Sonntag, 17. Februar 2019

Wochenbericht 05+06+07 / 2019

Es sind schon wieder 3 Wochen vergangen, ohne dass ich hier etwas geschrieben habe.
Zunächst haben auch wir hier in Ulm etwas von dem Schneefallgebiet  im Januar abbekommen, auch wenn es natürlich lange nicht so viel Schnee war wie in den Bergen. Aber immerhin war es so viel, dass der Gatte auch in der Umgebung zum Langlaufen gehen und wir Winterspaziergänge machen konnten.



In Ulm gibt es seit neuestem eine zweite Straßenbahnlinie in Nord-Süd-Richtung, also zwischen Eselberg und Kuhberg.

Endschleife beim Schulzentrum oben auf dem Kuhberg

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Lange hat es auch nicht gedauert, bis ich das zweite L*i*d*l-Ticket einsetzen musste. Da der kleinere Enkel am Wochende 9./10. Januar ziemlich hohes Fieber hatte, kam ein Hilferuf der Tochter und ich habe mich noch direkt am Sonntag Mittag in den Zug gesetzt. Übrigens ist diese Fahrt ohne die sonst häufigen Probleme bei der Bahn verlaufen. 




Im Verlauf des Montags ging das Fieber dann langsam zurück und am Dienstag konnte ich den Kleinen dann in den Kinderwagen setzen und eine Runde durch die frische Luft drehen. Unterwegs konnte ich dann sehen, dass hier bereits die Vorarbeiten für das Frühjahr in Gange sind.
 

Am Mittwoch bin ich dann wieder nach Hause gefahren. Dabei gab es direkt am Bahnhof in Lippstadt ein unschönes Ereignis.

Genau als ich die Treppe zum Bahnsteig zu Gleis 2 hoch ging, hörte ich eine Bahn laut hupen und bremsen und sah oben dann, dass eine Person im Kiesbett zwischen Gleis 1 und 2 lag. Die ersten waren schon unterwegs zu der Stelle, konnten aber nicht hinunter, da in diesem Moment der regionale Gegenzug auf Gleis 2 in den Bahnhof einfuhr, wo aber ein geplanter Halt war. Die junge Frau ist dann zum Glück wieder aufgestanden und langsam hinten um die stehende Bahn zum Bahnsteig von Gleis 1 gegangen. Mitwartende haben sofort Krankenwagen und Polizei angerufen, die auch sehr schnell vor Ort waren. Sie haben mir dann auch erzählt, dass die Bahn die junge Frau trotz Vollbremsung noch an der Schulter erwischt hat. Ich konnte noch sehen, dass das Unfallopfer zum Krankenwagen geführt wurde, aber klar war auch, dass Gleis 1 nun länger für die polizeiliche Aufnahme gesperrt bleibt. Das war alles ein ganz schön großer Schreck. Mein ICE muss direkt außerhalb des Bahnhofs bereits gewartet haben, denn er kam schnell, nachdem an unserem Gleis die Regionalbahn weiterfuhr und ein verspäteter IC in Gegenrichtung durch war. Du sitzt dann kurz darauf im Zug und musst das Gesehene erst einmal verarbeiten und überlegst natürlich, was die junge Frau da auf den Gleisen wollte...
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Am letzten Wochenende und zusätzlich gestern und heute war ich wieder bei den Leichtathleten im Einsatz als Kampfrichter. Leider habe ich da trotz des schönen Wetters die Zeit in der Halle

In der Halle kann sogar Stabhoch gesprungen werden.                    Die letzte Disziplin beim Mehrkampf ist dann bei 
den weiblichen Teilnehmern  der 800-m-Lauf.
verbringen müssen und bin auch wegen der hohen Teilnehmerzahlen an den beiden letzten Tagen kaum von der Hochsprunganlage weg gekommen. Eine Kaffeepause war dann erst am späten Nachmittag möglich.


Heute Abend bin ich ziemlich müde...

Mittwoch, 6. Februar 2019

Colourblock-Pulli


Statt ständig Bluse und Strickjacke zu nähen, hatte ich Lust auf einen Pulli. Im Schrank lagen noch Reststücke, die ich einzeln höchstens noch für die Enkel verwenden könnte. Als dann das Schnittmuster 'ZOEY' von Pattydoo  bei Instagram vorgestellt wurde, war schnell klar, dass das genau der richtige Schnitt zur Reststückverarbeitung ist. Auch wenn ich nicht drei sondern lediglich zwei verschiedene Stoffe verarbeiten wollte, musste ich das Vorderteil noch einmal teilen, da der Stoff sonst nicht gereicht hätte.









Der graue Stoff ist dicker als der rote, da er dünn wattiert ist, daher wäre es besser gewesen, den Pulli auch im Vorderteil ohne die zusätzliche Teilungsnaht nähen zu können. Ich trage diesen gemütlichenPulli bei den aktuellen Temperaturen gerne, zumal ich auch einen farblich passenden Unterziehrolli im Schrank habe. Normalerweise ist der Schnitt für drei einfarbige Sweatstoffe gedacht, aber auch 2-farbig wie mein Pulli oder eine einfache Variante aus nur einem Stoff ist bereits im Schnittmuster vorgesehen.



Wie bei Pattydoo eigentlich immer, gibt es ein Video zur Verarbeitung, so dass der Pulli ohne Probleme genäht werden kann. Da der Schnitt recht groß auffällt, kann eine Größe kleiner als sonst üblich gewählt werden.



Ich kann mir gut vorstellen, dass ich diesen Schnitt noch einmal verwende, wenn ich wieder mal geeignete Reststücke habe.



Mit diesem Pulli geht es nun hinüber zum Februar-Me-Made-Mittwoch. Ich bin gespannt, ob hier nicht schon die ersten Werke für das kommende Frühjahr zu bewundern sind.




Sonntag, 27. Januar 2019

Wochenbericht 03 + 04 / 2019

Am Ende der 2. Woche des Jahres war ich noch der Meinung, dass es gerade recht ruhig zugeht. So etwas kann sich aber schnell ändern. Gleich am Sonntag Morgen hat sich die Tochter gemeldet, dass der kleinere Enkel Fieber hat und sowohl sie als auch ihr Mann am Montag wichtige Termine haben und ob ich nicht kommen könnte, da unklar ist, was der Kleine ausbrütet und ich hätte doch extra Lidl-Tickets gekauft...

Also habe ich schnell gepackt, mich nach dem Mittagessen in den Zug gesetzt und bin nach Lippstadt gefahren. Zum Glück war der fiebrige Infekt nicht so heftig, ab und zu leichtes Fieber und ein heftiger Husten, so dass wir zusammen auch viel Spaß hatten. Es hat aber dann doch länger gedauert als zunächst erwartet, da das Fieber abends immer wieder zurück kam und er daher bis einschließlich Donnerstag nicht in die Kita gehen konnte. Da mit dem Lidl-Ticket freitags nicht gefahren werden darf, bin ich dann erst am Samstag wieder nach Hause gefahren. (Zum Glück habe ich einen Ehemann, der sich auch mehrere Tage selbst versorgen kann!)

Trotzdem war ich dann froh, als ich nach einer ganzen Woche wieder zuhause war.
Die Bahnfahrten hin und zurück sind übrigens dieses Mal problemlos und nahezu pünktlich verlaufen.


Zu Beginn dieser Woche war dann zunächst Hausarbeit angesagt, da ja so Einiges liegen geblieben war. Ansonsten war es dann wieder eine eher ruhige Woche mit Kälte und Schnee und regelmäßigem Sport. Nur beim Langlaufen war ich nicht mit, da ich im Moment nicht wieder auf das Knie fallen möchte und erst wieder eine stabilere Muskulatur brauche. Da war der Gatte dann an den Vormittagen, während ich zuhause gewerkelt habe, alleine unterwegs. Da ich dieses Jahr mit dem Winterwetter nicht so viel anfangen kann, habe ich persönlich nichts dagegen, wenn es schnell wieder Frühling wird. Die ersten Tulpen mussten beim Einkaufen jedenfalls schon mal mit.


Montag, 14. Januar 2019

Montagsherz 01/2019

Dieses Futterherz habe ich auf dem Weg zum Einkaufen am Gitter zu einer ebenerdigen Garage eines mehrstöckigen Hauses entdeckt. Ich hoffe, die Vögel holen sich das Futter auch von dort.


Samstag, 12. Januar 2019

Wochenbericht 01 + 02 / 2019

Es war unglaublich, wie viele Feuerwerkskörper in unserer Umgebung dieses Jahr gezündet wurden. Ich gestehe, wir machen da mit einer einzigen Batterie auch mit, weil es irgendwie dazu gehört und inzwischen einfacher geht, als wie früher einzelne Raketen aus einer leeren Flasche zu starten. In der weiteren Nachbarschaft ging das aber eine ganze Stunde lang so weiter. Irgendwie verlieren die Menschen da jedes Maß...

Ehe es mit dem Schnee und dann verschneiten Straßen los ging, haben wir uns zur Entspannung noch einen Besuch im Thermalbad in Bad Buchau gegönnt.




Vom großen Schnee wurden wir aber bisher verschont, wir bekamen hier ab und zu eine kleine Ladung ab, mit steigenden Temperaturen verschwand die weiße Pracht bisher immer wieder nach nur wenigen Tagen. Und wenn ich die Fernsehbilder aus den bayerischen und österreichischen  Alpen und auch aus dem Voralpenland so sehe, bin ich darüber eigentlich froh, auch wenn Schnee bei geringen Minusgraden und dann Sonne schon schön wäre.



Nach dem 6. Januar wird hier die Weihnachtdekoration wieder aufgeräumt und der nadelnde Christbaum durch das Fenster in den Vorgarten geworfen. Abgeholt werden die Bäume in unserem Bezirk nächsten Dienstag. Damit ist nun die Weihnachtszeit auch wieder Geschichte.


Beim aktuellen Wetter waren wir die letzten Tage lediglich zum Auffüllen der Lebensmittelvorräte mit dem Auto unterwegs und mein regelmäßiges Sportprogramm bei Mrs.Sporty (Achtung Werbung!) (fußläufig zu erreichen) habe ich nun auch wieder aufgenommen. Mein Knie macht das endlich wieder mit.

Heute nun hatte ich wieder mal einen Einsatz als Leichtathletikkampfrichter, wie immer an der Hochsprunganlage und zum Glück vorsorglich mit Kniebandage. Nach einem langen Tag auf den Beinen konnte ich mir zum Schluss noch das spannende Kugelstoßen der Ulmer Mehrkämpfer ansehen, sie gehören mit zu den besten Mehrkämpfern in Deutschland.


Insgesamt gesehen, sind die ersten beiden Wochen des Jahres also eher ruhig verlaufen.

Mittwoch, 2. Januar 2019

Liebling 2018


Was ich am häufigsten und am liebsten trage, sind meine selbstgenähten Blusen. Nachdem dieser Schnitt aus der FashionStyle schon Ende 2017 zu meinem bevorzugten Schnittmuster wurde,














 habe ich auch 2018 weitere Versionen genäht.







Übrigens habe ich noch eine weitere, graue Bluse genäht, die zu sehr Vielem kombinierbar ist, es dann aber nicht mehr in den Blog geschafft hat, da es langsam langweilig wurde, immer wieder von demselben Schnitt zu berichten.



Daher werde ich zwar auch 2019 weiterhin Blusen nähen, mit Sicherheit aber nach anderen Schnittmustern. Und ich werde mich mit dem Thema Hosen beschäftigen, da ich sowieso im Alltag meistens Hosen trage.



Hier kann man nun bewundern, welche Lieblinge die anderen Teilnehmer am Me-Made-Mittwoch so haben.

Montag, 31. Dezember 2018

2019

Ich wünsche allen Lesern einen guten Start in das neue Jahr 2019!


Was uns das kommende Jahr wohl bringen wird?

Wochenbericht 52 / 2018

Was jetzt noch fehlt ist die letzte Woche des Jahres.

Nachdem ich keine Bilder von der Familie hier zeigen darf, gibt es wenigstens ein Bild von unserem diesjährigen Weihnachtsbaum.


Da die Tochterfamilie erst am Dienstag Nachmittag bei uns eintraf, gab es am Heilig Abend, wie bei uns üblich, ein Fondue. Hierzu hatte unser Sohn nachmittags fleißig geschnippelt und drei leckere Dips  gezaubert.


Da die Tochterfamilie bis Freitag Nachmittag hier war, haben wir die beiden Enkel an einem Nachmittag ins Auto gepackt und die große Eisenbahnanlage im Keller bei unseren Freunden besichtigt. Dem großen kleinen Enkel hat es viel Spaß gemacht, die Züge zu stoppen und wieder anzufahren.


Am Wochenende ist dann hier wieder Ruhe eingekehrt und für unsere private kleine Silvesterfeier ist inzwischen auch alles eingekauft.