Montag, 31. Dezember 2018

2019

Ich wünsche allen Lesern einen guten Start in das neue Jahr 2019!


Was uns das kommende Jahr wohl bringen wird?

Wochenbericht 52 / 2018

Was jetzt noch fehlt ist die letzte Woche des Jahres.

Nachdem ich keine Bilder von der Familie hier zeigen darf, gibt es wenigstens ein Bild von unserem diesjährigen Weihnachtsbaum.


Da die Tochterfamilie erst am Dienstag Nachmittag bei uns eintraf, gab es am Heilig Abend, wie bei uns üblich, ein Fondue. Hierzu hatte unser Sohn nachmittags fleißig geschnippelt und drei leckere Dips  gezaubert.


Da die Tochterfamilie bis Freitag Nachmittag hier war, haben wir die beiden Enkel an einem Nachmittag ins Auto gepackt und die große Eisenbahnanlage im Keller bei unseren Freunden besichtigt. Dem großen kleinen Enkel hat es viel Spaß gemacht, die Züge zu stoppen und wieder anzufahren.


Am Wochenende ist dann hier wieder Ruhe eingekehrt und für unsere private kleine Silvesterfeier ist inzwischen auch alles eingekauft. 

Sonntag, 23. Dezember 2018

Frohe Weihnachten!


Ich wünsche Euch allen ein schönes, friedliches Weihnachtsfest. 

erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier....


Samstag, 22. Dezember 2018

Wochenbericht KW 50 + 51 / 2018

Inzwischen geht es mit Riesenschritten Richtung Weihnachtsfest und Jahresende.
Dass ich in Woche 50 noch einmal  bei der Tochterfamilie war und meine abenteuerliche Hinfahrt mit der Bahn, habe ich ja bereits hier beschrieben.  Die Heimreise verlief dann aber wieder problemlos und eine 'nur' 15-minütige Verspätung ist nicht der Rede wert, da mich vom Bahnhof die Straßenbahn alle 10 Minuten nach Hause bringt. Mitgebracht habe ich mir aber wieder (wie meistens) einen Kita-Virus. Irgendwie lässt sich das einfach nicht vermeiden.

Trotzdem haben wir noch einmal mit unseren Freunden einen vorweihnachtlichen Kurztrip gemacht. Mit dem Bayernticket ging es am Mittwoch nach Regensburg, wo wir auch übernachtet haben, da es bei einer Fahrtzeit von gut drei Stunden keinen Sinn macht, abends wieder zurück nach Ulm zu fahren.






Am nächsten Morgen haben wir uns dann spontan entschlossen, über München nach Hause zu fahren. So gab es noch einen Abstecher zum Marienplatz und dem Viktualienmarkt. Es war hier aber doch deutlich voller als in Regensburg. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder daheim.




So nach und nach werden nun die Vorbereitungen für die Feiertage nächste Woche erledigt. Die meisten Einkäufe sind erledigt, was noch fehlt (frische Ware) wird dann am Montag Morgen zu Fuß besorgt. Es ist schon praktisch, wenn es auch in der direkten Umgebung Einkaufsmöglichkeiten gibt.

Dienstag, 11. Dezember 2018

Verreisen, wenn bei der Bahn gestreikt wird

Da schon länger geplant war, dass ich am 10.12. zur Tochterfamilie nach Lippstadt fahre und der Streik bei der Deutschen Bahn nur bis 9 Uhr dauern sollte, habe ich mich trotzdem auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Die Zugbindung war ja aufgehoben und in Augsburg sollte laut Ankündigung auf der Seite der Bahn direkt um 9 Uhr der von München kommende gestoppte Nachtzug weiter nach Dortmund fahren.


Natürlich fuhr dieser Zug nicht, da das notwendige Personal nicht vor Ort war, aber der nächste fahrplanmäßige Zug eine Stunde später kam dann  wirklich. Alles gut dachte ich, aber in Stuttgart gab es dann ein technisches Problem (was aber nichts mit dem Streik zu tun hatte). Alternative Züge gab es nicht, da noch sehr viele Fahrten als Folge des Streiks am Morgen abgesagt wurden. Der Lokführer hat uns Reisende aber immer auf dem Laufenden gehalten und nach 1 Stunde ging es dann doch weiter. Die Stimmung im Waggon war gut, obwohl viele in den Gängen stehen mussten, denn alle waren froh, Richtung Norden überhaupt weiter fahren zu können. Vor jedem Halt gab es natürlich Probleme mit den Umsteigemöglichkeiten, aber ich habe selten in einem ICE erlebt, dass sich die Mitreisenden gegenseitig helfen und informieren. Ohne Smartphone wäre man in so einer Situation wirklich hilflos, da zunächst kein Bahnpersonal greifbar war und die Information, ob ein bestimmter Zug nun fährt oder nicht, ständig geändert wurde.

Statt bis Dortmund fuhr der ICE dann kurzfristig (wegen der Verspätung von 1 Stunde) nur bis Essen, aber meine Weiterfahrt  Richtung Lippstadt war auch von hier möglich zumindest bis Hamm. Hier ging es dann nicht mehr weiter, da es auf der Strecke einen Oberleitungsschaden gab. (Was auch wieder nichts mit dem Streik zu tun hat). Die Informationspolitik war eine Katastrophe, denn wir saßen fast eine halbe Stunde im abfahrtsbereiten Zug, bis bekannt gegeben wurde, dass die Regionalbahn nicht fährt und alle wieder aussteigen mussten. Weitere Informationen bitte am Schalter in der Halle holen, wo sich dann eine lange Schlange gebildet hat.

Ich habe die Tochter angerufen, die mich dann mit den beiden kleinen Enkeln im Auto in Hamm abgeholt hat (einfache Strecke 45 km und es war bereits dunkel). Die Alternative wäre ein Umweg von Hamm mit Umstieg in Unna nach Soest gewesen und anschließend ein Schienenersatzverkehr, also ein Bus bis Lippstadt.  Das mag für ortskundige Pendler funktionieren, normale Reisende tun sich da bei Dunkelheit und ohne Unterstützung von Bahnpersonal schwer.

Wenn es nur der Streik gewesen wäre, hätte alles wirklich noch ganz gut funktioniert, aber zusätzlich noch das sonst auch übliche Chaos bei der Bahn mit technischer Störung und dem Oberleitungsschaden war dann für einen Reisetag doch ein bisschen viel. Ich war jedenfalls froh, als ich am Ziel war und werde wohl wieder einmal die Fahrgastrechte bemühen, was ich vermutlich nur wegen des (berechtigten) Streiks nicht gemacht hätte.

Sonntag, 9. Dezember 2018

Samstag, 8. Dezember 2018

Wochenbericht KW 49 / 2018

Auch in der vergangenen Woche ging es mit der Physiotherapie weiter. Außerdem wurde wieder genäht und da die Wetterlage am Mittwoch gepasst hat, gab es auch wieder einen Weihnachtsmarktausflug. Wir sind dieses Mal zu viert mit dem Bayernticket unterwegs gewesen. Zunächst ging es über Donauwörth nach Nördlingen (Ries).

Da wir dort bereits am frühen Nachmittag waren, haben wir uns zunächst etwas in der hübschen Altstadt umgesehen. Rings um den Altstadtkern gibt es eine begehbare Stadtmauer und an jeder Zufahrtstraße ein schönes altes Tor.

Der örtliche Weihnachtsmarkt wirkt natürlich ohne die abendliche Beleuchtung nicht so schön und die Buden sind auch nicht auf einem Platz untergebracht, sondern stehen entlang der Fußgängerzone.





Aber natürlich gibt es auch hier eine Krippe und ein Kinderkarusell.










Wir waren auch kurz in der riesigen alten Kirche, Bilder habe ich davon aber nicht gemacht.
Den uralten Bahnhof von Nördlingen muss ich aber noch erwähnen. Das Gebäude selber wird gerade komplett renoviert, aber wann und an welchem Gleis ein Zug fährt, darum muss man sich selber kümmern. Es bleibt dafür als Ortsfremder nur das eigene Smartphone oder ein kleiner Container, wo man über einen Knopf irgendwohin Kontakt aufnehmen kann. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, denn einen Warteraum gibt es derzeit nicht.  Überall stehen auf den hinteren Gleisen uralte rostige Loks uns Wagen. Da kann noch viel für das Museum restauriert werden...


Weiter ging es dann wieder über Donauwörth nach Augsburg. Diesen Weihnachtsmarkt kennen wir bereits und der Rundgang über diesen Markt ist immer wieder schön.

 


Nach Glühwein und Bratwurst ging es dann wieder mit dem Nahverkehrszug zurück nach Ulm und im Gegensatz zum Fernverkehr klappt das bei der Bahn sogar pünktlich.

Wahrscheinlich wundert sich der eine oder andere über solche Ausflüge, aber hier ist auch immer der Weg das Ziel. Gerade tagsüber und unter der Woche kann man sich im Regionalverkehr gemütlich zusammensetzen und unterhalten (und dann auch noch Weihnachtsmärkte besuchen).

Sonntag, 2. Dezember 2018

Einen schönen 1. Advent!


Samstag, 1. Dezember 2018

Wochenbericht KW 47 und 48 / 2018

Warum muss ich mich bei den Enkeln eigentlich immer anstecken. Kaum daheim, machte sich der grippale Infekt auch bei mir bemerkbar. Die ganze Woche 47 habe ich überwiegend auf dem Sofa verbracht (und den Schnupfen erfolgreich an den Gatten weitergegeben). Außer 2x Physio konnte da nichts stattfinden, was hier erwähnenswert wäre. Zum Glück wurde die Behandlung verlängert, denn das Knie tut noch immer nicht so, wie ich es mir vorstelle.

Seit letzten Montag kommt meine Energie langsam wieder zurück. Ich habe mich zwischendurch an die Nähmaschine gesetzt und auch für die Adventszeit ein paar Plätzchen gebacken, neben den üblichen Mürbteigkeksen auch gleich das übrige Eiweiß für Kokosmakronen verbraucht.


Seit Beginn dieser Woche sind nun auch die Weihnachtsmärkte in der Region geöffnet. Da das Wetter am Mittwoch mitgespielt hat, haben wir unseren diesjährigen ersten Glühwein auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt getrunken. So langsam stellt sich die Freude auf die Adventszeit ein. Da sich da optisch von Jahr zu Jahr nicht so viel ändert, habe ich auf Bilder von Buden und Karussell auf dem Münsterplatz verzichtet und mein Smartphone einfach Richtung Münsterspitze noch oben gehalten. Unser Münster ist schon ein imposantes Gebäude...


Vor Weihnachten sind nun noch 2 weitere Weihnachtsmarktbesuche in Planung, falls das Wetter mitspielt (es sollte halt nicht dauerregnen) und für ein paar Tage geht es noch einmal nach Lippstadt zu den hoffentlich gesunden Enkeln (auch dort gibt es Buden und Karussell).