Posts mit dem Label unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 26. November 2020

Ende November



Seit ein paar Tagen hat uns nun der Hochnebel fest im Griff. Neben den ewig gleich bleibenden Pandemiezahlen geht das schon etwas aufs Gemüt. Wir halten aber weiterhin brav durch und hoffen auf die demnächst beginnenden Impfungen. Auf dem Ulmer Messegelände wurde der Ablauf schon mal geübt. Wir haben da das Glück, sowohl eine Uniklinik als auch ein großes Bundeswehrkrankenhaus in der Stadt zu haben.

Die wenigen sonnigen Tage haben wir aber noch einmal genutzt, um frische Luft zu tanken,

z.B. am 14.11 mit einem Ausflug nach Bad Waldsee




Die Markierungen für den Winterdienst sind schon mal gesetzt

oder am 15.11. mit eine kleiner Wanderung rund um den Roggenburger Weiher im Nachbarlandkreis


und dann noch einmal am 18.11 ebenfalls mit einer Runde im Nachbarlandkreis.


Jetzt warten wir auf die nächsten sonnigen Tage... 

Mittwoch, 15. Juli 2020

Mitte Juli

Nun ist schon wieder der halbe Monat vorbei. Trotz des durchwachsenen Wetters wurde uns wirklich nicht langweilig.

Anfang Juli haben wir noch einmal einen schönen Tag genutzt, um ein Stück entlang der Donau zu radeln.



Bei der Rast unter einem Kastanienbaum musste man aufpassen, wo man sich hinsetzt. Aber rings herum blühte es sehr schön.

 
Die Arbeiten an unserem Dach haben etwas länger gedauert als ursprünglich geplant, da es zwischendurch immer mal wieder geregnet hat.


Das Material wurde rechtzeitig angeliefert, aber bei einem Walmdach ist das Zuschneiden der Dachplatten doch ziemlich aufwändig.


Heute Vormittag sind die Dachdecker nun endlich fertig geworden. Leider wird das Gerüst erst nächsten Dienstag abgebaut, so dass wir am diesjährigen Schwörmontag noch mit Gerüst grillen müssen. Dieses Jahr wird dieser Ulmer Feiertag sowieso anders als üblich gefeiert, die Lichterserenade und das 'Nabada' wurden wegen Corona abgesagt, ebenso alle öffentlichen Feiern bis auf die Schwörrede des Bürgermeisters am Montag Vormittag für geladene Gäste. Die Ulmer Bürger werden also vermehrt privat feiern und auf der Donau wird kontrolliert werden, dass sich keine Schlauchbootfahrer über die Anweisungen hinweg setzen. 

Was war noch? Da sich die Dachsanierung länger hinzog, bin ich letzten Mittwoch mit dem ICE nach Düsseldorf zur Tochterfamilie voraus gefahren, der Gatte kam dann am Freitag mit dem Auto nach.  Es war seit Februar das erste Mal, dass ich wieder mit dem Zug unterwegs war und ich muss sagen, dass es gut geklappt hat. Dieser ICE tagsüber war nur schwach besetzt, etwas anstrengend ist es aber, mit der Nase-Mund-Bedeckung 4 1/2 Stunden in der Bahn zu sitzen. Die Fahrt von Ulm nach Düsseldorf dauert noch bis Oktober 45 Minuten länger als üblich, da auf der Schnellfahrstrecke zwischen Stuttgart und Mannheim gebaut wird und daher umgeleitet wird. Am Bahnhof wurde ich abgeholt, so dass ich weder eine Regionalbahn noch einen Bus benutzen musste.

Leider war das Wetter in NRW schlechter und vor allem kälter als bei uns im Süden, so dass wir nicht viel unternehmen konnten. Der einzige Ausflug ging zur Burg Linn, besonders wegen des tollen Spielplatzes. 


Am Sonntag Abend waren wir dann wieder daheim. 

Nun hoffe ich, dass die nächste Zeit das Wetter wieder mitmacht, da es rund ums Haus doch recht viel aufzuräumen gibt, wenn dann am kommenden Dienstag das Gerüst wieder abgebaut ist.

Montag, 1. Juni 2020

Pfingsten 2020

Dieses Jahr stand das Pfingstfest noch ganz unter dem Eindruck der Corona Pandemie. Auch wenn es überall zu Lockerungen der Vorschriften kommt, haben wir es wie in den letzten Wochen üblich verbracht.
Im Garten blühen die rosa Pfingstrosen genau pünktlich zu den Feiertagen..


Am Sonntag waren wir in der Umgebung zu Fuß unterwegs. 

Es blühen gerade die Heckenrosen 
und sowohl unterwegs als auch beim Fort auf dem Kuhberg war erstaunlich wenig los.


Das liegt wohl daran, dass es in der Gegend interessantere Ausflugsziele gibt. Als wir heute mit den Rädern durch das Blautal gefahren sind, ging es auf dem Radweg zu wie auf der Autobahn. Soweit möglich, haben wir uns dann alternative Wege zum offiziellen Radweg gesucht und sogar eine freie Bank im Schatten für eine kurze Pause gefunden.  Eigentlich hätte ich mir denken können, dass es im Blautal so voll wird, denn die lokalen Fahrradgeschäfte verkaufen Räder wie noch nie und seit diesem Wochenende sind in Baden-Württemberg und Bayern 2 Wochen Pfingstferien.  Die sonst zu dieser Zeit üblichen Fahrten nach Südeuropa sind in diesem Jahr noch nicht möglich und so verbringen die Menschen diesen Urlaub heimat nah. Die übervollen Küsten an Nord- und Ostsee sind da auch keine echte Alternative. Ich hoffe nur, dass sich diese Pfingsttage nicht negativ auf das Pandemiegeschehen auswirkt.

Samstag, 11. April 2020

Frohe Ostern!


Dieses Jahr gibt es ein Osterfest, das sich für viele von allen bisherigen unterscheidet. Außer, dass nicht die ganze Familie zusammen kommen kann, ändert sich bei uns im Alltag nicht allzu viel. Da wir nicht zu denen gehören, die häufig abends ausgehen oder regelmäßig im Restaurant essen, kommen wir mit den aktuell geltenden Vorschriften gut zurecht.

Wir gehen ein bis zwei Mal in der Woche zum Einkaufen, wo es bis auf Hefe und Mehl eigentlich alles gibt, was wir benötigen. Einen Vorrat an Mehl habe ich immer im Keller und auch derzeit noch 3 Tütchen Trockenhefe, wobei ich schon frische Hefe bevorzuge und sonst auch regelmäßig kaufe und verbacke. Ich hoffe, dass sich die Bestände nach den Feiertagen wieder normalisieren werden.

Bei diesem schönen Wetter sind wir zur Zeit jeden zweiten Nachmittag mit den Fahrrädern unterwegs und meine Knie machen das wieder recht gut mit. Wir waren z.B. schon im Blautal (wegen der vielen Ausflügler aber nicht am Blautopf)


oder ein Stück an der Donau entlang-


Und weil man gerade nicht einkehren kann, nehmen wir unseren Kaffee derzeit selber in der Thermoskanne mit.


So herrlich dieses Wetter im Moment auch ist, der Natur fehlt schon wieder das Wasser. Überall ist es viel zu trocken. Der Klimawandel lässt sich auch von Corona nicht aufhalten.

Soweit es möglich ist, geniest das Osterfest und bleibt vor allem gesund!

Dienstag, 11. Dezember 2018

Verreisen, wenn bei der Bahn gestreikt wird

Da schon länger geplant war, dass ich am 10.12. zur Tochterfamilie nach Lippstadt fahre und der Streik bei der Deutschen Bahn nur bis 9 Uhr dauern sollte, habe ich mich trotzdem auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Die Zugbindung war ja aufgehoben und in Augsburg sollte laut Ankündigung auf der Seite der Bahn direkt um 9 Uhr der von München kommende gestoppte Nachtzug weiter nach Dortmund fahren.


Natürlich fuhr dieser Zug nicht, da das notwendige Personal nicht vor Ort war, aber der nächste fahrplanmäßige Zug eine Stunde später kam dann  wirklich. Alles gut dachte ich, aber in Stuttgart gab es dann ein technisches Problem (was aber nichts mit dem Streik zu tun hatte). Alternative Züge gab es nicht, da noch sehr viele Fahrten als Folge des Streiks am Morgen abgesagt wurden. Der Lokführer hat uns Reisende aber immer auf dem Laufenden gehalten und nach 1 Stunde ging es dann doch weiter. Die Stimmung im Waggon war gut, obwohl viele in den Gängen stehen mussten, denn alle waren froh, Richtung Norden überhaupt weiter fahren zu können. Vor jedem Halt gab es natürlich Probleme mit den Umsteigemöglichkeiten, aber ich habe selten in einem ICE erlebt, dass sich die Mitreisenden gegenseitig helfen und informieren. Ohne Smartphone wäre man in so einer Situation wirklich hilflos, da zunächst kein Bahnpersonal greifbar war und die Information, ob ein bestimmter Zug nun fährt oder nicht, ständig geändert wurde.

Statt bis Dortmund fuhr der ICE dann kurzfristig (wegen der Verspätung von 1 Stunde) nur bis Essen, aber meine Weiterfahrt  Richtung Lippstadt war auch von hier möglich zumindest bis Hamm. Hier ging es dann nicht mehr weiter, da es auf der Strecke einen Oberleitungsschaden gab. (Was auch wieder nichts mit dem Streik zu tun hat). Die Informationspolitik war eine Katastrophe, denn wir saßen fast eine halbe Stunde im abfahrtsbereiten Zug, bis bekannt gegeben wurde, dass die Regionalbahn nicht fährt und alle wieder aussteigen mussten. Weitere Informationen bitte am Schalter in der Halle holen, wo sich dann eine lange Schlange gebildet hat.

Ich habe die Tochter angerufen, die mich dann mit den beiden kleinen Enkeln im Auto in Hamm abgeholt hat (einfache Strecke 45 km und es war bereits dunkel). Die Alternative wäre ein Umweg von Hamm mit Umstieg in Unna nach Soest gewesen und anschließend ein Schienenersatzverkehr, also ein Bus bis Lippstadt.  Das mag für ortskundige Pendler funktionieren, normale Reisende tun sich da bei Dunkelheit und ohne Unterstützung von Bahnpersonal schwer.

Wenn es nur der Streik gewesen wäre, hätte alles wirklich noch ganz gut funktioniert, aber zusätzlich noch das sonst auch übliche Chaos bei der Bahn mit technischer Störung und dem Oberleitungsschaden war dann für einen Reisetag doch ein bisschen viel. Ich war jedenfalls froh, als ich am Ziel war und werde wohl wieder einmal die Fahrgastrechte bemühen, was ich vermutlich nur wegen des (berechtigten) Streiks nicht gemacht hätte.

Samstag, 25. August 2018

KW 33 + 34 / 2018

Bedingt durch mein Knie und die große Hitze, verbringe ich die meiste Zeit im Haus und beschäftige mich gerade mit der Anpassung eines Hosenschnittmusters. (Ich habe einfach zu wenig sommerliche Hosen) Der Garten macht gerade sowieso nicht so viel Spaß, da alles so trocken ist. Trotzdem gibt es Pflanzen, die nicht gegossen werden müssen und trotzdem blühen.


Der kleinste Enkel wurde in Kalenderwoche 33 nun 1 Jahr alt. Gefeiert haben wir diesen Geburtstag letztes Wochenende mit beiden Großelternpaaren und den beiden Onkeln. Ich war also schon wieder in Lippstadt, aber dieses Mal wurde ich im Auto chauffiert. Da der Sohn dabei war, konnten sich meine beiden Männer beim Fahren abwechseln und trotz des Ferienende in einigen Bundesländern und in den Niederlanden kamen wir ohne Stau am Samstag hin und am Sonntag wieder zurück.

Gleich am Montag früh habe ich dann beim Orthopäden angerufen und für Dienstag  tatsächlich einen Termin bekommen. Der Befund ist nicht so toll, da ich offenbar eine Riss im Außenmeniskus habe. Wann das passiert ist, weiß ich nicht. Ich bin in den letzten beiden Jahren 2x auf dieses Knie gefallen, zuletzt im letzten Winter, aber eigentlich immer ohne Folgeprobleme. Aber es gibt ja auch degenerative Risse, was vermutlich dem Alterungsprozess geschuldet ist.

Gestern musste ich mich daher in einer Spezialklinik drüben in Neu-Ulm für eine Zweitmeinung vorstellen. In der Ferienzeit ist es scheinbar einfacher, auch als Kassenpatient relativ schnell einen Termin zu bekommen. Und wie befürchtet ist nun eine ambulante Arthroskopie zur Resektion und Glättung des Meniskus nötig. Ich habe dann gleich den nächstmöglichen freien Termin am 05. September vereinbart, um das Ganze schnellstmöglich hinter mich zu bringen. Ich übe dann schon mal das Gehen mit Krücken...

Berichten kann ich noch von einem Ausflug zusammen mit Freunden zur Landesgartenschau nach Würzburg. Wenn ich mir die Mühe gemacht hätte, mich vorher im Internet genauer über diese Gartenschau zu informieren,  hätten wir vermutlich auf diesen Besuch verzichtet, was vermutlich auch für mein Knie besser gewesen wäre. Der Eintritt ist für das, was dort geboten wird, unverschämt und es ist ziemlich deutlich, dass hier die Infrastruktur für ein Neubaugebiet mit Hilfe von Landeszuschüssen geschaffen wurde.


Das Gelände ist ein ehemaliges Militärgelände der Amis mit einer Landebahn in der Mitte, aus der nun eine riesige Wiese mit ein paar wenigen Blumenbeeten geworden ist.



Die alten Gebäude wurden für die Gartenschau etwas aufgemöbelt und sind nun z.B. eine Blumenhalle

'Kunst' in und um die Blumenhalle

oder beherbergen eine Gastronomie.



Ein Teil der kleinen angelegten Mustergärten wurde vermutlich auf Grund der aktuellen Wettersituation überhaupt nicht mehr gepflegt.

Direkt bei den Ein- und Ausgängen gab es aber auch ein paar hübsche, gut gewässerte Blumenbeete, um diese Jahreszeit natürlich mit Dahlien und viel Gräsern.



Freitag, 13. Oktober 2017

Gruß aus Lippstadt

Seit Dienstag bin ich wieder bei der Tochterfamilie zu Besuch. Das Wetter ist zwar nicht so schön sonnig wie bei uns in Ulm, aber es ist warm genug für längere Runden mit dem Kinderwagen und um Spielplätze zu besuchen, von denen es in der ganzen Stadt verteilt kleine, recht schön angelegte gibt.


Parkplätze sind aber zur Zeit in Lippstadt Mangelware, da in der ganzen Innenstadt die Herbstwoche vorbereitet wird und die Fahrgeschäfte und Buden über alle nicht bebauten Plätze verteilt aufgebaut werden. Morgen soll es losgehen und bis einschließlich nächstes Wochenende wird dann Herbstfest gefeiert inclusive zweier verkaufsoffener Sonntage.



Ich werde davon aber nichts mehr mitbekommen, da ich mich morgen in den Zug Richtung Heimat setzen werde. Übrigens ist es eine sehr gute Idee, nicht montags oder freitags lange ICE-Strecken zu fahren, denn dann ist die Reise auch in der 2.Klasse recht entspannt, sogar ohne Sitzplatzreservierung.

Freitag, 10. April 2015

Fernpass

Diese Woche war es sehr ruhig hier im Blog, da ich viel arbeiten musste und die letzten beiden Tage beruflich sogar in Österreich war. Bei herrlichen Wetter musste dann auf der Rückfahrt einfach am Fernsteinsee ein Stop eingelegt werden.



Diese Aufnahme ist mit dem Smartphone aufgenommen. Da ich in der nächsten Zeit noch ein paar Mal nach Österreich hinüber komme, werde ich dann aber doch mal die Kamera mitnehmen.