Sonntag, 23. Juli 2017

Das T in die neue Woche (59)



Heute gibt es mal eine wenig romantische Türe für Nova. Bei der Durchsicht alter Bilder auf der Festplatte habe ich eine Türe gefunden, aufgenommen 2014, die ich garantiert noch nicht hier im Blog gezeigt habe...

Wahrscheinlich war ich froh, eine passende Möglichkeit gefunden zu haben, denn wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist das nicht so einfach, außer man kehrt irgendwo ein. Und oft sind solche öffentlichen Toiletten nicht besonders sauber, um es vorsichtig zu formulieren. Diese war damals wohl vorbildlich, denn sonst hätte ich sie sicher nicht aufgenommen.


Einen guten Start in die neue Woche!

KW 28+29/2017

KW28

Diese Woche war geprägt von einem Krankenbesuch, der einem mal wieder deutlich vor Augen führt, wie schnell sich von einem Moment zum anderen das Leben ändern kann. Ein guter Jugendfreund meines Mannes hat nach einem leichten Schlaganfall, von dem er sich ganz gut erholt hatte, einen weiteren heftigeren bekommen. Nach der Intensivstation wurde er zur Frühreha in eine Spezialklinik verlegt, wo wir ihn dann besuchen konnten. Er hat sich sehr über unser Kommen gefreut und wir haben versucht, ihm Mut zu machen, auch wenn die Verständigung sehr schwierig war. Seine Prognose ist leider nicht gut, da die Ursache im Stammhirn liegt und leider nicht operativ beseitigt werden kann. Mehr möchte ich allerdings dazu hier nicht schreiben, aber es geht einem schon sehr nahe, wenn man plötzlich einen langjährigen Freund so da liegen sieht.

Letzten Sonntag dann haben wir die etwas niedrigeren Temperaturen genutzt und sind mit den Rädern wieder einmal ein Stück die Donau aufwärts gefahren.



Das Getreide ist reif und muss dringend geerntet werden. Zum Glück haben wir hier doch relativ wenig Regen, denn die meisten Unwetter ziehen entweder nördlich oder südlich an Ulm vorbei.

Die Kletten am Wegesrand erinnern mich an meine Kindheit. Wir haben sie damals immer gesammelt und uns dann gegenseitig damit beworfen.
















Die eigentlich noch recht schmale Donau wird immer mal wieder gestaut, wodurch diese kleinen Seen entstehen. Erst nach der Illermündung wird die Donau dann zu einem richtigen Fluss.







KW29

Diese Woche ist recht ruhig verlaufen. Wenn es mir draußen zu heiß war, habe ich mich an die Nähmaschine gesetzt und ein paar Kindersachen genäht. Zweimal war ich auch beim Sport.

Der Höhepunkt der Woche war gestern Abend die Lichterserenade, die in Ulm wie jedes Jahr zu Beginn des Schwörwochenendes stattfindet. Zunächst hatte ich Bedenken, denn es zogen immer wieder Gewitter durch die Region, aber wie in der letzten Zeit häufig, machten sie einen Bogen um unsere Donaustadt. Mit Einbruch der Dunkelheit, so gegen 22 Uhr, werden von Booten (Ulmer Schachteln) aus rote und gelbe Teelichter ins Wasser gesetzt, die dann in großer Zahl die Donau hinunter schwimmen. Die Strömung war dieses Jahr genau richtig. Am anderen Ufer in Neu-Ulm stand ein Anwohner mit einem Saxophon auf dem Balkon und improvisierte zu der leisen elektronischen Musik auf unserer Seite. Es war einfach wunderbar.


Da es immer wieder auch ein kleines Feuerwerk gab, kann man auf dem Bild dank dieser zusätzlichen Beleuchtung die schwimmenden Lichter einigermaßen erkennen.


Zum Schluss fahren die Ulmer Schachteln wieder zurück zu ihrem Liegeplatz.



Wer schönere Bilder sehen mag, die gibt es hier: <<Link>>

Wir genossen anschließend wie viele andere noch ein kühles Bier auf dem Marktplatz. Es war richtig voll in der Stadt, an der Donau war kaum ein Durchkommen. Mein Eindruck war, dass alles sehr friedlich verlaufen ist, aber Genaueres vom Wochenende gibt es sicher morgen in der Tageszeitung zu lesen. Übrigens wurde die zentrale Herdbrücke durch quer stehende Fahrzeuge der Müllabfuhr gesichert und Drohnen war auch permanent unterwegs.

Heute meiden wir die Innenstadt, auch wenn Teil 2 des Fischerstechens ausgetragen wird. Auf dem Münsterplatz gibt es heute Abend ein Open-Air Konzert der Sorpions. Ich hoffe mal für die vielen Besucher, dass es wieder trocken bleibt. Gestern fing es übrigens genau um Mitternacht an leicht zu regnen, wir sind aber mit der Straßenbahn einigermaßen trocken wieder nach Hause gekommen.

Sonntag, 16. Juli 2017

Das T in die neue Woche (58)



Nachdem ich in unserer Campingwoche neulich noch weitere Türen aufgenommen habe, zeige ich heute für Nova den seitlichen Eingang zu einem der vielen prachtvoll renovierten Häusern in Leipzig. Der Haupteingang lag leider im Schatten, dafür standen hier die Mülleimer etwas im Weg.





Sonntag, 9. Juli 2017

KW 27/2017

Es ist immer noch richtig Sommer und recht heiß, aber die meisten Gewitter ziehen entweder nördlich oder südlich an uns vorbei. Es regnet aber immer gerade so viel, dass wir kaum gießen müssen und das Wasserfass voll ist.

Ursprünglich wollten wir noch einmal ein paar Tage mit dem Wohnwagen an den Main fahren, aber wenn nicht sicher ist, dass wir einen Schattenplatz bekommen können, ist es uns bei Temperaturen über 30 Grad einfach zu heiß. Wir haben aber letzten Mittwoch einen Tagesausflug zur Mainschleife gemacht und uns vier verschiedene Campingplätze angeschaut. Zwei davon werden wir uns auf jeden Fall merken, denn die Umgebung ist recht reizvoll. Besonders hat mir das Städtchen Volkach gefallen. Im Moment ist ja schon Sommerferienzeit, die Campingplätze sind daher bereits recht gut besucht und nahezu jedes Wochenende findet in einem der Orte ein Weinfest statt.







Die übrige Woche haben wir eher im Haus oder bei Freunden bei abendlichem Grillen verbracht.

Da ich heute wenig Lust zum Kochen hatte und es heute Vormittag auch durch den nächtlichen Regen etwas kühler war, sind wir zu einem Dorffest in der Umgebung geradelt, wo es traditionell gutes, von den örtlichen Vereinen gekochtes Essen gibt.


Vielleicht ziehen ja die angekündigten Gewitter heute Abend wieder an uns vorbei und verschonen die Annabelle im Garten noch ein bisschen.


Das T in die neue Woche (57)



Nova wünscht sich sonntags ein 'T' wie Tor oder Türe  zum Wochenstart. Ich habe heute einen Torbogen, durch den man von der Straße aus in einen bewirteten Hof blicken kann. Abseits der Straße sitzt man da viel ruhiger, als wenn ständig Autos direkt vorbei fahren können.


Ich wünsche uns allen eine nicht zu heiße Sommerwoche und keine schlimmen Unwetter.

Sonntag, 2. Juli 2017

Das T in die neue Woche (56)



Aus dem letzten Urlaub habe ich noch mehr Beispiele für Nova.
Hier handelt es sich um den Eingang zum Park des Schloss Oranienbaum. Der kleine Ort Oranienbaum ist heute ein Teilort von Wörlitz und gehört zum Gartenreich Dessau-Wörlitz.



In dieser Anlage wurde bisher ein Teil der Gebäude renoviert, der Rest ist noch im ursprünglichen Zustand. Auf der linken Seite wurde das längliche Gebäude renoviert, auf der rechten Seite das andere. Das Schloss gehört übrigens zu den Wurzeln des niederländischen Königshauses (Oranien-Nassau).


KW 23-26/2017

Ich glaube, hier gibt es eher Monatsberichte als Wochenberichte. Jedenfalls ist schon wieder ein ganzer Monat vergangen.

KW23

Zu Beginn dieser Woche habe ich den Wohnwagen gepackt und am Dienstag sind wir dann für eine Woche nach Sachsen-Anhalt auf einen Campingplatz direkt am Elberadweg gefahren. Einige Bilder habe ich hier bereits im Blog gezeigt. Insgesamt sind wir in dieser Woche viel geradelt und haben viel Neues gesehen.



KW24

Nachdem wir am Dienstag Nachmittag  wieder daheim waren, ging es ans Aufräumen und Einkaufen, denn es musste ja alles für den Tochter/Enkel-Besuch am folgenden Wochenende vorbereitet werden. Der Schwiegersohn hat die Beiden am Samstag Nachmittag für eine Woche nach Ulm gebracht und dann am folgenden Wochenende wieder abgeholt.

KW25

Eine ganze Woche Enkelbesuch, wie toll! Da es sehr heiß war, waren wir eigentlich immer am Vormittag unterwegs und nachmittags bei uns im Garten.

Ein prima kühler Ort bei diesen hohen Temperaturen ist z.B. das Ulmer Münster.


Aber auch der Wasserspielplatz in der Friedrichsau ist klasse,


und der Tiergarten und die Straßenbahn usw.

KW26

Das Haus war wieder leer und alle Spielsachen (wir haben da noch einige Bestände) wurden bis zum nächsten Besuch wieder weggeräumt.

Gestern nun haben wir uns mit meinem Bruder in Landsberg am Lech getroffen, um die alten Unterlagen unserer Eltern und Großeltern durchzusehen und zu überlegen, was 'archiviert' werden soll und um den ganzen Schmuck unserer Mutter aufzuteilen. Unser Vater hatte da unsere Mutter immer reichlich bedacht. Zum Glück ging das bei uns recht unbürokratisch über die Bühne, da wir alles einfach nach Legierung sortiert, gewogen und dann nach Gewicht verteilt haben. Da mir die Ringe alle passen und ich z.B. keine Armbänder tragen mag, wurden diese Wünsche natürlich berücksichtigt.

Am meisten habe ich mich über einen kleinen Ring gefreut, der noch von meiner Großmutter stammt. Ihr Mädchenname und 31.5.14 ist eingraviert, wobei ich nicht weiß, zu welchem Anlass sie diesen Ring bekommen hat. Sie war damals 25 Jahre alt, vielleicht war es die Verlobung, denn ihr Geburtstag war es nicht. Leider kann ich nun meine Mutter nicht mehr danach fragen. Ich werde ihn in Ehren halten und auch tragen.


Da es Berge von alten Fotos gibt, nehmen wir uns dieses Thema irgendwann im Herbst mal extra vor.

Freitag, 30. Juni 2017

Rost #39


Und schon wieder ist der letzte Tag des Monats. Der Juni ging unglaublich schnell vorbei, es beginnt morgen nun schon das 2. Halbjahr 2017. Wie immer wünscht sich Frau Tonari  am letzten Tag des Monats etwas Rost.

Aus dem letzten Kurzurlaub an der Elbe habe ich direkt neben dem Sanitärgebäude auf dem Campingplatz dieses historische Objekt gefunden.


Ich denke mal, es handelt sich um eine alte Wäschepresse. Früher war da ein ganzer Waschtag nötig, heute läuft die Waschmaschine so nebenbei...

Sonntag, 25. Juni 2017

Das T in die neue Woche (...55)



Ebenfalls aus dem letzten Urlaub stammt dieses 'T' für  Nova.  Es wurde in Wittenberg aufgenommen und weist den Weg zum Museum im Lutherhaus. Wir sind diesem Weg aber nicht gefolgt sondern weitergeradelt.




Dienstag, 20. Juni 2017

Großer Lausiger Teich (03)

Eine weitere Strecke, die wir geradelt sind, ging von Gräfenhainichen nach Wörlitz. Der Kirchenliederschreiber  Paul Gerhard stammt aus Gräfenheinrichen und der Ort profitiert daher wie Wittenberg vom Lutherjahr. Auf die Besichtigung von Ferropolis, der Stadt aus Eisen und damit einem Industriedenkmal zum Tagebau der Region,  haben wir aus Zeitgründen verzichtet, auch wenn sich hier ein Besuch sicher gelohnt hätte.

Unser Ziel war der Wörlitz und sein Park.

Park
Schloss
Kirche
Unsere anstrengendste Tour war eigentlich eine relativ kurze, von Bad Schmiedeberg nach Bad Düben. Auf dem Hinweg haben wir den Radweg durch den Wald nicht gefunden und sind meistens auf zum Glück wenig befahrenen Straßen gefahren. Leider ging es ständig Hügel hinauf und wieder runter, was bei den hohen Temperaturen dann doch recht anstrengend war. Allerdings war der offizielle Radweg zurück durch den Wald auch nicht besser, denn ich habe selten einen sandigeren Waldweg mit von Fahrzeugen tiefen Spuren gesehen. Bei uns in Süddeutschland sind die Waldwege, die von Fahrrädern befahren werden, eigentlich immer gut geschottert. Immerhin gehört die Strecke zum offiziell ausgeschilderten Radweg Leipzig-Berlin.

Am Marktplatz in Bad Düben musste ich diese Fassade der Apotheke aufnehmen. Manche Sprüche sind meiner Meinung nach einfach dämlich...


Am letzten Tag vor unserer Heimfahrt hatte ich einfach keine Lust mehr zum Radeln und konnte den Mann überreden, Leipzig einen Besuch abzustatten.

Viele schön renovierte Fassaden
Wir haben nur die direkte Innenstadt besichtigt, wo inzwischen viel renoviert wurde, aber auch noch an zahlreichen Gebäuden gebaut wird. Ein sehr emotionaler Moment war für mich, die Nikolaikirche zu betreten, denn ohne die damaligen Montagsdemos hätte ein Leipzigbesuch in der heutigen Form so nicht stattfinden können. Da gerade das Bachfest in Leipzig gefeiert wurde, hatten wir zudem das Glück, dass gerade eine öffentliche Konzertprobe in der Nikolaikirche stattfand.


Den so sehr gelobten Bahnhof haben wir uns auch angesehen, ich fand ihn eigentlich nicht so außergewöhnlich. Vermutlich liegt das daran, dass ich solche Einkaufstempel nicht sonderlich mag.
Die Überdachung der Gleisanlage hat mir aber ganz gut gefallen.



Insgesamt muss ich sagen, dass sich diese Urlaubswoche wirklich gelohnt hat, da wir diese Region Deutschlands bisher nicht kannten.

Sonntag, 18. Juni 2017

Das T in die neue Woche (...54)



Nachdem ich schon länger kein 'T' mehr für  Nova hier im Blog gezeigt habe, ist es mir gelungen, während unseres letzten Kurzurlaubs in Sachsen-Anhalt mir einen kleinen Vorrat an passenden Bildern zuzulegen.

Gerade in dieser Gegend ist mir aufgefallen, dass bei der Renovierung von Gebäuden häufig der ursprüngliche Zugang wieder integriert wurde. Hier ein erste Beispiel von der Rückseite des Rathauses von Bad Schmiedeberg. Wir hatten direkt davor geparkt, ich wurde quasi mit der Nase darauf gestoßen.



Samstag, 17. Juni 2017

Großer Lausiger Teich (02)

Die nächsten Tage sind wir immer zunächst ein Stück mit dem Auto gefahren und dann losgeradelt.

Von Elster nach Wittenberg und wieder zurück. Die Stadt Elster hatte sehr unter dem Hochwasser von 2013 gelitten, da hier die Schwarze Elster sehr viel Wasser mit in die Elbe gebracht hat. Es ist in der Zwischenzeit so einiges an Hochwasserschutz gebaut worden. Ob das ausreicht wird sich wohl erst beim nächsten Hochwasser zeigen.


In Wittenberg liefen bereits die Vorbereitungen für das mehrtägige Fest 'Luther's Hochzeit'. Überall wurden in der Fußgängerzone Buden aufgebaut, wodurch leider viele der alten Häuser verdeckt waren. Wahrscheinlich wäre man dann am Wochenende gar nicht mehr mit den Fahrrädern durch die Menschenmassen gekommen. Die Stadt wird aufgrund des Lutherjahres sowieso täglich von etlichen Reisebussen angefahren.


Und wie alle musste auch ich die Schlosskirche aufnehmen mit der Türe, die an den Anschlag der Thesen gegen den Ablasshandel erinnert.



Eine weitere Radtour ging auf dem Elberadweg in die andere Richtung von Dommitzsch nach Torgau, einer Stadt die bereits zu Sachsen gehört und über eine 1000-jährige Stadtgeschichte verfügt.


Das Denkmal erinnert an die Begegnung der Roten Armee mit den amerikanischen Truppen im Jahr 1945. Mehr Historisches hierzu gibt es hier zu lesen.

Die Innenstadt von Torgau wurde schön renoviert und wir haben uns bei einem Bäcker eine klassische sächsische Eierschecke gegönnt.

Erwähnenswert ist auch die renovierte Schlossanlage Hartenfels aus der Renaissancezeit, die wir uns aber aus Zeitgründen nicht im Detail angeschaut haben. Wir mussten ja noch zurück radeln und an diesem Tag war es leider recht windig.

Fortsetzung folgt ...

Mittwoch, 14. Juni 2017

Großer Lausiger Teich (01)

Nach dem anstrengenden Mai haben wir uns eine 1-wöchige Auszeit gegönnt und unseren Wohnwagen gepackt. Für die wenigen Tage ging es aber nicht wie sonst um diese Jahreszeit nach Frankreich, sondern wir blieben im Lande. Wegen der derzeitigen Pfingstferien in Baden-Württemberg und Bayern sind wir aber in eine uns bisher unbekannte Region gefahren, nämlich nach Sachsen-Anhalt an die Elbe. Wir haben noch die Pfingstfeiertage abgewartet und haben uns dann nach einer ausführlichen Internetrecherche einen  Campingplatz am 'Großen Lausigen Teich' ausgesucht, der am Rande der Dübener Heide direkt am Elberadweg liegt.


Da ich ziemlich erkältet war, war es mir sehr recht, dass wir nicht wie ursprünglich mal geplant eine längere Elberadtour gemacht haben, sondern jeden Tag entweder vom Campingplatz aus gefahren sind oder die Räder mit dem Auto ein Stück weit mitgenommen haben und dann erst von dort aus losgeradelt sind. Es sind trotzdem im Laufe einer Woche so einige Kilometer zusammengekommen.

Die erste kleine Tour ging vorbei an der Kirche der Elbschiffer...


... bis zur Fähre Pretzsch



Das Städtchen Pretzsch ist bekannt für ein altes Schloss, aber es gibt etliche renovierte Gebäude. Wie häufig im Osten Deutschland gibt es in den Ortschaften großes recht grobes Kopfsteinpflaster. Da wird man auf seinem Rad ganz schön durchgeschüttelt.



Nachmittags sind wir dann mit dem Auto in das nur 3 km entfernte Bad Schmiedeberg gefahren, da wir frische Lebensmittel einkaufen wollten. Natürlich haben wir auch noch eine kleine Runde durch diesen Kurort gedreht.



Fortsetzung folgt ...

Samstag, 3. Juni 2017

KW 17-22/2017

Eigentlich nur für mich möchte ich diese letzten Wochen zusammenfassen.

KW 17

In dieser Woche gab es den letzten Schnee dieses Winters, auch wenn man sich das beim aktuellen Wetter gar nicht mehr vorstellen kann.


Außerdem bekamen wir ein Gerüst ans Haus, da die Fassade  wegen lauter kleiner Risse im Putz dringend gerichtet werden musste.

KW 18

In dieser Woche waren die Handwerker da und da wir deswegen viel daheim waren, habe ich fleißig genäht. Z.B.


KW 19

In dieser Woche sind wir mit Freunden nach Berlin geflogen,


leider ist dann am Ende doch noch überraschend schnell meine 92-jährige Mutter gestorben und ich bin per Bahn vorzeitig zurück nach Hause gefahren.

KW 20

Da mein Bruder zunächst aus dem Urlaub kommen musste, waren wir in dieser Woche mit der Planung der Beerdigung beschäftigt.

KW 21 
Anfang der Woche haben wir dann unsere Mutter beerdigt.
In den Tagen danach sind wir viel mit den Fahrrädern unterwegs gewesen, um den Kopf wieder frei zu bekommen.


KW 22

In dieser Woche nun war ein schon länger geplanter Besuch beim Enkel fällig, auch wenn ich mir für die Hinfahrt am Montag den heißesten Tag bisher ausgesucht hatte und die Bahn mal wieder Probleme mit den Klimaanlagen im Zug bekommen hat. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sich die kleinen Kinder doch weiterentwickeln. Auch wenn der Enkel erst Ende September 2 Jahre wird, spricht er doch schon erstaunlich viel. Er sagt alles einfach nach und kann auch schon viele Wörter richtig zuordnen. Am Wichtigsten sind gerade Autos, Bus, Lastwagen, Bagger usw., also alles was fährt. Da er vom Fenster aus gerade eine Baustelle sieht, erzählt er dann: kleiner Bagger arbeitet, großer Bagger Pause, was so auch stimmt. Es macht einfach Spaß, Oma zu sein.