Sonntag, 28. August 2016

Das T in die neue Woche (16)



Heute, Samstag Abend, habe ich als Einstimmung für unseren nächsten Urlaub in Südfrankreich (ich freue mich sehr auf das warme Mittelmeer) noch schnell ein Bild herausgesucht und vorgebloggt. Es handelt sich um den Eingang in ein Gotteshaus in typisch südfranzösischer Bauart.


Ich werde wohl erst im Laufe der Woche  bei Nova den Beitrag verlinken können.

Montag, 22. August 2016

Donauradweg von der Quelle nach Ulm - Tag 3

Der letzte Tag fehlt noch, aber zunächst zur Kleinstadt Mengen. Dieses Städtchen ist bereits recht alt und lag zur Zeiten der Römer auf einem wichtigen Handelsweg. Seit ein paar Jahren geht es aber eher beschaulich zu, da eine Ortsumgehung für die sehr stark auch von zahlreichen LKW befahrenen Straße gebaut wurde. Mit dem Auto muss man nun um die Stadt herum kurz hintereinander vier mal einen Kreisel absolvieren.



Über die Neugestaltung der Innenstadt kann man, wie ich schon im letzten Post bemerkte, unterschiedlicher Meinung sein. Neben zahlreichen Fachwerkhäusern finden sich abseits der örtlichen Hauptstraße aber auch noch nette Ecken, wie wir bei unserem abendlichen Rundgang feststellen konnten.





Die restliche Radstrecke war für uns nichts Besonderes mehr, da es hauptsächlich durch die Felder ging und je näher wir Richtung Heimat kamen, desto bekannter wurde uns natürlich die Umgebung. Wir hatten auch etwas mit Ostwind, also Gegenwind, zu kämpfen und beschlossen dann spontan in Ehingen, auf das letzte Stück zu verzichten und mit der Bahn zurück nach Ulm zu fahren. Da meine Mutter lange in Ehingen gewohnt hat, sind wir dieses Stück Donauradweg zwischen Ehingen und Ulm ja schon häufiger gefahren.

Schön war es wieder, man sieht per Rad einfach mehr von der Gegend als wenn man mit dem Auto auf der B311 unterwegs ist.

Sonntag, 21. August 2016

Das T in die neue Woche (15)

Nachdem ich Nr. 14 ausgelassen habe, geht es hier nun mit Nr. 15 weiter.




Von unserer letzten Radtour habe ich aus Mengen ein Tor mitgebracht, das keines mehr ist.



Ich kann mich noch gut erinnern, dass es hier in Mengen alte Stadttore standen, als es die Umgehungsstraße noch nicht gab und sich wegen der engen Tore der Verkehr auf der Bundesstraße durch die Stadt staute. Warum diese Tore trotz der Ortsumgehung der Renovierung der Innenstadt zum Opfer fielen, kann ich eigentlich nicht nachvollziehen.

Freitag, 19. August 2016

Donauradweg von der Quelle nach Ulm - Tag 2

Von Tuttlingen aus ging es gleich morgens um 9 Uhr weiter, denn am Vormittag waren die Temperaturen noch richtig angenehm und wir wussten ja, dass das Stück bis Sigmaringen der anstrengendste Teil der Tour ist. Hier wird das Tal eng, an den Hängen sind viele Felsen zu sehen und der Radweg kann nicht direkt am Fluss entlang verlaufen, sondern führt häufig bergauf und bergab.
Belohnt wird man aber mit einer traumhaften Natur.


Blick auf Kloster Beuron




Ein bisschen kommt man sich hier vor wie im Allgäu.

Rast haben wir auf einer Bank im Schatten an diesem Schneckenbrunnen gemacht.



Später haben wir die verbrauchten Kalorien mit Kaffee und Kuchen in Sigmaringen wieder aufgefüllt.

Blick auf das Hohenzollern-Schloss Sigmaringen

Da an diesem Wochenende in Sigmaringen ein französisches Fest mit zahlreichen Besuchern stattfand und wir kein Quartier vorbestellt hatten, sind wir zum Übernachten anschließend noch bis in die Kleinstadt Mengen weiter geradelt...

Mittwoch, 17. August 2016

Donauradweg von der Quelle nach Ulm - Tag 1

Nachdem kurz vor dem letzten Wochenende der Sommer zurück kam, sind wir spontan unsere verschobene Tour geradelt.  Die Strecke von Donaueschingen nach Ulm ist zwar etwas kürzer als von Ulm nach Regensburg, hat es aber in sich. Diese Strecke sind wir 2004 zuletzt geradelt, aber an viele Details konnte ich mich gar nicht mehr erinnern.

Mit dem Zug ging es direkt nach Donaueschingen zum Startpunkt des Donauradweges. Hier mussten wir uns mal wieder über die Bahn ärgern. Da in Ulm ein barrierefreier Zugang (ein Tunnel, kein Aufzug) nur bis zu Gleis 6 vorhanden ist und ein begleiteter Übergang nur gegen Voranmeldung möglich ist, mussten wir mit den Rädern die Treppe runter und zum Bahnsteig wieder hinauf. Da wir rechtzeitig am Bahnhof waren, hatten wir wenigstens zeitlich keinen Stress. Das Einladen der Räder in den Zug war auch kein Spaß, da ein uralter IRE diese Strecke in den Schwarzwald fährt und die Fahrräder über einen recht großen Spalt zwischen Bahnsteig und Wagen mehrere Stufen noch oben gewuchtet werden mussten. Nach uns kamen noch etliche weitere Fahrgäste mit Rädern, so dass es am Ende kaum mehr ein Durchkommen gab. Zum Glück sind die meisten ja bis Donaueschingen mitgefahren, wo der Zug endete und daher genügend Zeit war, um alles wieder auszuladen. Es gab weder an den Bahnsteigen noch im Zug Personal, das behilflich sein konnte, die Fahrgäste, darunter einige Kinder mussten alle selber sehen, wie sie mit der Situation zurecht kommen. Servicewüste Deutschland!

Zunächst ging es zur offiziellen Donauquelle im Schlosspark der Familie zu Fürstenberg.


Eigentlich entsteht die Donau ja aus zwei Flüsschen, die bei Donaueschingen zusammen fließen.
In der Schule haben wir ja schon den Spruch gelernt:

Brigach und Breg bringen die Donau zuweg. 

Da wir um die Mittagszeit in Donaueschingen angekommen waren, ging es am Nachmittag noch weiter bis Tuttlingen. Unterwegs kommt man bei Immendingen noch an der sogenannten Donauversickerung vorbei. Hier verschwindet das Wasser im Sommer komplett und man sieht außer bei starken Regenfällen nur das trockene Flussbett.


Kurz vor Tuttlingen fließt das Wasser dann wieder. Diese 37 km bis Tuttlingen hatten wir relativ schnell hinter uns gebracht und unser Hotelzimmer bezogen. So hatten wir ausreichend Zeit für eine Besichtigungsrunde durch die Stadt und ein gemütliches Abendessen.




Da Tuttlingen ein Zentrum der Medizintechnik ist und sich viele Firmen aus dieser Branche angesiedelt haben, steht als Spende einer der großen Unternehmen die Skulptur eines 'Instrumentenmachers mit Auszubildenden' auf dem Marktplatz.


Am nächsten Morgen ging es dann auf den schönsten aber auch anstrengendsten Teil dieser Tour...

Dienstag, 16. August 2016

Ich sehe rot! - 13/2016




Von Samstag bis gestern waren wir wieder mit dem Rad an der Donau unterwegs, dieses Mal von Donaueschingen zurück nach Hause. Als ich unterwegs die schöne Aussicht aufgenommen habe, viel mir plötzlich dieses Warnschild auf, perfekt für Jutta's Projekt.



An dieser Stelle ging es etwas steiler hinunter und um eine Kurve und war wohl als Warnung für die Radler gedacht, damit sie nicht auf dem etwas losen Kies wegrutschen.

Die restlichen Bilder unserer Tour bei herrlichstem Wetter muss ich noch aufbereiten. Dazu gibt demnächst noch einen extra Blogbeitrag.

Montag, 8. August 2016

Kartoffelherz und Tagestour per Rad











Da heute Montag ist habe ich für Anette (Frau Waldspecht) ein Montagsherz. Diese Kartoffel hatte ich am Wochenende in der Hand.



Ansonsten haben wir den heutigen Tag vor dem nächsten Regen noch einmal für einen Tagesausflug genutzt und sind mit dem Auto und den Rädern hinten dran bereits am Vormittag bis Kötz (liegt in der Nähe von Günzburg) gefahren. Von dort ging es dann mit den Fahrrädern die Günz entlang bis Krumbach. Hier bewegt man sich nahezu im Niemandsland mit viel Natur pur.




Nach einer kurzen Mittagspause im Städtchen Krumbach ging es durch das parallel verlaufende Tal der Kamel zurück zum Ausgangspunkt. Auch hier ist man überrascht, wenn man abseits der Bundesstraße in den Dörfern einen Menschen auf der Straße sieht. Am ehesten trifft man noch auf Mähdrescher, da in der gesamten Region gerade die Getreideernte voll im Gange ist.

Sonntag, 7. August 2016

Das T in die neue Woche (13)



Da wir heute einen wunderbaren Sommertag mit wolkenlosem Himmel und angenehmen Temperaturen hatten, starte ich erst heute Abend in die neue Woche. Unsere mehrtägige Radtour haben wir wegen des wechselhaften Wetters im Laufe der Woche verschoben, aber heute Nachmittag waren wir mit Freunden im Donaumoos unterwegs.

Damit es hier nicht nur Türen und Durchgänge aus Indien zu sehen gibt (da habe ich einfach viele alte Gemäuer fotografiert), gibt es heute einen Blick in den Innenhof eines Rathauses in unserem Lieblingsurlaubsland Frankreich.


Wo das genau in Frankreich war, kann ich im Moment gar nicht mehr sagen.