallen, da in der Leichtathletikhalle auf dem Ulmer Messegelände ukrainische Flüchtlinge untergebracht waren.

Direkt danach am Montag bin ich für ein paar Tage mit dem ICE zur Tochterfamilie aufgebrochen.  Das Bahnfahren hat dieses Mal ganz gut geklappt und der inzwischen wieder abgesagte Streik war ja erst für diese Woche geplant. Heute hätte ich bei diesem entstandenen Fahrplandurcheinander da größere Probleme gehabt, nach NRW zu kommen. Den Enkeln konnte ich die fertigen Shirts mitbringen, die aus den Stoffen vom letzten Stoffmarkt noch rechtzeitig fertig geworden waren.

Für den älteren Enkel, das Schulkind

Für den jüngeren Enkel, das 'Nochkindergartenkind'

Als nächstes muss ich mich mal an die Schultüte machen, denn in NRW beginnt die Schule dieses Jahr schon in der zweiten Augustwoche.

Dienstag, 12. April 2022

In der Karwoche

Auch wenn mir im Moment in Anbetracht des Krieges in der Ukraine wenig danach ist, über belanglose Dinge hier im Blog zu scheiben, werde ich für mich jetzt doch einmal festhalten, was ich seit dem letzten Blogpost mit meinem IPhone festgehalten habe.

Mitte März war wunderbares Wetter und wir haben diese schönen Tage mit Spaziergängen  z.B. an Donau und Iller genutzt ...


... oder zu einer ersten Radtour ins Blautal.


Anfang April hat es dann endlich wieder mal geregnet und es kam sogar der Winter noch einmal zurück.


Die Feuchtigkeit dieser Tage hat der Natur richtig gut getan und im Garten fing es endlich auch hier in Ulm an zu blühen. Obwohl die Corona-Pandemie von der Politik für unkritisch erklärt wird, halten wir uns weiterhin sehr zurück, tragen beim Einkaufen weiterhin unsere FFP2-Masken und verbringen viel Zeit im Garten. Bisher waren wir noch nicht infiziert, auch wenn wir immer mehr Menschen (auch in der direkten Nachbarschaft) kennen, die sich angesteckt haben und zum Teil ein paar Tage lang richtig krank waren.

Inzwischen sind wir ja in der Karwoche, das Osterfest rückt nun langsam näher. Der Brunnen auf dem Gemeindeplatz in Ulm-Söflingen wurde österlich geschmückt 


und ich habe ein bisschen Osterschmuck aus dem Keller geholt.


Die Forsythie ist bereits am verblühen, aber die Kupferfelsenbirne blüht gerade schön. Daher habe ich mir da ein paar Zweige für die Vase abgeschnitten.

Dienstag, 1. Juni 2021

Ende Mai / Anfang Juni

Heute Morgen bereits um 7:30 Uhr. habe ich meine 2.Impfung gegen Covid im Impfzentrum Ulm bekommen. Ìch war schnell wieder zuhause, denn ausgelastet ist dieses 'Zentrale Impfzentrum' leider nicht. Es ist alles perfekt organisiert und es könnten dort täglich die doppelte Anzahl an Impfungen vorgenommen werden. Und wenn man immer wieder hört und wenn ich es bei einem Arzttermin selber miterlebt habe, dass in den Arztpraxen die medizinischen Fachangestellten am Limit arbeiten, da sie aus den Patienten die passenden noch nicht geimpften für den wenigen vorhandenen Impfstoff telefonisch einbestellen müssen, kann ich einfach nicht verstehen, warum die Kapazitäten der Impfzentren nicht besser genutzt werden. In Baden-Württemberg ist das Anmeldeverfahren zur Impfung in den Zentren, sowohl online als auch per Telefon, allerdings eine Katastrophe. Es könnten z.B. die Arztpraxen ihre Patienten dort gruppenweise anmelden und auch den Transport dorthin organisieren, oder, oder...


Aus der zweiten Maihälfte gibt es nicht viel zu berichten. Wir waren viel daheim, mein Mann hat sich die Renovierung der Kellertüren vorgenommen, die noch aus der Vorkriegszeit stammen, aus massivem Holz bestehen und daher abgeschiffen und neu lackiert werden müssen.

Erst die letzten Tage wurde das Wetter wieder besser und wir waren wieder ab und zu in der Umgebung unterwegs

z.B. im inzwischen schön grünen Wald


oder an der Donau


oder auf der schwäbischen Alb.



Und im Garten blühen nun meine Lieblingsblumen:


Wenn das Wetter in der zweiten Junihälfte brauchbar ist und ich dann auch keine Schnelltests mehr benötige, packen wir vielleicht den Wohnwagen und fahren für ein paar Tage irgendwohin auf einen Campingplatz. Wir werden das dann spontan entscheiden und auch nur, wenn wir kurzfristig noch einen Platz buchen können. Solange die Sommerferien noch nicht angefangen haben, müsste das aber noch möglich sein.

Samstag, 24. April 2021

Letztes Aprilwochenende

Nun ist es endlich doch mal wieder etwas wärmer geworden. Im Laufe der noch recht kalten Woche wurde ein weiterer Kellerraum neu gefliest und nun ist fast alles wieder  an seinem Platz und sogar auch mal das eine oder andere auf dem Recyclinghof gelandet...

Die erste Impfdosis habe ich gut vertragen, lediglich die Einstichstelle hat sich für einen Tag bemerkbar gemacht.

Heute Nachmittag war etwas Gartenarbeit angesagt und danach nur noch Sonne und Blüten genießen.


Sonntag, 19. April 2020

Welcher Wochentag ist heute? Ach so Sonntag...

Da wir im Moment ja viel Zeit daheim verbringen, muss ich manchmal wirklich überlegen, welchen Wochentag wir gerade haben. Jedenfalls hat es gestern endlich wieder mal geregnet, nachdem zunächst alle dunklen Wolken nördlich oder südlich an uns vorbei gezogen waren. Und jetzt sind die Regentonnen wieder voll, so dass das Gießwasser erst mal für ein paar Tage reicht. Die Sommerblumen kaufen wir uns erst nach den Eisheiligen, also Mitte Mai, so dass wir noch nicht so viele bepflanzten Töpfe und Tröge haben. Alles was im Boden wächst, muss zumindest jetzt noch ohne extra Wasser auskommen.

Heute haben wir nur eine kleine Spazierrunde an der Söflinger Blau gedreht (wie viele andere auch).





Sonntag, 17. März 2019

Wochenbericht 10 + 11 / 2019

Schwups! Schon wieder sind 2 Wochen vergangen und wir haben bereits Mitte März.
Ich muss schon im Kalender nachsehen, was es aus der  vorletzten Woche zu berichten gibt. Ach so, da war ja Karneval oder Fasching oder wie es sonst je Region heißt.

Wir haben damit eigentlich nichts am Hut außer, dass wir ab und zu (d.h. der Gatte) eine Fernsehsitzung im Fernsehen anschauen. Deshalb gehöre ich zu den seltenen Menschen, die ausgerechnet am Rosenmontag einen Termin zur Zahnreinigung machen.




Selten geht es bei einem Zahnarzt so ruhig zu...
Außerdem sind bei uns in dieser Woche ja auch noch Faschingsferien.







Am Sonntag Nachmittag kam dann schon wieder ein Hilferuf von der Tochter. Der Dreieinhalbjährige hat hohes Fieber, ob ich nicht doch noch einmal kommen kann. Draußen tobte der Sturm, in NRW waren bereits die ersten Bäume wieder umgefallen und Züge fielen aus oder waren ziemlich verspätet. Aber was macht man als Oma? Man schaut, wie man irgendwie ohne viele Umstiege zur Tochterfamilie kommt. Und so bin ich am Montag mit dem ersten ICE, der wieder nach Plan fuhr zunächst nach Dortmund und von dort mit der nächsten Möglichkeit nach Lippstadt gefahren. Zum Glück hatte ich im letzten Wagen so ziemlich den letzten freien Sitzplatz ergattert. Am Flughafen in Frankfurt wurde es dann noch einmal kritisch, denn eigentlich war der ICE so überfüllt, dass er nicht weiterfahren durfte. Per humorige Durchsage des Zugpersonals wurde aber erreicht, dass sich die Menschen in den Gängen über alle Wagen verteilten und sich nicht alle in die mittleren Wagen gequetscht haben und so ging es dann mit fast 30 Minuten Verspätung weiter. (Es gab für die wartenden Fahrgästen zeitnah auch keine andere Fahrtmöglichkeit nach NRW).

Ich bin schon so ein Spezialist für besondere Bahnfahrten, entweder streikt die Bahn oder es gibt ein Unwetter.

Mit im Koffer waren für die Enkel dieses Mal ein paar Legomännchen aus unseren Altbeständen.


Das Fieber war übrigens schnell wieder besser und am Mittwoch konnte er wieder mit in die Kita. Ich bin dann ins Thermalbad und habe geplant, am Donnerstag heim zu fahren. Pustekuchen, am Nachmittag kam der Eineinhalbjährige mit über 39 Fieber aus der Kinderbetreuung, also musste ich noch einmal verlängern. Wie bei seinem Bruder war er aber auch am nächsten Tag wieder fieberfrei, musste aber natürlich den Tag daheim verbringen. Was war das nur für ein seltsamer Virus...
Am Freitag bin ich dann zurück nach Ulm und sicherheitshalber wieder über Dortmund, da dieser ICE dort startet und nicht in Hamburg oder Berlin, wo es schon wieder ziemlich stürmisch war.


Diese Fahrt verlief problemlos und ich war sogar pünktlich in Ulm, was bei der Bahn bekannterweise ja eine Ausnahme ist.

Jetzt am Wochenende wurde das Wetter immer besser, die Sonne scheint und ich habe die Rosen geschnitten, auch wenn noch einmal eine Kaltfront durchziehen wird.



Montag, 16. April 2018

Frühling!

Nun blüht es auch hier bei uns und die Rosen treiben aus. Auch wenn heute (noch) keine Sonne scheint, die aktuellen Temperaturen und der Regen der Nacht haben dafür gesorgt, dass sich die Blüten nun nicht mehr aufhalten lassen. Auch der kleine Pflaumenbaum öffnet nun seine Knospen und so wie die aktuelle Wetterlage ist, werden diese Blüten dieses Jahr nicht erfrieren. Wir können also auf Pflaumennachschub hoffen.


Samstag, 14. April 2018

erster Radausflug

Eine unserer ersten Radtouren im Frühjahr geht die Blau entlang Richtung Blaubeuren. Auf dem letzten Teilstück zwischen Gerhausen und Blaubeuren liegt das Naturfreundehaus, wo wir eine kurze Pause eingelegt haben, auch wenn es heute nicht öffentlich bewirtschaftet war. Dies war schon eines unserer liebsten Ziele als die Kinder noch klein waren. Zuerst hatten wir sie im Kindersitz auf unseren Rädern dabei, später sind sie dann selber mitgefahren.

Von hier aus hat man einen schönen Blick hinüber zum Rusenschloss, das im Moment renoviert wird und die Felsen darunter daher zum Klettern gesperrt sind.


Dieses herrliche Wetter soll auch nächste Woche noch anhalten. Wir sind scheinbar hier im Süden gerade etwas bevorzugt, wenn ich mir die Berichte über die heftigen Gewitter in anderen Regionen so anschaue.

Freitag, 13. April 2018

KW 14+15 / 2018 und Osterbrunnen

Nach den Osterfeiertagen haben wir die Wetterlage im Auge behalten und dann entschieden, unseren schon länger geplanten Ausflug in die Fränkische Schweiz auf das folgende Wochenende zu verschieben. Die Tage bis dahin haben wir mit Gartenarbeit genutzt. Wenn es zu regnerisch war, habe ich mich nach der üblichen Hausarbeit an die Nähmaschine gesetzt und ein paar neue Shirts für die Enkelkinder genäht.

Am Freitag ging es dann zusammen mit einem befreundeten Paar mit dem Auto in die Fränkische Schweiz.

Als Standort zum Übernachten haben wir uns den zentral gelegenen Ort Gößweinstein ausgesucht. Diese Marktgemeinde hat überraschend viel zu bieten, wie z.B. eine große Basilika, die von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute noch als Wallfahrtsort dient.


Direkt neben der Basilika befindet sich auch ein altes Kloster und direkt der erste Osterbrunnen.



Für mich überraschend war, wie landschaftlich schön diese Gegend ist. Die Täler sind oft recht schmal mit recht steilen, zum Teil dicht bebauten Hängen und vielen Felsen und immer wieder gibt es hoch oben auch alte Burgen. Es waren an diesem sonnigen Wochenende nicht nur Osterbrunnenbetrachter wie wir, sondern auch etliche Kletterer unterwegs.


Aber wir waren ja (dieses Mal) nicht zum Wandern hier, sondern um die Tradition der Osterbrunnen zu bewundern. Wir haben uns also ins Auto gesetzt und uns am Samstag und Sonntag Vormittag die Brunnen in der Umgebung angeschaut. Nahezu jeder Ort und sei er noch so klein, pflegt hier diese alte Tradition. Die Brunnen werden als Dankbarkeit für sauberes Trinkwasser in der Osterzeit geschmückt, oft mit Eiern, die durch die Dorfgemeinschaften oder von Schulklassen liebevoll bemalt wurden. In manche diese Ortschaften wäre wir sonst nie gekommen.

Wir waren also in Waischenfeld, Aufseß, Heiligenstadt, Zoggendorf, Teuchatz, Buttenheim, Ebermannstadt, Gasseldorf, Muggendorf, Engelhardsberg, Bieberbach, Egloffstein und zum Schluss in Forchheim.

Ich habe zunächst mal ein paar Bilder von den kleinen Brunnen herausgesucht, Kunststoffeier findet man selten. Besonders ist auch die uralte Tradition, die Brunnen mit bunten Bändern an Bäumchen zu schmücken, die so schön bemalten Eier kamen später dazu.


Die größten Brunnen gab es in Heiligenstadt...


und natürlich in Bieberbach, wo es der Brunnen sogar mal in das Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat.


So, nun ist es genug mit Ostern und Osterbrunnen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir auch einmal zu einer anderen Jahreszeit die Fränkische Schweiz besuchen werden. Es ist einfach eine schöne Landschaft, die auch sonst einiges zu bieten hat und gut essen kann man dort auch...

Von der aktuellen Woche gibt es nicht so viel Schönes zu berichten, Teil 1 der Paradonditisbehandlung (zunächst im Oberkiefer) habe ich hinter mich gebracht, was allein schon wegen der Spritzerei nicht so angenehm war. Weiter geht es erst übernächste Woche,  da mein Zahnarzt die nächsten Tage nicht da ist. Und dummerweise musste ich auch noch zum Orthopäden, da ich eine Blockade unten im Rücken hatte. Er konnte mir aber gut helfen, so dass jetzt wieder alles in Ordnung ist.

Sonntag, 11. März 2018

KW 9+10 /2018

Wenn ich mir die letzten beiden Wochen im Kalender so anschaue, war es in KW 9 doch sehr ruhig. Es war ja immer noch bitterkalt, so dass wir kaum unterwegs waren.

Meine spezielle Zahnreinigung war weniger schlimm als zunächst vermutet, die eigentliche Parodontitisbehandlung beginnt dann aber erst nach den Osterferien im April.

Außerdem war ich am Freitag noch beim Friseur.

Letzten Sonntag war in Ulm Stoffmarkt und und genau an diesem Tag gingen die Temperaturen erstmals wieder in den Plusbereich und dann kam auch noch die Sonne raus. Ich habe mir natürlich für mein Hobby wieder Vorräte angelegt und bin jetzt auch unter die Täschchennäher gegangen. Da werden sicher noch weitere entstehen...


Das Highlight der vergangenen Woche war natürlich der runde Geburtstag des Mannes. Unter uns Rentnern haben wir dann zunächst direkt am Mittwoch im kleinen Kreis gefeiert, das 'große' Fest fand dann gestern statt. Leider konnte die Tochterfamilie nicht kommen, da sowohl beide Enkel als auch die Tochter selber zur Zeit krank sind. Ich hoffe mal, dass es den Schwiegersohn nicht auch noch erwischt.

Zum Glück ist in dieser Woche ja der ganze Schnee wieder weg getaut und wir konnten die erste Gartenrunde einlegen und z.B. die Gräser abschneiden.

Da lange alles unter Schnee lag, blühen hier sogar immer noch die Schneeglöckchen.


Die Primelchen fangen auch erst an zu blühen.


Wenn jetzt aber häufiger die Sonne scheint und die Luft weiter erwärmt, geht es sicher schnell voran mit den Frühlingsblühern.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Fahrradwetter

Aktuell sind die Temperaturen ideal, um sich auf das Fahrrad zu setzen. Im Moment fahren wir immer von daheim aus, da hier doch noch das Eine oder Andere zu erledigen ist.

Wir haben ja von hier aus genügend Gelegenheiten in der Umgebung, z.B. ins Illertal.


In Vöhringen habe ich einen Brunnen entdeckt, bei dem jede Menge Kupfer verarbeitet wurde.


Dazu sollte man wissen, dass in Vöhringen an der Iller die Wielandwerke  produzieren, die Artikel überwiegend aus Kupfer herstellen. In der Region hier hat wohl jeder Heizungs- und Versorgungsrohre dieser Firma im Haus. (Wer mag, kann hier bei Wikipedia über das Unternehmen nachlesen.) Es wurden laut Brunneninschrift vom Künstler ausschließlich Produkte verwendet, die aus der normalen Produktion stammen.

Heute am Vatertag, früher auch Himmelfahrt genannt und daher ein christlicher Feiertag, an dem nicht gearbeitet wird, finden speziell in den kleineren Gemeinden der Umgebung Feste auf zentralen Plätzen oder dem Sportplatz statt. Wir haben uns ein passendes Ziel ausgesucht und sind dann schon am späten Vormittag los geradelt. Da es bei diesen Festen meistens auch ein Mittagessen gibt, habe ich mir heute das Kochen gespart.

Insgesamt waren wir heute dann gute 5 Stunden mit den Rädern unterwegs.


Das Essen ist bei diesen Festen immer eher deftig, immerhin gab es zu jedem Essen aber einen leckeren Salat.



Der Gatte hat das Gulasch gewählt, ich verzichte da lieber auf Essen mit Soße, da ich nie weiß, ob ich das Essen auch vertrage. Ich habe nämlich einen Darm, der auf Geschmacksverstärker manchmal recht heftig reagiert. Selbst die Panade kann kritisch sein, wobei heute alles gut ging.

Mittwoch, 26. April 2017

Schon wieder Winter statt Frühling

Es wurde ja angekündigt. Die Hoffnung, dass der Schnee uns diesmal verschont, kam aber nach der gestrigen offiziellen Warnung per NINA-App gar nicht erst auf. Und so sah es im Garten heute Morgen dann aus:




Der Bambus liegt mal wieder flach, wobei er sich immer recht schnell wieder aufrichtet. Bei den Sträuchern bin ich mal gespannt, ob das trotz der bereits vorhandenen Blätter auch so sein wird oder ob es viel Schneebruch gibt.











Für heute war ja das Gerüst ums Haus bestellt und ich hätte mich nicht gewundert, wenn der Gerüstbauer nicht gekommen wäre. Aber sie sind trotzdem gekommen und bauen das Gerüst auf. Inzwischen ist der Schneefall in Regen übergegangen, was diese Arbeit sicher auch nicht angenehmer macht. Jedenfalls kann es nun direkt nach dem 1. Mai mit der Ausbesserung der Fassade losgehen.

Samstag, 8. April 2017

KW 13+14/2017

Diese beiden Wochen sind eigentlich recht ruhig verlaufen. Wenn das Wetter mitmacht, setzen wir uns auf die Räder und versuchen uns so langsam wieder fit für eine mehrtägige Tour zu machen.

Es gibt Strecken, die wir immer wieder gerne fahren, wie z.B. zum Blautopf oder an der Donau entlang.

Blautopf in Blaubeuren, immer wieder schön, eigentlich zu jeder Jahreszeit

Die wenigen Regentage habe ich genutzt, um im Haus Ordnung zu schaffen oder mir an der Nähmaschine Blusen und T-Shirts für die kommende warme Jahreszeit zu nähen.

Letzten Mittwoch mussten wir mal wieder einen Besuch im Krankenhaus machen, dieses Mal im Badischen bei einem Freund, der einen leichten Schlaganfall erlitten hatte. Zum Glück geht es ihm inzwischen wieder besser, so dass die nun anschließende Kur sicher helfen wird, die leichten entstandenen Einschränkungen zu mildern.

Heute gab es nach einer kühlen Nacht wieder tolles Radelwetter bei wolkenlosem blauen Himmel.



Unseren üblichen Weg oben auf dem Damm konnten wir nicht benutzen, da dort renoviert wird.


Die Donau hat im Moment einen sehr niedrigen Wasserstand, was eigentlich im Frühjahr untypisch ist, da normalerweise die Iller um diese Jahreszeit reichlich Wasser aus dem Allgäu mitbringt.

Die Biber haben ihre Aktivitäten auch hinter den Damm in den Auwald verlegt. Es ist schade um diese alten Bäume.


Inzwischen  verursachen dies Nager doch ziemliche Schäden überall an der Donau. Im Stadtbereich von Ulm werden immer mehr Bäume mit 'Hasenzäunen' geschützt, was optisch natürlich auch keine Augenweide ist.

Zum Schluss gibt es nun noch, wie jedes Jahr im Frühling, ein paar Blüten aus dem Garten. Es muss einfach sein.


Unser kleiner Pflaumenbaum blüht dieses Jahr wieder kräftig, so dass es hoffentlich reichlich Früchte gibt, denn letztes Jahr gab es kaum welche. Ich hoffe mal, dass es jetzt keinen schädlichen Frost während der Blüte gibt und die Bienchen fleißig sind.


Donnerstag, 30. März 2017

Es geht voran...

Durch das aktuell herrliche Frühlingswetter startet der Frühling nun auch hier so richtig durch.


Wir haben heute die restlichen Gartenmöbel aus dem Keller geholt. Zumindest morgen soll es noch einmal so richtig warm werden.😎😎😎

Samstag, 11. März 2017

KW 10/2017

Leider war es die vergangene Woche hier im Blog wieder sehr ruhig. Statt mit Aufnahmen für Projekte, war ich mit dem realen Leben beschäftigt.

Am Dienstag wurde ein Geburtstag gefeiert, ab Mittwoch hat mich dann meine 92-jährige Mutter auf Trab gehalten. Sie lebt ja seit einem guten Jahr in einem Pflegeheim, wo sie sehr gut betreut wird. Trotzdem baut sie ständig weiter ab und musste nach einem erneuten Zusammenbruch nachts ins Krankenhaus gebracht werden. Es sah zunächst ziemlich ernst aus, aber inzwischen hat sich ihr Zustand wieder etwas stabilisiert. Jetzt heißt es abwarten, wie es weitergeht. Der Pflegegrad muss nun sicher erhöht werden, was aber dank der Reform zum letzten Jahreswechsel  bei der Zuzahlung nicht mehr so teuer wird wie früher. Der Antrag bei der Pflegekasse ist jedenfalls gestellt.

Nach dem Regen der ersten Wochenhälfte scheint nun die Sonne, so dass sich so langsam auch in unserer Region im Garten etwas tut.


Und heute bin ich blöderweise beim Zusammenhalten der Gräser an die elektrische Heckenschere des Gatten gekommen. Zum Glück hatte ich Handschuhe an und die Verletzung am Finger ist nur oberflächlich.  Die Gräser sind nun zwar alle abgeschnitten, die Gartenarbeit war aber damit für mich heute beendet.


Für die nächste Woche wird ja recht sonniges Wetter gemeldet, da kann ich mich dann immer noch an die Blumenbeete machen.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Regenpause

Da nach den regnerischen kalten Pfingsttagen endlich die Sonne wieder hervorkam und es heute auch etwas wärmer war, sind wir heute Nachmittag eine kleine Runde geradelt.

Die Rapsfelder blühen in unserer Gegend noch immer.



Inzwischen zeigt der Blick aus dem Fenster schon wieder dunkle Wolken und morgen soll es wieder regnen...