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Samstag, 27. August 2022

August

Mitte der ersten Augustwoche kam die Tochterfamilie auf dem Rückweg aus dem Urlaub noch einmal vorbei. Nach einem Besuch im Legoland Günzburg sind sie dann nach Hause gefahren und wir haben unseren Wohnwagen gepackt und sind am Sonntag (7.August) ebenfalls nach NRW aufgebrochen. Da wir nicht die ganze Zeit in Meerbusch verbringen wollten, sind wir zunächst 50 km weiter an den Niederrhein auf einen sehr schönen Campingplatz gefahren. Der Platz heißt 'Kerstgenshof' und liegt in der Umgebung von Xanten. Wir bekamen sogar einen Stellplatz mit ausreichend Schatten zugewiesen.


Gleich am Montag hat uns dann die Tochter den älteren Enkel vorbei gebracht, da noch Ferien waren und die Schule erst am Mittwoch wieder los ging. Zum Baden wollte er lieber in ein Freibad als an den See bei Xanten (namens Südsee) und so haben wir das wirklich schöne Freibad von Kevelaer entdeckt. Da am Donnerstag keine Kita war und dann der kleinere Enkel uns auch besuchen durfte (natürlich ebenfalls mit Schwimmbadbesuch), haben wir an den beiden Tage dazwischen die Umgebung mit dem Fahrrad erkundet.

Xanten ist eine hübsche alte (Römer-) Stadt.

     

Die Runde um die Südsee sind wir natürlich auch gefahren.



Außerdem haben wir uns in Xanten noch den Archäologischen Park mit den Ausgrabungsstätten und dem Römermuseum angesehen. Es war sehr interessant und ich habe dort auch einige Bilder gemacht. Da Fotografieren aber nur zum privaten Gebrauch erlaubt ist, zeige ich im Blog keine Aufnahmen. Wer mehr erfahren möchte, kann sich hier bei Wikipedia informieren.

Da wir den Campingplatz nicht vorgebucht hatten, mussten wir leider bereits am Freitag auf den Platz in Meerbusch umziehen. Dort hatten wir dann noch schnell für eine Woche gebucht. Es ist offenbar im Moment so, dass sich jedes Wochenende auch außerhalb der Sommerferien die Plätze füllen und daher komplett ausgebucht sind. Die Woche über ist es dann ziemlich leer.

Direkt am Rhein sieht man dann deutlich, wie sehr das Wasser inzwischen fehlt und wie wenig auf den Schiffen transportiert werden kann. Die Fähre hinüber nach Kaiserswerth fährt aber noch.


Da es immer heißer wurde, sind wir lediglich direkt nach dem Frühstück mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Ansonsten war Schatten angesagt, entweder am Rhein unter einem Baum oder bei der Tochter. Es fand auch noch ein Kindergeburtstag statt, der kleinere Enkel ist nun auch schon 5 Jahre alt.

Als wir direkt am Rhein Richtung Lörrick unterwegs waren, haben wir folgende Skulptur entdeckt, die laut Internet vom Beuys Schüler Anatol stammt:


Als Inschrift steht an der Seite (ist aber schwierig zu lesen):

' Jeder Mensch ein Künstler Joseph Beuys'

Am Freitag (19.08.) ging es dann wieder nach Hause. Angekommen sind wir in Ulm im strömenden Regen, so dass wir erst am Samstag den Wohnwagen wieder ausräumen konnten.

Inzwischen ist alles wieder gewaschen und aufgeräumt. Ob wir im September noch einmal losfahren, ist im Moment noch offen.

Sonntag, 16. August 2020

Mitte August

Da im Moment wegen der Coronapandemie hier alles in eher ruhigen Bahnen verläuft, sieht es so aus, dass ich eher selten etwas schreiben werde und auch nicht zu diesem Thema, auch wenn ich die Einstellung so mancher Mitmenschen dazu nicht teilen kann. Ich hoffe immer noch, dass sich die Mehrheit der Menschen so verhält, dass wir als Gesellschaft das Ganze bewältigen können.

Anfang des Monats haben wir einen nicht so heißen Tag für einen Ausflug genutzt. Eine Freundin hatte in der örtlichen Zeitung über eine Ausstellung von afrikanischer Kunst gelesen, die wir uns dann gemeinsam angeschaut haben. An einem Tag unter der Woche ist dort die Bewirtung nicht in Betrieb, so dass wir uns an diesem Nachmittag sowohl im Außengelände als auch in der kleinen Galerie ganz alleine umsehen und mit dem Veranstalter unterhalten konnten. 

Interessant war sowohl das Außengelände rund um einen kleinen See, 

als auch die Galerie im Gebäude.

Außerdem gibt es auf dem Gelände auch immer wieder nette kleine Objekte.

Was war sonst noch. Unser kleiner Pflaumenbaum hat diesen Sommer unglaublich viele Früchte. Ich habe sowohl etliche Gläser Marmelade gekocht als auch einige Kilo für den Winter eingefroren. Und zur Zeit essen wir fleißig Pflaumenkuchen, ganz einfacher Art, lediglich Hefeteig mit Pflaumen belegt und mit ein paar gehackten Nüssen bestreut (manchmal auch zusammen mit etwas geschlagener Sahne).

fertig für den Ofen!

fertig für den Backofen...

Bei >30 Grad setzen wir uns nicht mehr auf das Fahrrad. Nachdem es aber gestern Vormittag angenehm kühl war, sind wir durch die abgeernteten Felder geradelt, haben in einem Hofladen Bauernbrot und Eier eingekauft und das erste Mal seit Monaten wieder auswärts zu Mittag gegessen.


Nun heißt es abwarten, wie sich die Pandemie durch die Reiserückkehrer weiter entwickeln, denn ich würde schon ganz gerne nach den Schulferien in BaWü, also so Mitte September, noch ein paar Tage mit dem Wohnwagen wegfahren, zwar nicht wie sonst um diese Jahreszeit nach Südfrankreich sondern einfach auf einen dann hoffentlich leereren Campingplatz in Deutschland. Wenn es nicht gehen sollte wegen der Infektionszahlen oder schlechtem Wetter, dann eben dieses Jahr nicht.

Dienstag, 25. Dezember 2012

Skulptur (03)





In München/Schwabing saß diese Figur in der Ecke zwischen den Buden des Weihnachtsmarktes. Ich weiß nicht, wer ihn noch kennt, den Monaco Franze, den ewigen Stenz aus der bayerischen Kultserie.  Ich dachte mir, der ist doch perfekt für das Projekt von Lucie .





Außerhalb der Weihnachtszeit ist er sicher leichter zu entdecken auf der Müncher Freiheit. Und normalerweise steht da sicher auch kein Abfalleimer unter dem Tisch.

Dienstag, 13. November 2012

Skulptur (02)





Letzten Freitag habe ich in Stuttgart diesen Reitersmann aufgenommen. Auch wenn es sich eher um ein Denkmal als um eine Skulptur handelt, benutze ich doch das Projekt von Lucie , um diesen Herzog Eberhard zu zeigen.





Und zum Schluss noch ein Blümchen aus dem heimischen Orchideenfenster, und das ganz ohne passendes Projekt.


Dienstag, 16. Oktober 2012

Skulptur (01)





Einen Brunnen habe ich heute für Lucie  nicht im Angebot, dafür aber eine Figur aus Ehingen, die ich bereits im Juni aufgenommen habe.





Auf einer Radtour im Frühjahr habe ich auf dem Marktplatz in Ehingen eine Figur entdeckt, die ziemlich unauffällig in einer Ecke stand.



Da hockt also ein Narr vor dem Rathaus und wartet auf die nächste Fasnet.