Sonntag, 14. Januar 2018

KW 1+2 / 2018

Nun haben wir die ersten beiden Wochen des Jahres wieder hinter uns.
Der schöne Schnee vom Jahresende war durch den nächsten Wärmeeinbruch schnell wieder verschwunden. Da ich mir eine leichte Erkältung mit wenig Stimme eingefangen hatte, war mir es zunächst auch sehr recht, bei diesem Wetter viel in der Wohnung zu bleiben. Wir haben ein paar Ordner ausgemistet und ich habe ein bisschen genäht. Die Tage sind so dahin geplätschert mit dem üblichen Haushaltskram wie Kochen, Backen, Putzen und Einkaufen. Außerdem wurde natürlich die Weihnachtsdeko und der Christbaum aufgeräumt.

Sobald das Wetter mitgemacht hat, sind wir nachmittags draußen gewesen, leider meistens aber ohne die Sonne zu sehen.

In der zweiten Woche habe ich dann mein wöchentliches Sportprogramm bei Mrs.Sporty wieder aufgenommen. Ich denke, ein paar Kilo weniger Gewicht würden mir nicht schaden.

Gestern nun habe ich mal wieder junge Leichtathleten beim Wettkampf in der Halle als Kampfrichter betreut. Wie oft ich diese Hochsprunglatte in den 5 Stunden ohne Pause aufgehoben habe, habe ich nicht gezählt, aber so hatte ich ein extra Sportprogramm und genügend Bewegung.


Anfang Februar ist dann noch einmal ein Einsatz in der Leichtathletikhalle geplant.

Für den Rest dieses Monats gibt es noch geplante Arzttermine und eine Omawoche bei den Enkeln.

Vielleicht wird es ja auch noch einmal richtig Winter, denn zumindest bei uns in Ulm wird es nicht so schnell Frühling werden...

Dienstag, 9. Januar 2018

endlich ein paar Sonnenstrahlen...

Nachdem heute endlich mal wieder etwas von der Sonne zu sehen war, sind wir nach dem Mittagessen in die Friedrichsau gefahren, um nach der Donau zu sehen. Der Wasserstand war zwar immer noch etwas höher als sonst üblich, die Uferwege waren aber alle wieder frei begehbar.


Diese Aufnahme mit dem Smartphone ist bei Gegenlicht und zu dieser Jahreszeit sehr tief stehender Sonne auf dem Fußgänger- und Fahrradsteg über die Donau in der Friedrichsau entstanden. Ganz so düster war es in der Realität aber nicht.

Wenn ich die Winterbilder von der Alpensüdseite mit den riesigen Schneemassen sehe, bin ich froh, dass der Winter bei uns trotz Hochwasser bisher so moderat ausfällt.

Montag, 8. Januar 2018

Spielsachen früher...

Da ich regelmäßig und gerne den Blog 'Le monde de Kitchi'  lese, hat mich der Aufruf von Astrid zu einer Linkparty dazu gebracht, selber in alten Alben nach passenden Bildern zu suchen. Mich haben die Erinnerungen an frühere Zeiten dieses Jahr stärker als sonst beschäftigt, da meine Mutter im Frühjahr gestorben ist.

Unsere Eltern waren, was Spielzeug für meinen Bruder und mich betrifft, immer sehr großzügig. Obwohl wir in dieser Nachkriegszeit (ich bin 1952 geboren) sonst recht sparsam in ländlicher Umgebung gelebt haben, wurden wir an Weihnachten und Geburtstagen immer reich beschenkt.


Als kleines Mädchen habe ich gerne mit Puppen gespielt, später war ich dann eher damit beschäftigt, Kleidung für die Puppen zu stricken oder zu häkeln. Als ich lesen konnte, waren mir aber Bücher immer das liebste Geschenk.

Wie damals üblich, wurden Puppenwohnung, Kaufladen oder Eisenbahn nach Weihnachten wieder weggeräumt und am nächsten Weihnachtsfest wieder neu aufgebaut. Unsere Eltern haben dann immer das ganze Wohnzimmer umgeräumt, damit auch alles Platz hatte.


Wir besaßen auch eine große Spielesammlung, z.B. habe ich gerne mit meiner Mutter Halma gespielt. Ich erinnere mich auch an die Kinderpost oder ein Angelspiel und später an viele, viele Legosteine.

Toll war immer, wenn unser Vater mit uns gebastelt hat, denn unter der Woche war er immer beruflich unterwegs. Ich erinnere mich da an bedruckte Bögen, wo alles zunächst ausgeschnitten und dann zusammengeklebt wurde. Einmal war es eine ganze Burg.

Im Sommerhalbjahr haben wir viel draußen gespielt, in der ländlichen Umgebung konnten wir uns als Kinder ziemlich frei bewegen und waren oft stundenlang unterwegs. Extra Spielsachen waren da eigentlich nicht nötig und es gab auch keine Spielplätze mit Geräten, aber in der Nachbarschaft eine Schaukel am Baum.

Vieles haben wir dann mit unseren Kindern ähnlich gehandhabt, allerdings konnte ich meine Tochter nicht für Puppen begeistern. (Ich habe es immer wieder versucht, es war aber sinnlos). Dank des älteren Bruders und der vielen Jungen in der Umgebung hat sie immer lieber mit Autos, Baukästen, Lego und Playmobil (Ritterburg oder Indianer) gespielt. Und leider interessiert sie sich bis heute auch nicht für Handarbeiten.

Wir haben viele Spielsachen und Kinderbücher aufgehoben und geben das nun nach und nach an die Enkel weiter. Auf den Puppensachen werde ich aber wohl sitzen bleiben, denn es fehlen die Mädchen in der Familie.

Montag, 1. Januar 2018

Neujahr.2018

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Wir sind ziemlich spät nach Hause gekommen und waren dann den restlichen Tag so richtig faul.

Nachtragen möchte ich noch den Spruch aus meinem Glückskeks:


Ich denke, ich werde das beherzigen...

Sonntag, 31. Dezember 2017

KW 52/2017 und einen guten Rutsch nach 2018!

Heute ist Silvester und damit das Ende der letzten Kalenderwoche des Jahres 2017, das wie viele Jahre vorher sowohl Tiefs als auch Hochs im Gepäck hatte. Es wird hier aber keinen Jahresrückblick geben, denn mein Blick geht ganz klar in Richtung 2018.

Das Highlight dieser letzten Woche des Jahres ist natürlich das Weihnachtsfest, das wir dieses Jahr zuhause verbracht haben. Der Sohn war bereits zu Heilig Abend hier, die Tochterfamilie kam dann am 1. Feiertag pünktlich zum Mittagessen hier an und blieb auch bis zum 27. abends.

Dank des Sohnes ist jetzt bei uns eine 'Alexa' eingezogen  (selber hätten wir uns die vermutlich nie gekauft) ...


Diese 'Alexa' geht wohl mit ins Nähzimmer, denn dort habe ich bisher kein Radio stehen.

Nach den Feiertagen kam dann am Freitag der nächste 1-Tag-Winter, den wir bei deiesm strahlend blauen Himmerl natürlich sofort für eine kurze Tour Richtung Allgäu genutzt haben. Zum Glück haben wir noch die Möglichkeit, die A7 mit dem irren Reiseverkehr zu vermeiden und 'hintenrum' über Biberach z.B. nach Isny zu fahren.

Wer weiß, wann es wieder die Möglichkeit für richtige Winterbilder gibt.


Den Jahreswechsel werden wir dieses Jahr bei Freunden feiern, denn wir wechseln uns da jährlich ab. Ich bin daher nicht traurig, dass der Schnee nun wieder verschwunden ist und wir für die Heimfahrt keine glatten Straßen befürchten müssen.

'Schau mer mal', was das Jahr 2018 bringen wird, auch wenn niemand diese Sprüche in diesen schlecht schmeckenden Keksen ernst nehmen wird...


Ich wünsche jedenfalls allen ein glückliches Neues Jahr 2018.

Rost #45


Zum Jahresende gibt es noch etwas Rostiges für Frau Tonari. Am Samstag vor Heiligabend sind wir noch einmal ein Stück an der Donau entlang gegangen, schließlich sitzt man dann an den Feiertagen viel zu viel herum.

Obwohl wir dort häufiger mit dem Fahrrad vorbei kommen, ist mir dieser Rost noch nie aufgefallen. An der Donau liegt nämlich ein Bar&Grill-Bootshaus, was nicht zu unserer Zielgruppe gehört.


Auch näher heran erschließt sich mir nicht, welchen Zweck dieser Kamin(?) hier haben soll, denn gequalmt wird hier an der Donau sicher nicht.


Also doch wieder Deko und ein Relikt vom alten Schiffskörper, der zum Restaurant umgebaut wurde?

Übrigens, direkt gegenüber an der Stadtmauer ist die Stelle, an der damals der 'Schneider von Ulm' seinen Flugversuch über die Donau gestartet haben soll.

Ihm hat man dort ein nicht-rostendes Denkmal gesetzt.


Wenn ich weiterhin Rostiges unterwegs entdecke, mache ich sicher auch 2018 mit diesem Projekt weiter.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Frohe Weihnachten!


Ich wünsche allen, die hier lesen, ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest!




Und für Nora habe ich noch ein 'T' für die Weihnachtswoche, nämlich das beleuchtete Haupttor zum Ulmer Münster, wo jeden Abend während des Weihnachtsmarktes musikalische Darbietungen stattfinden.


Samstag, 23. Dezember 2017

KW 51/2017

Steckt Ihr inzwischen auch alle in den Weihnachtsvorbereitungen? Gleich zu Beginn der Woche wurde alles Notwendige eingekauft, lediglich Obst, Gemüse und Salat habe ich erst ganz am Schluss in einem kleineren Supermarkt hier in der Nähe, den ich auch zu Fuß erreichen kann, besorgt. Wieso wird eigentlich vor den Weihnachtsfeiertagen immer eingekauft als gäbe es nie wieder etwas in den Geschäften?

Mein Nähzimmer habe ich auch aufgeräumt, denn das wird über die Feiertage zum Gästezimmer für die Tochterfamilie. Es freut mich auch, dass dieses Jahr am 1. Feiertag der Sohn das Kochen übernimmt.

Am Mittwoch haben wir noch den letzten diesjährigen Weihnachtsmarktbesuch eingeschoben und sind mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren. Und wenn ich unseren Ulmer Weihnachtsmarkt mit den anderen vergleiche, er gehört einfach zu den schönsten, die ich kenne, was natürlich auch an der besonderen Lage zwischen Münster und Stadthaus  und an der Vielfalt der angebotenen Waren liegt.