Wie in letzter Zeit üblich fasse ich hier das Geschehen zusammen, dieses Mal wieder von zwei Wochen. Letztes Wochenende hatte ich keine Zeit zum Bloggen, es hat gerade für eine kurze Blogrunde gereicht.
Die KW23 begann zunächst mit schönem Wetter, so dass wir viel Zeit im Garten verbracht haben.
Da überall gerade reichlich Erdbeeren verkauft werden, schwelgen wir wie jedes Jahr um diese Zeit in Erbeerkuchen.
Ab Mitte der Woche zogen dann die Unwetter auch über uns hinweg, einmal hat es auch hier gehagelt. Ich hatte schon Bedenken wegen des Wochenendes, denn
das ganze Wochenende habe ich im Donaustadion verbracht. An diesen beiden Tage fanden die baden-württembergischen Meisterschaften der Aktiven und U18 statt, die aber gut über die Bühne gegangen sind. Nur am Sonntag mussten wir für eine halbe Stunde unterbrechen, da sich ein Gewitter über uns auslud. Wenn es blitzt und donnert ist es am besten, wenn alle den Innenraum des Stadions verlassen und sich unterstellen.
Und die Digitalisierung schreitet auch hier voran, zum ersten Mal gab es die Möglichkeit, die Ergebnisse nach Ende einer Disziplin direkt auf das Smartphone zu laden.
Die KW 24 begann dann am Montag mit einem heftigen Unwetter am späten Nachmittag. Es hat gar nicht so lange gedauert, aber wir sind nicht ganz ohne Schaden davon gekommen. Unser Wohnwagen steht im Winter unten im großen Garten auf einem befestigten Abstellplatz, im Sommer aber im Carport neben dem Haus, damit wir ihn nicht jedesmal hochziehen müssen, wenn wir wegfahren wollen. Nachdem das Unwetter vorbei war, mussten wir feststellen, dass der Wohnwagen nicht mehr im Carport stand. Eine heftige Windböe muss ihn in den Garten hinunter geschoben haben, denn da stand er nun. Da nur 3 von 4 Stützen heruntergelassen waren, wurde er schräg hinunter geblasen, was unser Glück war, denn auf dem Abstellplatz unten steht gerade unser Lastenanhänger, an dem er dadurch gerade so vorbei gekommen ist. Der Wohnwagen hat aber links hinten noch einen Pfosten touchiert, so dass nun die Leiste für das Vorzelt bzw. für unser Sonnendach verbogen ist. Direkt wieder anhängen war mit dem Auto aus Platzgründen nicht möglich, der Wohnwagen musste zunächst noch ein Stück in die Wiese geschoben werden, dann konnten wir ihn wieder hochziehen. Insgesamt haben wir da wirklich noch Glück gehabt, es hätte viel mehr kaputt sein können.

Diese 'Bremsspur' hat eine Stütze des Wohnwagens unten in der Wiese hinterlassen. Optisch ist also soweit am Wohnwagen alles ok, ich finde es aber trotzdem praktisch, dass der Mann nächste Woche sowieso zum TÜV muss. Falls doch noch etwas nicht ganz in Ordnung ist, werden die das dort hoffentlich feststellen und ich muss mir vor der nächsten Urlaubsfahrt keine Gedanken machen...
Am Montagabend kam dann auch noch ein 'Notruf' von unserer Kampfrichterchefin. Am Dienstag war das Kreisfinale für den Bereich Leichtathletik von 'Jugend trainiert für Olympia' und sie hatte so viele kurzfristige Absagen bekommen, dass dieser Wettkampf der Schulen gefährdet war. Also war ich dann ungeplant am Dienstag Vormittag schon wieder im Donaustadion. Helfen können da ja nur Rentner (wie ich) oder Mütter, die an diesem Tag nicht zur Arbeit gehen. Auch diese Veranstaltung haben wir über die Bühne bekommen.
Am Mittwoch waren wir noch auf der Beerdigung einer 96-jährigen Nachbarin, der Rest der Woche ist dann eher ruhig verlaufen.
Inzwischen rollt ja wieder einmal der Fußball, schauen wir mal, wie sich unsere Jungs nachher schlagen.