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Dienstag, 20. Juni 2023

bisher trockener Juni

Nachdem das Frühjahr zunächst sehr nass war, ist es inzwischen wieder sehr trocken. Wir hatten uns für die Woche direkt nach den Pfingstferien in Baden-Württemberg einen Wohnwagenstellplatz auf einem Campingplatz am Rhein ( https://www.fco.de/ )  zwischen Rastatt und Baden-Baden gebucht. Und tatsächlich hat sich das sonnige Wetter dort noch eine ganze Woche gehalten, auch wenn der Ostwind beim Radeln etwas lästig war. Wir sind morgens immer ca. 2 Stunden mit den Rädern unterwegs gewesen und haben dann den Rest des Tages auf dem Platz und am platzeigenen Badesee verbracht. Das Auto haben wir die ganze Woche nicht bewegt...

Da wir schon einmal hier waren, sind auch nur wenige neue Bilder entstanden:

Schattenplatz

Am Rhein


Am Badesee

unterwegs

im Klostergarten Schwarzach

Unter der Woche war es überall recht ruhig, am Wochenende war es auf dem Campingplatz sehr voll, freitags kommen dann Wohnwagen und Wohnmobile im Minutentakt. Viele treffen sich dort aus der Umgebung mit befreundeten oder verwandten Familien um gemeinsam das Wochenende zu verbringen und zu feiern.

Da es zur Zeit auf den Autobahnen viele Baustellen gibt, haben wir uns gleich am Sonntagmorgen auf den Heimweg gemacht und sind so ohne größeren Stau wieder nach Hause gekommen. Inzwischen ist auch alles wieder aufgeräumt und wir warten nun auf den endlich angekündigten Regen. Hoffentlich zieht nicht wieder alles an Ulm vorbei, aber Starkregen mit Hagel wünsche ich mir natürlich auch nicht. 

Samstag, 13. April 2019

Wochenbericht 13 +14 + 15 / 2019

Nun stehen wir schon kurz vor der Karwoche und es sind schon wieder 3 Wochen seit meinem letzten Bericht vergangen.

Zunächst haben wir einfach das schöne Frühlingswetter bei Spaziergängen und Radausflügen in der Umgebung genossen. Da ich hiervon in den letzten Jahren schon reichlich Bilder gezeigt habe, gibt es da nichts Neues zu zeigen.

Mitgebracht habe ich aber etliche Bilder von unserem 1-wöchigen Kururlaub, von dem wir letzten Mittwoch zurück gekommen sind. Wir waren zusammen mit Freunden von Mittwoch bis Mittwoch in einer uns bisher unbekannten Gegend, nämlich in Bad Brambrach,  das im sächsischen Vogtland in unmittelbarer Grenze zu Tschechien liegt. Wir hatten eine Wochenpauschale mit zahlreichen (18!) Anwendungen gebucht. so dass wir ziemlich beschäftigt waren.

Hier nun ein paar Bilder von Kurpark und Hotelumgebung:




Die Hotelanlage von der Kurparkseite und vor der Trinkhalle aufgenommen



 Eines der Quellenhäuschen im Park...


Am Ende des Kurparks wird mit diesem alten Schild noch direkt auf die tschechische Grenze hingewiesen.








Über einen Bademantelgang ging es vom Hotel direkt zu den Anwendungen und in ein Schwimmbad.


Blick aus dem Ruheraum hinunter zum Bad und in den Kurpark. Wir hatten die ganze Woche wirklich so gutes Wetter.



Im Kurpark war gerade Paarungszeit.










Die Entwicklung dieses Kurbades (am Ende der Welt) wird auf Schautafeln dargestellt.


Wen die Gegend interessiert, kann sich auch hier bei Wikipedia oder sonst im Internet informieren.

Zwischendurch hatten wir aber auch etwas Zeit für ein paar Ausflüge in die Umgebung, z.B. haben wir uns ein Freilichtmuseum angesehen.



Interessant war auch der Kapellenbergturm, der noch vor Ende der DDR gesprengt wurde, da man bis in den Westen sehen konnte, inzwischen aber wieder aufgebaut ist.


Wir hatten Glück, dass der Turm gerade geöffnet war und wir durch einen Führer die komplette Rundumsicht von Erzgebirge über Tschechien bis zum bayerischen Funkturm (Westfernsehen zu DDR-Zeiten) erläutert bekamen.

Einen kurzen Abstecher nach Tschechien habe wir auch gemacht, das nächstgelegene größere Ort ist dort Frantiskovy Lazne  (Franzensbad).


Wem es in Bad Brambach zu ruhig ist, der muss bei schönem Wetter am Wochenende nur in den Nachbarort Bad Elster fahren. Dort hat man dann Mühe, nachmittags einen Platz in einem der Cafes zu bekommen.

So, nun ist genug gekurt. Inzwischen ist alles wieder gewaschen und aufgeräumt und wir können uns nun auf unseren Osterbesuch vorbereiten... 

Freitag, 13. April 2018

KW 14+15 / 2018 und Osterbrunnen

Nach den Osterfeiertagen haben wir die Wetterlage im Auge behalten und dann entschieden, unseren schon länger geplanten Ausflug in die Fränkische Schweiz auf das folgende Wochenende zu verschieben. Die Tage bis dahin haben wir mit Gartenarbeit genutzt. Wenn es zu regnerisch war, habe ich mich nach der üblichen Hausarbeit an die Nähmaschine gesetzt und ein paar neue Shirts für die Enkelkinder genäht.

Am Freitag ging es dann zusammen mit einem befreundeten Paar mit dem Auto in die Fränkische Schweiz.

Als Standort zum Übernachten haben wir uns den zentral gelegenen Ort Gößweinstein ausgesucht. Diese Marktgemeinde hat überraschend viel zu bieten, wie z.B. eine große Basilika, die von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute noch als Wallfahrtsort dient.


Direkt neben der Basilika befindet sich auch ein altes Kloster und direkt der erste Osterbrunnen.



Für mich überraschend war, wie landschaftlich schön diese Gegend ist. Die Täler sind oft recht schmal mit recht steilen, zum Teil dicht bebauten Hängen und vielen Felsen und immer wieder gibt es hoch oben auch alte Burgen. Es waren an diesem sonnigen Wochenende nicht nur Osterbrunnenbetrachter wie wir, sondern auch etliche Kletterer unterwegs.


Aber wir waren ja (dieses Mal) nicht zum Wandern hier, sondern um die Tradition der Osterbrunnen zu bewundern. Wir haben uns also ins Auto gesetzt und uns am Samstag und Sonntag Vormittag die Brunnen in der Umgebung angeschaut. Nahezu jeder Ort und sei er noch so klein, pflegt hier diese alte Tradition. Die Brunnen werden als Dankbarkeit für sauberes Trinkwasser in der Osterzeit geschmückt, oft mit Eiern, die durch die Dorfgemeinschaften oder von Schulklassen liebevoll bemalt wurden. In manche diese Ortschaften wäre wir sonst nie gekommen.

Wir waren also in Waischenfeld, Aufseß, Heiligenstadt, Zoggendorf, Teuchatz, Buttenheim, Ebermannstadt, Gasseldorf, Muggendorf, Engelhardsberg, Bieberbach, Egloffstein und zum Schluss in Forchheim.

Ich habe zunächst mal ein paar Bilder von den kleinen Brunnen herausgesucht, Kunststoffeier findet man selten. Besonders ist auch die uralte Tradition, die Brunnen mit bunten Bändern an Bäumchen zu schmücken, die so schön bemalten Eier kamen später dazu.


Die größten Brunnen gab es in Heiligenstadt...


und natürlich in Bieberbach, wo es der Brunnen sogar mal in das Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat.


So, nun ist es genug mit Ostern und Osterbrunnen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir auch einmal zu einer anderen Jahreszeit die Fränkische Schweiz besuchen werden. Es ist einfach eine schöne Landschaft, die auch sonst einiges zu bieten hat und gut essen kann man dort auch...

Von der aktuellen Woche gibt es nicht so viel Schönes zu berichten, Teil 1 der Paradonditisbehandlung (zunächst im Oberkiefer) habe ich hinter mich gebracht, was allein schon wegen der Spritzerei nicht so angenehm war. Weiter geht es erst übernächste Woche,  da mein Zahnarzt die nächsten Tage nicht da ist. Und dummerweise musste ich auch noch zum Orthopäden, da ich eine Blockade unten im Rücken hatte. Er konnte mir aber gut helfen, so dass jetzt wieder alles in Ordnung ist.

Dienstag, 20. Juni 2017

Großer Lausiger Teich (03)

Eine weitere Strecke, die wir geradelt sind, ging von Gräfenhainichen nach Wörlitz. Der Kirchenliederschreiber  Paul Gerhard stammt aus Gräfenheinrichen und der Ort profitiert daher wie Wittenberg vom Lutherjahr. Auf die Besichtigung von Ferropolis, der Stadt aus Eisen und damit einem Industriedenkmal zum Tagebau der Region,  haben wir aus Zeitgründen verzichtet, auch wenn sich hier ein Besuch sicher gelohnt hätte.

Unser Ziel war der Wörlitz und sein Park.

Park
Schloss
Kirche
Unsere anstrengendste Tour war eigentlich eine relativ kurze, von Bad Schmiedeberg nach Bad Düben. Auf dem Hinweg haben wir den Radweg durch den Wald nicht gefunden und sind meistens auf zum Glück wenig befahrenen Straßen gefahren. Leider ging es ständig Hügel hinauf und wieder runter, was bei den hohen Temperaturen dann doch recht anstrengend war. Allerdings war der offizielle Radweg zurück durch den Wald auch nicht besser, denn ich habe selten einen sandigeren Waldweg mit von Fahrzeugen tiefen Spuren gesehen. Bei uns in Süddeutschland sind die Waldwege, die von Fahrrädern befahren werden, eigentlich immer gut geschottert. Immerhin gehört die Strecke zum offiziell ausgeschilderten Radweg Leipzig-Berlin.

Am Marktplatz in Bad Düben musste ich diese Fassade der Apotheke aufnehmen. Manche Sprüche sind meiner Meinung nach einfach dämlich...


Am letzten Tag vor unserer Heimfahrt hatte ich einfach keine Lust mehr zum Radeln und konnte den Mann überreden, Leipzig einen Besuch abzustatten.

Viele schön renovierte Fassaden
Wir haben nur die direkte Innenstadt besichtigt, wo inzwischen viel renoviert wurde, aber auch noch an zahlreichen Gebäuden gebaut wird. Ein sehr emotionaler Moment war für mich, die Nikolaikirche zu betreten, denn ohne die damaligen Montagsdemos hätte ein Leipzigbesuch in der heutigen Form so nicht stattfinden können. Da gerade das Bachfest in Leipzig gefeiert wurde, hatten wir zudem das Glück, dass gerade eine öffentliche Konzertprobe in der Nikolaikirche stattfand.


Den so sehr gelobten Bahnhof haben wir uns auch angesehen, ich fand ihn eigentlich nicht so außergewöhnlich. Vermutlich liegt das daran, dass ich solche Einkaufstempel nicht sonderlich mag.
Die Überdachung der Gleisanlage hat mir aber ganz gut gefallen.



Insgesamt muss ich sagen, dass sich diese Urlaubswoche wirklich gelohnt hat, da wir diese Region Deutschlands bisher nicht kannten.

Samstag, 17. Juni 2017

Großer Lausiger Teich (02)

Die nächsten Tage sind wir immer zunächst ein Stück mit dem Auto gefahren und dann losgeradelt.

Von Elster nach Wittenberg und wieder zurück. Die Stadt Elster hatte sehr unter dem Hochwasser von 2013 gelitten, da hier die Schwarze Elster sehr viel Wasser mit in die Elbe gebracht hat. Es ist in der Zwischenzeit so einiges an Hochwasserschutz gebaut worden. Ob das ausreicht wird sich wohl erst beim nächsten Hochwasser zeigen.


In Wittenberg liefen bereits die Vorbereitungen für das mehrtägige Fest 'Luther's Hochzeit'. Überall wurden in der Fußgängerzone Buden aufgebaut, wodurch leider viele der alten Häuser verdeckt waren. Wahrscheinlich wäre man dann am Wochenende gar nicht mehr mit den Fahrrädern durch die Menschenmassen gekommen. Die Stadt wird aufgrund des Lutherjahres sowieso täglich von etlichen Reisebussen angefahren.


Und wie alle musste auch ich die Schlosskirche aufnehmen mit der Türe, die an den Anschlag der Thesen gegen den Ablasshandel erinnert.



Eine weitere Radtour ging auf dem Elberadweg in die andere Richtung von Dommitzsch nach Torgau, einer Stadt die bereits zu Sachsen gehört und über eine 1000-jährige Stadtgeschichte verfügt.


Das Denkmal erinnert an die Begegnung der Roten Armee mit den amerikanischen Truppen im Jahr 1945. Mehr Historisches hierzu gibt es hier zu lesen.

Die Innenstadt von Torgau wurde schön renoviert und wir haben uns bei einem Bäcker eine klassische sächsische Eierschecke gegönnt.

Erwähnenswert ist auch die renovierte Schlossanlage Hartenfels aus der Renaissancezeit, die wir uns aber aus Zeitgründen nicht im Detail angeschaut haben. Wir mussten ja noch zurück radeln und an diesem Tag war es leider recht windig.

Fortsetzung folgt ...

Mittwoch, 14. Juni 2017

Großer Lausiger Teich (01)

Nach dem anstrengenden Mai haben wir uns eine 1-wöchige Auszeit gegönnt und unseren Wohnwagen gepackt. Für die wenigen Tage ging es aber nicht wie sonst um diese Jahreszeit nach Frankreich, sondern wir blieben im Lande. Wegen der derzeitigen Pfingstferien in Baden-Württemberg und Bayern sind wir aber in eine uns bisher unbekannte Region gefahren, nämlich nach Sachsen-Anhalt an die Elbe. Wir haben noch die Pfingstfeiertage abgewartet und haben uns dann nach einer ausführlichen Internetrecherche einen  Campingplatz am 'Großen Lausigen Teich' ausgesucht, der am Rande der Dübener Heide direkt am Elberadweg liegt.


Da ich ziemlich erkältet war, war es mir sehr recht, dass wir nicht wie ursprünglich mal geplant eine längere Elberadtour gemacht haben, sondern jeden Tag entweder vom Campingplatz aus gefahren sind oder die Räder mit dem Auto ein Stück weit mitgenommen haben und dann erst von dort aus losgeradelt sind. Es sind trotzdem im Laufe einer Woche so einige Kilometer zusammengekommen.

Die erste kleine Tour ging vorbei an der Kirche der Elbschiffer...


... bis zur Fähre Pretzsch



Das Städtchen Pretzsch ist bekannt für ein altes Schloss, aber es gibt etliche renovierte Gebäude. Wie häufig im Osten Deutschland gibt es in den Ortschaften großes recht grobes Kopfsteinpflaster. Da wird man auf seinem Rad ganz schön durchgeschüttelt.



Nachmittags sind wir dann mit dem Auto in das nur 3 km entfernte Bad Schmiedeberg gefahren, da wir frische Lebensmittel einkaufen wollten. Natürlich haben wir auch noch eine kleine Runde durch diesen Kurort gedreht.



Fortsetzung folgt ...

Dienstag, 23. Mai 2017

Das Leben geht weiter...

Inzwischen ist die Beerdigung vorbei und es fand alles so statt, wie es sich meine Mutter gewünscht und zum Teil bis ins Detail selbst geplant hatte. Ich glaube, sie wäre mit uns sehr zufrieden gewesen, vor allem hätte sie sich über die vielen wunderschönen Blumen gefreut.

Trotzdem möchte ich hier noch ein paar Bilder von meinem halben Tag in Berlin zeigen. Es ist das übliche Touristenprogramm bei herrlichstem Wetter. Es war sehr praktisch, dass unser Hotel sehr nahe an einer Haltestelle der Buslinie 100 lag. So war ich am nächsten Morgen auch schnell am Hauptbahnhof. Überhaupt ist der Nahverkehr in Berlin einfach genial. Meine Mitreisenden konnten alle geplanten Ziele in der Stadt auch ohne mich problemlos finden.


Ich war natürlich etwas enttäuscht, dass ich mir die IGA am nächsten Tag nicht mehr mit den anderen anschauen konnte. Auch der geplante Stoffmarktbesuch am Maybachufer in Neukölln fiel natürlich aus.

Aber manchmal läuft das Leben einfach nicht so, wie geplant. Und es ist gut, dass meine Mutter nicht lange leiden musste. Diese letzte Lebensphase hätte auch noch mehrere Wochen dauern können.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Dresden (2)

Ein Highlight in Dresden ist natürlich die Frauenkirche, die zu bestimmten Zeiten für alle Besucher offen steht. Ich kann mir gut vorstellen, wie schön es sein muss, dort ein Konzert zu hören.



Jedenfalls habe ich nie vorher eine Kirche mit einer so großen Galerie gesehen.



Auf der anderen Seite der Elbe in der Neustadt waren wir natürlich auch.

Blick zurück in die Altstadt
Weihnachtsmarkt in der Neustadt
Ein wunderschöner Milchladen

Da an diesem 4.Advent ein verkaufsoffener Sonntag in Dresden stattfand und wir keine Lust hatten, uns noch einmal durch Menschenmassen in der Innenstadt zu kämpfen, sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück Richtung Heimat aufgebrochen. Auf der Höhe von Chemnitz haben wir dann aber die Autobahn verlassen und einen Abstecher ins Erzgebirge gemacht. Da ich gelesen hatte, dass am 4. Advent in Annaberg-Buchholz eine große Berparade stattfindet, haben wir spontan beschlossen, uns dieses Ereignis anzuschauen.

Da wir rechtzeitig dort waren, sind wir zunächst eine Runde über den dortigen Weihnachtsmarkt gegangen, der wieder völlig anders war, als die Märkte in den großen Städten.



Nach der Parade haben wir dann endgültig die Heimreise angetreten.



Schön war es und nun kann es Weihnachten werden.....

Sonntag, 21. Dezember 2014

Dresden (1)

Letzten Donnerstag sind wir für einen vorweihnachtlichen Kurzurlaub zusammen mit Freunden nach Dresden gefahren. Für den ersten Abend hatten wir uns online Karten für die Semperoper besorgt. Gespielt wurde Mozart's Zauberflöte, meiner Meinung nach aber eine etwas seltsame und ziemlich moderne Inszenierung in diesem imposanten historischen Gebäude.




Drei Nächte haben wir in Dresden verbracht  und Dank des hervorragend funktionierenden Nahverkehrs trotz des etwas durchwachsenen Wetters viel gesehen.

Die Bilder sind alle nicht so schön wie bei Sonnenschein, trotzdem hier eine kleine Auswahl:

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Blaues Wunder



Und Weihnachtsmärkte gibt es hier natürlich auch:



Am Samstag Nachmittag war es in der Innenstadt natürlich sehr voll und außerdem recht stürmisch, daher haben wir als Kontrastprogramm zu den historischen Gebäuden die 'Gläserne Manufaktur' von VW und das 'Deutsche Hygiene-Museum' besucht. Ich muss sagen, beides lohnt sich.


Gläserne Manufaktur


Da wir heute erst am späten Nachmittag wieder daheim eingetroffen sind und ich mir auch nicht alle Aufnahmen genauer angesehen habe, werde ich in der nächsten  Zeit noch ein bisschen von unserem vorweihnachtlichen Kurzurlaub berichten.