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Mittwoch, 28. Dezember 2011

Schmiedekunst (18)




Zum vorerst letzten Mal ist heute die Schmiedekunst an der Reihe.







Und natürlich kommt als Abschluss noch einmal das Ulmer Münster an die Reihe, dieses Mal ein Ausschnitt vom Hauptportal.



Aber dieser Eingang hat nicht nur ein schönes Tor zu bieten, sondern auch viele interessante Figuren aus Stein.


Vielen Dank an Elke und Brigitte  für die Idee zu diesem Projekt. Die eine oder andere Schmiedekunst werde ich sicher auch künftig zeigen, denn mir gefallen besonders die alten Schilder an Häusern sehr.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Schmiedekunst (17)







Bis zum offiziellen Ende des Projekts von Elke und Brigitte  bleiben wir in Ulm.




Dieses Schild gehört zu einem der jahrzehntelang besten Restaurants in der Stadt, seit 150 Jahren werden hier Gäste bewirtet. Zuletzt gab es mehrere Pächterwechsel und ich bin gespannt, ob, nachdem länger geschlossen war, der aktuelle Betreiber wieder an die alte Tradition anknüpfen kann.



Da ich die ganze Woche beruflich unterwegs bin (und das so kurz vor Weihnachten), habe ich diesen Beitrag letztes Wochenende vorgebloggt.

Mittwoch, 30. November 2011

Schmiedekunst (16)



Heute habe ich für das Projekt von Elke und Brigitte noch einmal ein Ulmer Schild.








Dieses Zuckerbrot, das seinen Ursprung im Mittelalter hat, wird noch heute vom Ulmer Zuckerbäcker nach Originalrezept hergestellt. Gegessen habe ich es bisher noch nicht. Vielleicht muss ich dieses Gebäck doch einmal probieren, wenn ich die Zutatenliste so lese:

Hefeteig mit Malagawein, Rosenwasser und Gewürzen wie Anis und Fenchel .........

Mittwoch, 16. November 2011

Schmiedekunst (15)



Heute ist Mittwoch und daher ist wieder die Schmiedekunst an der Reihe.
Das Projekt wird von von Elke und Brigitte betreut.







Gefunden wurde dieses Schild in der Ulmer Innenstadt.



Ofenschlupfer ist ein schwäbisches Gericht, daher handelt es sich hier um ein Restaurant.

In meinem alten schwäbischen Kochbuch steht dazu folgendes Rezept:

4 altgebackene Wecken oder 6 Michbrot
1 Pfund Äpfel
1 Eßöffel Mehl,
1/2 Liter Milch
2 Eier
1 Eßlöffel Zucker

Die Wecken (das sind in anderen Regionen Brötchen oder Semmel) werden in Scheiben geschnitten, die Hälfte in eine bestrichene Auflaufform gelegt, die in kleine Scheiben geschnittenen Äpfel, gereinigten Rosinen, Zucker und Zimt - nach Belieben Marmelade - darüber gegeben, dann kommt die andere Hälfte der Weckschnitten darauf. Das Mehl wird mit Milch, Zucker und Eiern glatt gerührt und darüber gegossen, Butterstückchen darauf gelegt und der Ofenschlupfer gebacken.

Mittwoch, 2. November 2011

Schmiedekunst (14)



Und wieder ist Schmiedekunstmittwoch. Das Projekt wird von von Elke und Brigitte betreut.






Aus unserem letzten Frankreichurlaub habe ich noch Bild für dieses Projekt mitgebracht:



Croix des Missions (1745, 1949, 1987).

Wenn man nach Sète hineinfährt, steht es an einem der vielen Kreisverkehre, die in Frankreich schon viel länger als bei uns in Deutschland üblich sind.

Allerdings erschließt sich mir nicht, was die drei Jahreszahlen bedeuten. Vielleicht weiß es ja jemand.

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03.11.2011
Nachdem ich nun noch etwas nachgeforscht habe und entdeckt habe, dass es solche Kreuze in Frankreich häufiger gibt und dazu immer mit anderen Jahreszahlen, vermute ich nun doch, dass es mit der Renovierung der örtlichen Kirche zu tun hat.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Schmiedekunst (13)



Diesen Mittwoch ist wieder Schmiedekunsttag Das Projekt wird von von Elke und Brigitte betreut.






Nachdem ich inzwischen überall etwas genauer hinschaue, habe ich einen sehenswerten Nebeneingang zum Ulmer Rathaus auf der Rückseite des Gebäudes entdeckt.







Dies ist wohl der einzig mögliche Zugang zu den Amtsräumen für Rollstuhlfahrer, da der Haupteingang nur über eine Außentreppe zu erreichen ist. Ebenerdig erreicht man sonst nur den Ratskeller, einem Ulmer Traditionslokal.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Schmiedekunst (12)



Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen. 






So etwas entdeckt man nur, wenn man ganz genau hinschaut. Seitlich neben dem Hauptportal habe ich am Ulmer Münster noch eine für dieses riesige Gebäude doch recht kleine Türe gesehen, die aber ein nettes Detail besitzt.




Wen oder was dieser Türklopfer genau darstellen soll, konnte ich leider nicht feststellen. Er muss aber wirklich benutzt worden sein, denn sonst gäbe es nicht so viele Gebrauchsspuren. Die Gestaltung des Hauptportals ist so imposant, dass sich wohl niemand für dieses Detail interessiert.

Mittwoch, 21. September 2011

Schmiedekunst (11)



Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen. 






Diesen Balkon habe ich in Südfrankreich aufgenommen. So alt und abgewirtschaftet diese alten Häuser auch sind, die Balkongeländer werten zusammen mit den Blumentöpfen die alten Straßen wieder auf. Seht nur, wie die ganzen Kabel direkt unter dem Balkon auf Putz verlegt sind.


Dieser so genannte 'französische Balkon' ist oft nur ein bodentiefes Fenster mit Geländer  und tritt nur minimal aus der Fassade hervor. Dieser hier reicht über zwei Balkontüren hinweg und ist gerade mal so tief, dass die Blumentöpfe Platz haben.

Mittwoch, 7. September 2011

Schmiedekunst (10)



(Vorgebloggt)



Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen.


Der Atlantenbrunnen ist in der Ulmer Innenstadt zu finden, ganz in der Nähe des Gerichtsgebäudes.




Beim Recherchieren habe ich zwar festgestellt, dass hier nicht geschmiedet wurde, sondern es sich um eine gegossene Bronzefigur handelt. Eigentlich gehört dieser Brunnen dadurch nicht in dieses Projekt.

Um die Vorgaben zu erfüllen, zeige ich noch ein Schild, aufgenommen während unserer Werra-Radtour an Ostern :

Mittwoch, 24. August 2011

Schmiedekunst (9)




Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen.





Auch wenn Elke gerade eine Blogpause einlegt, gibt es hier heute wieder einen Beitrag zur Schmiedekunst. Ich habe mir diese Bilder extra für heute aufgehoben, denn sie sind bereits anlässlich der Hochzeitfeier am 13. September entstanden. Ich hätte dieses schöne Gebäude mit seinem Eingangstor auf jeden Fall noch gezeigt.

An diesem Ort fand die Feier am Hochzeitabend statt. Man sieht hier das Eingangstor zur 'Villa Hammerschmiede', einem sehr schön gelegenen Hotel /Restaurant in Pfinztal in der Nähe von Karlsruhe.






Dieses Gebäude war jahrzehntelang im Besitz der Firma Krupp und stammt aus dem Jahre 1893.

Übrigens, das Essen war sehr lecker!

@Clara
Natürlich war es der 13. August.

Mittwoch, 10. August 2011

Schmiedekunst (8)




Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen.





Der Haupteingang zur Christuskirche hier ganz in der Nähe von uns ist aus Holz. Die Verzierungen finde ich aber sehr gelungen, da sie sparsam eingesetzt sind, also nicht diese Türe zu sehr dominieren.



Ich habe mal ein Detail vergrößert.


Mittwoch, 27. Juli 2011

Schmiedekunst (7)

Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen.

Da der Schwörmontag noch nicht so lange her ist, zeige ich heute noch einmal zwei Detailbilder von unserem Ulmer Schwörhaus.





Der Balkon (dient als Rednerpult)



Fenster gesehen am Nebeneingang


Solange das Gold an alten Häusern sparsam verwendet wird, gefällt mir das. Dann wirkt es wenigstens nicht so kitschig. An neuen Gebäuden kann ich mir das gar nicht mehr vorstellen.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Schmiedekunst (6)



Mittwochs alle zwei Wochen möchten Elke und Brigitte etwas Geschmiedetes sehen.

Nicht nur in Berlin gibt es ein besonderes Tor am Gerichtsgebäude, sondern auch im beschaulichen Ulm an der Donau, wenn auch um einiges einfacher als die Berliner Version.



Dafür gibt es gleich drei identischeTore,



bewacht von frisch renovierten Löwen.



.Zum Gebäude selbst habe ich noch folgende Info gefunden:

Das Justizgebäude Ulm wurde von 1894 bis 1898 im Stile italienischer Renaissance auf Grund der Pläne der Architekten von Bok und von Sauter auf einem Teil der früher an dieser Stelle verlaufenden Stadtmauer erbaut.Das Gebäude ist in Sandstein ausgeführt und mit einem steilen Schieferdach gedeckt.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Schmiedekunst (5)











Für das Projekt von Elke und Brigitte habe ich aus Tettnang auch gleich noch einmal ein Schild mitgebracht.


Hier hat wohl der Narrenzunft Tettnang ihr Zuhause. In der ganzen Bodenseeregion ist die schwäbisch-alemannische Fastnacht sehr verbreitet.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Schmiedekunst (4)

Für die Schmiedekunst von Elke und Brigitte kommt hier erneut ein Schild, das in ein Restaurant der Ulmer Altstadt einlädt. Und wie heißt dieses gastliche Haus wohl? Ist doch klar, es ist die 'Krone', die wohl älteste Gaststätte von Ulm (erstmals im Jahre 1320 erwähnt). Dieses goldene Exemplar ist aber sicher noch nicht so alt.




Mittwoch, 1. Juni 2011

Schmiedekunst (3)



Es sind zwar morgen eigentlich zwei Projekte gleichzeitig dran, da aber für das Bilderrätsel A+B = ? ein 2-wöchiger Zeitraum vorgesehen ist, habe ich mich zunächst für die Schmiedekunst von Elke und Brigitte entschieden.





Die Bilder stammen von meinem letzten Kurztrip in die Landeshauptstadt Stuttgart.



Dieser Musikpavillon steht in der Stadtmitte direkt am Schlossplatz. Ob und wofür er noch im Einsatz ist, weiß ich leider nicht. In Erfahrung gebracht habe ich aber, dass er im Jahre 1871 errichtet wurde.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Schmiedekunst (2)






Elke hat uns Teilnehmer daran erinnert, dass diesen Mittwoch das nächste Projektbild gezeigt werden soll.

Dieses hier stammt ebenfalls aus Ulm und ist ganz in der Nähe des Münsters zu finden:



Es gehört zu einem Hotel/Restaurant, das den Namen 'Ulmer Spatz' trägt.

Eigentlich ist der 'Ulmer Spatz' das Wahrzeichen von Ulm und es gibt eine nette Geschichte, die man bei Wikipedia  nachlesen kann.

Mit 'Ulmer Spatz(en)' wird aber noch mehr bezeichnet, z.B. ein nostalgischer Schienenbus, der im Sommer ab und zu für Fahrten auf die Alb eingesetzt wird oder der Kinderchor, oder die Fußballspieler, oder ein Laugengebäck, das spatzenähnlich geformt ist und einen Zahnstocher trägt usw.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Schmiedekunst (1)

Nun habe ich mich doch noch für ein weiteres Projekt entschieden, da es in 2-wöchigen Rhythmus immer mittwochs geplant ist. Es wurde von Elke und Blechi (Brigitte) ins Leben gerufen und hier oder auch hier können weitere Details dazu nachgelesen werden.






Zuerst zeige ich euch das 'Brauttor' am Ulmer Münster.



Ich bin damals anlässlich unserer kirchlichen Trauung auch durch dieses Tor geschritten. Es ist ein Seiteneingang auf der Südseite des Münsters, der direkt in den Chorraum führt, in dem eigentlich immer die Traugottesdienste stattfinden. Die meisten Hochzeiten finden ja nicht in einem so großen Rahmen statt wie die des Thronfolgers von England.