Sonntag, 8. Dezember 2019

Wochenbericht 49 / 2019

Wir haben es in dieser Woche tatsächlich geschafft, einen ersten Weihnachtsmarkt zu besuchen. Es war zwar der heimische, aber jedes Jahr stellen wir wieder fest, dass es einfach einer der schönsten überhaupt ist. Das liegt neben der Vielfalt der angebotenen Waren natürlich auch an der großartigen Kulisse des Ulmer Münsters.


Jeden Abend um 18 Uhr gibt es ein musikalisches Angebot direkt vor dem imposanten Hauptportal  des Münsters. Da muss wahrlich keine andere Bühne aufgebaut werden.

In der Mitte des Platzes steht der große Weihnachtsbaum mit der Krippe und den Schäfchen.


Der Baum ist dieses Jahr so groß und vor allem breit, dass der Transport durch die Stadt eine echte Herausforderung war.
Natürlich gibt es neben den kulinarischen Buden auch Weihnachtliches zu kaufen.


Und für die Kinder gibt es neben dem nostalgischen Karussell auch ein 'normales'.


Da ich inzwischen wieder gesund bin, planen wir in der kommenden Woche einen ersten auswärtigen Weihnachtsmarktbesuch. Ich werde berichten.

Sonntag, 1. Dezember 2019

1. Advent

Ich wünsche allen eine schöne und besinnliche Adventszeit.



Samstag, 30. November 2019

Monatsbericht statt Wochenberichte KW 45 bis KW 48

Für diesen November lohnt es sich wirklich nicht, Wochenberichte zu verfassen. Zuerst fing er gar nicht so schlecht an, ich habe mir für die kommende kalte Zeit Stirnbänder gestrickt, und auch einen etwas handlicheren Geldbeutel genäht.





















Die restliche Gartenarbeit (ein paar Stauden müssen noch abgeschnitten werden) wurde gedanklich auf besseres Wetter verschoben, da sich bei uns der typische Ulmer Novembernebel breit gemacht hatte. In der 2. Novemberwoche war von Mittwoch bis Samstag ein Besuch bei den Enkeln eingeplant, mit Plätzchen Backen und Basteln für den Advent. Nur kam dann mal wieder alles anders als geplant. Am Samstag vorher rief die Tochter an und fragte nach, ob ich nicht bereits am Sonntag kommen könnte, denn Enkel 1 habe hohes Fieber und hustet wie verrückt. Da mir klar war, dass dann auch Enkel 2 krank wird, habe ich zugesagt und mir eine neue Fahrkarte gekauft. Und so kam es dann auch...

Ich war nur froh, dass Enkel 1 am Montag wieder soweit fit war, dass er in den Kindergarten gehen konnte und ich tagsüber nur den kranken Enkel 2 zu versorgen hatte. Dessen Lieblingsworte waren in diesen Tage: 'Oma Arm oder Oma Schoss' und 'möchte ich nicht'. Wir haben in diesen Tagen viel gespielt, Bücher angeschaut und vorgelesen und er hat wenig bis nichts gegessen, aber zum Glück ausreichend getrunken. Am Freitag ging es dem Kleinen endlich wieder gut und ich konnte dann am Samstag mit einem auf die Minute erstaunlich pünktlichen ICE zurück nach Ulm fahren. Den Virus habe ich leider mitgenommen und bin jetzt seit letztem Sonntag selber krank, was irgendwie zu erwarten war. Zwar bin ich inzwischen das Fieber wieder los, aber verschleimt bin ich immer noch ziemlich.

Nun aber genug gejammert, morgen ist der 1.Advent, die ersten Plätzchen sind gebacken und wir werden wie geplant in der nächsten Zeit unsere traditionellen Weihnachtsmarktausflüge zusammen mit Freunden unternehmen. Der Garten bleibt halt zunächst mal so, wie er ist, der Rest wird halt im Frühjahr zurück geschnitten.

Sonntag, 3. November 2019

Wochenbericht 44 / 2019

Die letzte Woche war so eine klassische Spätherbstwoche, denn es wurde kühler und regnerischer und natürlich bei uns an der Donau auch nebliger, also so richtig nasskalt.

Gestern waren wir noch einmal in der Ulmer Friedrichsau, wo die Blätter inzwischen schon zu einem großen Teil am Boden oder im See liegen.





Alle Bäume sind wegen der Biber unten mit einem Maschendraht umgeben, diesem jungen Baum hat das aber auch nichts genutzt.


Neu ist auch, dass gerade die Betonwände am früheren Bärengehege, wo es jetzt einen Wasserspielplatz für die Kleinen und einen Basketballplatz gibt, offiziell (?) bemalt werden. Die eine Hälfte ist fertig, an der anderen wurde noch gearbeitet.


Ich hoffe mal, dass sich da die Kinder nicht davor fürchten...

Geärgert habe ich mich diese Woche, dass der örtliche Mrs.Sporty Club geschlossen wird. Der bisherige Eigentümer gibt alle seine Clubs in der Umgebung auf, lediglich der Club in der Innenstadt wurde verkauft und wird daher weitergeführt.  Da es ein Angebot gibt, dort weiter zu trainieren, habe ich mich nach einigem Überlegen dazu entschlossen, auch wenn es umständlicher für mich ist, da ich nun mit der Straßenbahn, dem Auto oder zumindest im Sommer mit dem Fahrrad in die Innenstadt fahren muss. Bisher konnte ich in wenigen Minuten zu Fuß dorthin gehen. Es gibt zwar andere Sportangebote näher in der Umgebung, aber ich mag in kein klassisches Fitnessstudio mehr gehen und zu einer Ü60-Sportstunde zu einem fixen Wochentermin auch nicht. 

Sonntag, 27. Oktober 2019

Wochenbericht 43 / 2019

Das Highlight der Woche war eine Fahrt zum Blühenden Barock nach Ludwigsburg, wo noch bis 03. November das Thema 'Kürbis' vorherrscht.


Wir haben einen Traumtag erwischt und die tolle Ausstellung daher richtig genießen können.


Kürbisse, Kürbisse, Kürbisse... ,


künstlerisch gestaltete Figuren,




geschnitzte Kunstwerke,


aber auch leckere Kürbiskerne (mit Zimtzucker).


Außer den vielen Kürbissen gab es noch viele herrlich blühende Blumen.


Da haben sich die 9 Euro Eintritt pro Person wirklich gelohnt, BlüBa ist einfach zu jeder Jahreszeit schön.

Da wir die ganze Woche im Süden so herrliches Wetter hatten, sind wir gestern noch einmal Richtung Allgäu, dieses Mal in die Nähe von Isny, gefahren, um zu wandern. Die höheren Berge waren wieder gut zu sehen, für mich sind (leider) die Hügel im Voralpenland für eine Wanderung besser geeignet, da länger steil bergab zu gehen für meine Knie unangenehm ist.

Es waren recht abwechslungsreiche 8 km.





Die Woche war einfach herrlich, es war noch einmal warm wie im Spätsommer.

Montag, 21. Oktober 2019

Wochenbericht 42 / 2019

Diese Woche war wettertechnisch ziemlich durchwachsen.
Am Montag waren wir bei herrlichem Wetter im Thermalbad in Bad Buchau, neue Bilder sind dabei nicht entstanden, da wir ja schon so oft dort waren.

Da ab Mittwoch Regen angekündigt war, sind wir am Dienstag auf die Ost-Alb gefahren, um noch einmal den goldenen Oktober zu genießen. Wir sind dort dann einen etwa 10 km langen Rundweg gewandert.



Der angekündigte Regen kam dann auch, aber im Haus war ja mal wieder genug liegen geblieben...

Für gestern war Föhn von den Alpen her angekündigt, aber der morgentliche Blick aus dem Fenster zeigte dichter Nebel in Ulm (der erste in diesem Jahr). Lust auf den verkaufsoffenen Nachmittag anlässlich der Söflinger Kirchweih hatten wir nicht, daher sind wir kurz entschlossen am späten Vormittag nach einem Blick auf die Webcams der Umgebung nach Buchenberg in der Nähe von Kempten gefahren, was über die Autobahn etwas mehr als eine Stunde Fahrzeit bedeutet. Auch wenn der Himmel nicht vom Föhn blank geputzt war, die Temperaturen waren mit knapp 20 Grad ideal für eine Wanderung. Der Föhnsturm war wohl in der Schweiz hängen geblieben, jedenfalls war es in Buchenberg windstill. Fast 3 Stunden waren wir unterwegs und haben besonders den Blick auf die nahen Berge genossen, da der Weg bis auf 1000 m Höhe führte. Die hügelige Landschaft ist dort typisch Allgäu.





Als wir wieder daheim waren, schien zwar die Sonne auch in Ulm, aber lange konnte das noch nicht her sein, da die Außentemperatur nur knapp über 10 Grad lag. Mal sehen, was uns nächste Woche einfällt, denn das föhnige, warme Wetter soll im Süden Deutschlands noch ein paar Tage anhalten.

Sonntag, 13. Oktober 2019

Wochenbericht 40 + 41 / 2019

In diesen beiden Wochen ging es mit dem Wetter auf und ab. Am 03. Oktober, dem Feiertag, schien die Sonne, so dass wir nachmittags mal wieder unsere Standardspazierrunde über den Kuhberg gedreht haben.


Zu diesem Zeitpunkt war aber noch nicht so viel vom bunten Herbst zu sehen.
Danach wurde es merklich kühler und es hat endlich auch mal ausgiebig geregnet. Nachdem der Haushalt wieder so weit auf dem Laufenden war, habe ich mich je nach Wetter an die Nähmaschine gesetzt und die von der Tochter georderten Shirts und Jacken für den älteren Enkel, der gerade wieder aus allem heraus wächst, genäht oder im Garten Verblühtes zurück geschnitten. Außerdem war ich beim Friseur, denn das war überfällig, und endlich auch wieder beim Sport...

Für dieses Wochenende nun war noch einmal Spätsommer angekündigt, was natürlich ausgenutzt werden musste. Wir haben uns schnell mit Freunden verabredet und einen Ausflug nach Bad Wurzach gemacht, nicht zum Thermalbaden, sondern um durch das Wurzacher Ried zu wandern. Dieses Naturschutzgebiet ist eine wunderschöne Moorlandschaft mit befestigten Wegen, seht selber:







Heute Nachmittag waren wir bei Traumwetter noch einmal mit den Fahrrädern für 2 Stunden unterwegs. Da es dabei kein Zeitfenster für Fotos gab, habe ich im Garten noch schnell die Felsenbirne aufgenommen. Die Blätter fallen jetzt...


Vielleicht bekommen wir ja noch einmal ein paar schöne Tage, ehe wir hier im Nebel versinken.

Montag, 30. September 2019

Wochenbericht 38 + 39 / 2019

Am Sonntag nach unserem Urlaub haben wir das immer noch schöne Wetter genutzt und sind noch einmal ins Remstal gefahren. Inzwischen war ja der Wohnwagen ausgeräumt und alles wieder sauber und aufgeräumt. Das Ziel war dieses Mal Schorndorf in der Mitte des Tals und neben Schwäbisch Gmünd der Hauptort der Remstalgartenschau. Genau bis zu diesem 22. September lief noch das komplette Rahmenprogramm, so dass wir die Floristenausstellung im Keller des Schlosses besichtigen konnten.


Auch in den Erlebnisgärten gab es wunderschöne Herbstblumen.








Was ich aber nicht auf der Rechnung hatte ist, dass Gottlieb Daimler aus Schorndorf stammt. Natürlich war dieser berühmte Sohn der Stadt auch bei der Gartenschau ein Thema. Im Schlossgarten standen jede Menge Skulpturen, die an diesem letzten Tag nach und nach verkauft wurden.




Leihgabe aus Stuttgart

Sehr hübsch fand ich auch die Innenstadt von Schorndorf. Auf diesem großen Marktplatz mit der wunderschönen Kulisse der Fachwerkhäuser kann ich mir auch den Weihnachtsmarkt gut vorstellen. Vielleicht fahren wir ja in der Adventszeit noch einmal nach Schorndorf.


Wir hatten wirklich noch einmal einen schönen Spätsommertag erwischt, denn schon am Montag war es dann kühl und regnerisch.

Das Wetter in der vergangenen Woche war dann aber nicht so wichtig, denn es standen zwei Geburtstage an, einen Tag vor meinem wurde der große kleine Enkel vier Jahre alt. Ich habe meinen daheim im kleinen Kreis gefeiert, der Enkel zunächst im fernen Lippstadt mit seinen anderen Großeltern und einem Kindergeburtstag und dieses Wochenende dann mit uns. Wir waren mit dem Auto unterwegs und ich bin froh, dass diese Entfernung über 500 km bis auf ein paar kleine Staus gut zu fahren war.