Sonntag, 10. September 2017

Sonne gesucht und gefunden

Nachdem es heute Vormittag hier in Ulm nach dem nächtlichen Regen noch trübe und nass war, zeigte uns die Webcam, dass oben auf der schwäbischen Alb bereits die Wolkendecke aufreist. Daher sind wir nach dem Mittagessen hinauf nach Laichingen gefahren. In der Tageszeitung hatten wir nämlich gelesen, dass dort heute das jährliche Flugplatzfest stattfindet. Das ließ sich auch gut mit einer kleinen Spazierrunde verbinden.


Die Veranstalter hatten wirklich viel Glück mit dem Wetter und konnten das vorgesehene Veranstaltungsprogramm durchziehen. Für Verpflegung war auch gesorgt, es gab z.B, leckere von Vereinsmitgliedern selbstgebackene Kuchen.




Nach dem Regen der Nacht waren die geteerten Feldwege gut für unsere kleine Runde. Als wir wieder daheim waren, schien dann auch in Ulm die Sonne wieder.

Sonntag, 3. September 2017

KW 34+35/2017

Da der Umzug der Tochterfamilie nach Lippstadt für Anfang KW 35 geplant war und das Wetter so schön war, haben wir bereits am Montag, also eine Woche vorher, unseren Wohnwagen gepackt und sind schon mal voraus auf den Campingplatz in Lippstadt gefahren, um vor dem eigentlichen Umzug noch ein paar Tage Urlaub in dieser uns bisher unbekannten Gegend zu machen.

Gleich nach der Ankunft sind wir vom Campingparadies Lippstädter Seenplatte  noch hinüber zum öffentlichen Strandbad Albersee gegangen.



Am Mittwoch ging es zunächst mit dem Auto nach Lippstadt hinein, da wir noch etwas einkaufen mussten.

Interessanter Brunnen in Lippstadt

Nachmittags ging es dann wieder an den See.

Strandbad Albersee

Für Radfahrer ist der ganze Landkreis ein Paradies, fast alle Radwege sind geteert und sehr gut ausgeschildert. Man kann dort von einem Knoten zum nächsten radeln und in der Touristeninformation bekommt man eine Karte mit den Entfernungen von Knoten zu Knoten, so man sich Routen zusammenstellen kann.

In den Städtchen (Lippstadt, Soest, Delbrück) gibt es viele hübsche Fachwerkshäuser.



Es gibt in dieser Region auch einige Kurorte mit gepflegten Kurparks.


Am Möhnesee, dem großen Stausee, den wir per Auto besucht haben, hatten wir leider nicht so viel Glück mit dem Wetter.


Auf dem Campingplatz wurden wir von Libellen besucht.


Übrigens hat der Umzug der Tochterfamilie von Düsseldorf nach Lippstadt dank der detaillierten Planung für die beiden betroffenen Tage gut geklappt, auch wenn nun noch einige Kartons ausgepackt werden müssen. Mit einem zwei Wochen alten Baby war das Ganze natürlich eine besondere Herausforderung.

Unserem Enkel-1 hat der Besuch letzten Mittwochnachmittag auf dem Campingplatz, am See und in unserem Wohnwagen sehr gefallen. Nachdem es dann aber am Donnerstag heftig geregnet hat und es sich daher auch stark abgekühlt hatte, sind wir am Freitag wieder nach Hause gefahren.

Wir werden aber vermutlich den Kurzurlaub auf diesem Campingplatz im Laufe des nächsten Jahres wiederholen und meine nächste Bahnfahrt nach Lippstadt ist auch schon geplant...

Das T in die neue Woche (...65)



Für Nova habe ich den Eingang zum Stadtpalais aus Lippstadt mitgebracht. Hier hat die Stadt z.B. das Standesamt untergebracht. Das ist sicher ein sehr schöner Eingang für ein Brautpaar.




Einen guten Start in die neue Woche!

Donnerstag, 31. August 2017

Rost #41


Inzwischen ist es Ende August und wir sind gerade in Westfalen und helfen der Tochterfamilie beim Umzug. Wir übernachten hier mit unserem Wohnwagen auf einem Campingplatz ganz in der Nähe. Das Internet läuft hier auf dem Platz aber nicht so gut, ich hoffe die Übertragung klappt trotzdem.

Für Frau Tonari  habe ich heute einen 'rostigen' Brunnen aus dem Kurort Bad Waldliesborn nahe Lippstadt.




Dieser Brunnen gefällt mir trotz Rost recht gut, wobei der Rost hier ja Absicht ist. Übrigens kann man hier in der Gegend schöne Ausflüge per Fahrrad machen.

Sonntag, 20. August 2017

KW 33/2017

Diese kleine Hand gehört dem Highlight der Woche.



Gestern (Samstag) sind wir wieder nach Hause gefahren, der nächste Besuch bei den Enkeln ist aber schon wieder fest eingeplant... Daher bleibt es auf dem Blog hier gerade eher ruhig. 

Mittwoch, 16. August 2017

endlich da...

Seit gestern Nachmittag ist unser zweiter Enkel auf der Welt. Alles hat perfekt geklappt, sogar unser Timing mit der Fahrt nach Düsseldorf und was am wichtigsten ist, Mutter und Kind geht es gut. Wir waren trotz viel Verkehr rechtzeitig in Düsseldorf, um Enkel-1 in der Kita abzuholen und zu betreuen.

Wir freuen uns!

Montag, 14. August 2017

Blautopf im August

Nachdem mein Bein gestern die Runde (1 1/2 Stunden) über den Kuhberg ganz gut mitgemacht hat, wurde heute bei wunderbarem Wetter (ca. 25 Grad) das Radfahren mit Kompressionsstrumpf (bis zum Knie) getestet. Ausgesucht hatte ich mir unsere Standardstrecke (einfach ca. 19 km) durch das Blautal nach Blaubeuren und ich bin sehr zufrieden, denn Radfahren geht problemlos.

Nach dem Regen der letzten Zeit ist der Blautopf gerade besonders schön.






Sonntag, 13. August 2017

Das T in die neue Woche (62)



Direkt von unserer heutigen Runde über den Kuhberg stammt diese Aufnahme für Nova. Betreten ist hier nicht erlaubt, durch dieses Tor dürfen nur die Mitarbeiter der Stadtwerke. Schließlich lagert hier oben ein Teil des Ulmer Trinkwassers (laut Stadtwerke 12.000 m³).




Einen guten Start in die kommende Woche!

Samstag, 12. August 2017

KW 32/2017

Im Moment bin ich mit meinem Thrombosebein recht zufrieden. Den Zinkleimverband habe ich tatsächlich problemlos die verordnete Woche ausgehalten und trage jetzt den Kompressionsstrumpf, der zum Glück nur bis zum Knie reicht. Die Nebenwirkungen des verordneten Medikaments sind auch nicht so stark wie im Beipackzettel oder auch von anderen hier im Netz beschrieben und ab der 4. Woche wird die Dosis dann sowieso reduziert. Also alles ist auf einem guten Weg!

Insgesamt verlief diese Woche wieder sehr ruhig, das Wetter ist ja gerade auch recht bescheiden. In den Regenpausen haben wir die relativ wenigen Pflaumen geerntet. Der späte Frost während  der Blüte hat dieses Jahr ja dafür gesorgt, dass es nur eine kleine Ernte gibt. Für Kuchen und etwas Marmelade reicht es aber und der Rest wurde eingefroren.

Der Kuchen ist ein ganz einfacher, Hefeteig und statt Streusel ein paar gemahlene Nüsse.



Ansonsten sitzen wir hier auf gepackten Koffern, denn wir warten darauf, dass unser zweiter Enkel im fernen Düsseldorf endlich auf die Welt kommt. Mit viel Vorfreude sitze ich daher gerade an der Nähmaschine. Entstanden sind etliche kleine Teile wie z.B. dieses hier:


Außerdem schaue ich mir im Moment die Wettkämpfe der Leichtathletik-WM im Fernsehen bzw. im Livestream auf dem Laptop an. Leider musste ich ja letztes Wochenende meinen Kampfrichtereinsatz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Ulmer Donaustadion absagen. 

Montag, 7. August 2017

Montagsherz

Auch wenn ich oft übersehe, wo es Herzchen für dieses schöne Projekt gibt, diese zahlreichen Exemplare konnte ich einfach nicht übersehen.


Sonntag, 6. August 2017

Das T in die neue Woche (...61)



Heute habe ich für Nova mal einen anderen Blick ins Ulmer Münster. Es geht durch eine weitere Türe aus dem Vorraum hinein in das riesige und sehr beeindruckende Kirchenschiff.







Startet alle gut in die neue Woche!

Freitag, 4. August 2017

KW 30+31/2017

Nun wird es endlich mal wieder Zeit, dass ich hier die letzte Zeit zusammenfasse.

KW 30
Diese Woche fing mit dem Ulmer Schwörmontag an, den wir wie jedes Jahr bei uns eigentlich draußen feiern. Leider hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt. Gegrillt wurde zwar auf der überdachten Terrasse, gegessen wurde aber dann doch lieber im Haus.

Trotzdem war es feucht-fröhlich und es wurde wie eigentlich immer am Ulmer Feiertag recht spät.


Im Laufe der Woche hat sich dann mein linkes Bein mit einem leichten Ziehen auf der Beinrückseite bemerkbar gemacht. Da ich am folgenden Montag zur Tochter nach Düsseldorf fahren wollte, bin ich am Donnerstag noch zum Hausarzt, wo aber (noch) nichts Konkretes festgestellt werden konnte. Da ich in meinem Leben, um genauer zu sagen vor inzwischen fast 30 Jahren, in meinem rechten Bein mit eine Thrombose aus heiterem Himmel zu tun hatte, wurde in der Hausarztpraxis sogar noch eine Sonograpie (allerdings nicht mit einem Gerät wie es die Spezialisten haben) ohne Befund vorgenommen. Wenn die Beschwerden anhalten, soll ich mich wieder melden, wenn ich aus Düsseldorf  zurück bin. Am Freitag haben wir dann noch den Geburtstag einer Freundin gefeiert. Mein Bein wurde zwar nicht schlimmer, aber das Spannungsgefühl bestand weiterhin.

KW 31
Also bin ich dann am Montag, wie schon länger geplant, mit dem ICE nach Düsseldorf gefahren, habe aber für den Donnerstag Abend, wieder zurück in Ulm, doch noch einmal einen Termin beim Arzt fest gemacht. Als dann am Dienstag morgen das Bein zusätzlich dick wurde, haben die Tochter und ich beschlossen, lieber sofort einen Arzt aufzusuchen. Bei den niedergelassenen Ärzten war kein Termin zu bekommen und wir wurden daher an die Ambulanz des nächsten Krankenhaus in Gerresheim verwiesen.


Dort wurde dann doch eine Thrombose diagnostiziert und die Venen in meinem Bein waren so interessant, dass es sich der Oberarzt ansehen musste und dieser dann noch eine 'Unterrichtsstunde' für den Ärztenachwuchs  einschob. Einer durfte sogar noch feststellen, ob er bei der Sonographie die betroffenen Stellen (ja, es sind mehrere) auch findet. Ich fand das ok, auch wenn ich dadurch in Summe bestimmt 4-5 Stunden als Patient in der Notaufnahme war. Es wurde sogar diskutiert, ob ich im Krankenhaus bleiben muss, ich durfte dann aber doch nach der üblichen Einleitung der Behandlung (Kompressionsverband, Gerinnungshemmer) mit allen Unterlagen für die Weiterbehandlung wieder gehen.

Da ich mich ja trotzdem bewegen soll, waren wir noch kurz in Benrath beim Schloss und Kinderstoffe einkaufen.


Da ich mit dem eingebundenen Fuß nicht so gut gehen konnte, konnte ich mir diesen schönen Park, der bis zum Rhein hinunter reicht, leider nicht genauer ansehen. Vielleicht ergibt sich ja noch einmal eine Gelegenheit.

Zurück in Ulm, war ich dann gestern zunächst noch beim Hausarzt und heute morgen beim Venenspezialist. Nun habe ich am linken Bein einen stabilen Zinkverband, einen ausreichenden Vorrat an Arznei und ein Rezept für Kompressionskniestrümpfe.  Ich soll mich ausreichend bewegen, darf Fahrrad fahren und in 'normalem' Umfang Sport betreiben. (Ich gehöre sowieso nicht zu den Leistungssportlern...)

diese Sandalen passen wenigstens auch mit Verband

Alles ist irgendwie ein 'Déjà-vu-Erlebniss' von vor 30 Jahre, nur dass inzwischen auch ambulant behandelt wird und es neuere Medikamente gibt.

Sollte es bis Sonntag noch etwas Neues geben, mache ich hier noch einen Nachtrag zum Wochenbericht. Aber ich hoffe doch, dass ich dann beim nächsten Wochenbericht wieder Erfreulicheres berichten kann.

Montag, 31. Juli 2017

Rost #40


Inzwischen ist es Ende Juli. Wie immer wünscht sich Frau Tonari  am letzten Tag des Monats etwas Rostiges. Vom Tagesausflug an die Mainschleife habe ich natürlich auch etwas Rostiges mitgebracht. Mein Mann hat diese Schnecke vor der Touristeninfo zuerst entdeckt.


Als mir dann das Kabel vorne auffiel, musste ich doch genauer hinsehen.


Aha, hier können wohl Fahrradreifen mit Luft versorgt werden.

Sonntag, 23. Juli 2017

Das T in die neue Woche (59)



Heute gibt es mal eine wenig romantische Türe für Nova. Bei der Durchsicht alter Bilder auf der Festplatte habe ich eine Türe gefunden, aufgenommen 2014, die ich garantiert noch nicht hier im Blog gezeigt habe...

Wahrscheinlich war ich froh, eine passende Möglichkeit gefunden zu haben, denn wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist das nicht so einfach, außer man kehrt irgendwo ein. Und oft sind solche öffentlichen Toiletten nicht besonders sauber, um es vorsichtig zu formulieren. Diese war damals wohl vorbildlich, denn sonst hätte ich sie sicher nicht aufgenommen.


Einen guten Start in die neue Woche!

KW 28+29/2017

KW28

Diese Woche war geprägt von einem Krankenbesuch, der einem mal wieder deutlich vor Augen führt, wie schnell sich von einem Moment zum anderen das Leben ändern kann. Ein guter Jugendfreund meines Mannes hat nach einem leichten Schlaganfall, von dem er sich ganz gut erholt hatte, einen weiteren heftigeren bekommen. Nach der Intensivstation wurde er zur Frühreha in eine Spezialklinik verlegt, wo wir ihn dann besuchen konnten. Er hat sich sehr über unser Kommen gefreut und wir haben versucht, ihm Mut zu machen, auch wenn die Verständigung sehr schwierig war. Seine Prognose ist leider nicht gut, da die Ursache im Stammhirn liegt und leider nicht operativ beseitigt werden kann. Mehr möchte ich allerdings dazu hier nicht schreiben, aber es geht einem schon sehr nahe, wenn man plötzlich einen langjährigen Freund so da liegen sieht.

Letzten Sonntag dann haben wir die etwas niedrigeren Temperaturen genutzt und sind mit den Rädern wieder einmal ein Stück die Donau aufwärts gefahren.



Das Getreide ist reif und muss dringend geerntet werden. Zum Glück haben wir hier doch relativ wenig Regen, denn die meisten Unwetter ziehen entweder nördlich oder südlich an Ulm vorbei.

Die Kletten am Wegesrand erinnern mich an meine Kindheit. Wir haben sie damals immer gesammelt und uns dann gegenseitig damit beworfen.
















Die eigentlich noch recht schmale Donau wird immer mal wieder gestaut, wodurch diese kleinen Seen entstehen. Erst nach der Illermündung wird die Donau dann zu einem richtigen Fluss.







KW29

Diese Woche ist recht ruhig verlaufen. Wenn es mir draußen zu heiß war, habe ich mich an die Nähmaschine gesetzt und ein paar Kindersachen genäht. Zweimal war ich auch beim Sport.

Der Höhepunkt der Woche war gestern Abend die Lichterserenade, die in Ulm wie jedes Jahr zu Beginn des Schwörwochenendes stattfindet. Zunächst hatte ich Bedenken, denn es zogen immer wieder Gewitter durch die Region, aber wie in der letzten Zeit häufig, machten sie einen Bogen um unsere Donaustadt. Mit Einbruch der Dunkelheit, so gegen 22 Uhr, werden von Booten (Ulmer Schachteln) aus rote und gelbe Teelichter ins Wasser gesetzt, die dann in großer Zahl die Donau hinunter schwimmen. Die Strömung war dieses Jahr genau richtig. Am anderen Ufer in Neu-Ulm stand ein Anwohner mit einem Saxophon auf dem Balkon und improvisierte zu der leisen elektronischen Musik auf unserer Seite. Es war einfach wunderbar.


Da es immer wieder auch ein kleines Feuerwerk gab, kann man auf dem Bild dank dieser zusätzlichen Beleuchtung die schwimmenden Lichter einigermaßen erkennen.


Zum Schluss fahren die Ulmer Schachteln wieder zurück zu ihrem Liegeplatz.



Wer schönere Bilder sehen mag, die gibt es hier: <<Link>>

Wir genossen anschließend wie viele andere noch ein kühles Bier auf dem Marktplatz. Es war richtig voll in der Stadt, an der Donau war kaum ein Durchkommen. Mein Eindruck war, dass alles sehr friedlich verlaufen ist, aber Genaueres vom Wochenende gibt es sicher morgen in der Tageszeitung zu lesen. Übrigens wurde die zentrale Herdbrücke durch quer stehende Fahrzeuge der Müllabfuhr gesichert und Drohnen war auch permanent unterwegs.

Heute meiden wir die Innenstadt, auch wenn Teil 2 des Fischerstechens ausgetragen wird. Auf dem Münsterplatz gibt es heute Abend ein Open-Air Konzert der Sorpions. Ich hoffe mal für die vielen Besucher, dass es wieder trocken bleibt. Gestern fing es übrigens genau um Mitternacht an leicht zu regnen, wir sind aber mit der Straßenbahn einigermaßen trocken wieder nach Hause gekommen.

Sonntag, 16. Juli 2017

Das T in die neue Woche (58)



Nachdem ich in unserer Campingwoche neulich noch weitere Türen aufgenommen habe, zeige ich heute für Nova den seitlichen Eingang zu einem der vielen prachtvoll renovierten Häusern in Leipzig. Der Haupteingang lag leider im Schatten, dafür standen hier die Mülleimer etwas im Weg.





Sonntag, 9. Juli 2017

KW 27/2017

Es ist immer noch richtig Sommer und recht heiß, aber die meisten Gewitter ziehen entweder nördlich oder südlich an uns vorbei. Es regnet aber immer gerade so viel, dass wir kaum gießen müssen und das Wasserfass voll ist.

Ursprünglich wollten wir noch einmal ein paar Tage mit dem Wohnwagen an den Main fahren, aber wenn nicht sicher ist, dass wir einen Schattenplatz bekommen können, ist es uns bei Temperaturen über 30 Grad einfach zu heiß. Wir haben aber letzten Mittwoch einen Tagesausflug zur Mainschleife gemacht und uns vier verschiedene Campingplätze angeschaut. Zwei davon werden wir uns auf jeden Fall merken, denn die Umgebung ist recht reizvoll. Besonders hat mir das Städtchen Volkach gefallen. Im Moment ist ja schon Sommerferienzeit, die Campingplätze sind daher bereits recht gut besucht und nahezu jedes Wochenende findet in einem der Orte ein Weinfest statt.







Die übrige Woche haben wir eher im Haus oder bei Freunden bei abendlichem Grillen verbracht.

Da ich heute wenig Lust zum Kochen hatte und es heute Vormittag auch durch den nächtlichen Regen etwas kühler war, sind wir zu einem Dorffest in der Umgebung geradelt, wo es traditionell gutes, von den örtlichen Vereinen gekochtes Essen gibt.


Vielleicht ziehen ja die angekündigten Gewitter heute Abend wieder an uns vorbei und verschonen die Annabelle im Garten noch ein bisschen.