Sonntag, 18. Januar 2015
Klopictogramm
Auf verschiedenen Blogs werden im Moment Pictogramm gezeugt, die den Weg zur Toilette weisen.
Da habe ich mich erinnert, dass ich 2013 in Indien in einem Restaurant mit einem wunderschönen Garten auch einmal den Hinweis auf die Toilettentür aufgenommen habe.
Leider habe ich das Gegenstück für die Herren der Schöpfung nicht im Bild festgehalten.
Ich schicke dieses Bild nun mal nach Schweden zu Elke, die diese Sammelidee hatte.
Da habe ich mich erinnert, dass ich 2013 in Indien in einem Restaurant mit einem wunderschönen Garten auch einmal den Hinweis auf die Toilettentür aufgenommen habe.
Leider habe ich das Gegenstück für die Herren der Schöpfung nicht im Bild festgehalten.
Ich schicke dieses Bild nun mal nach Schweden zu Elke, die diese Sammelidee hatte.
Samstag, 17. Januar 2015
Nass und trübe
Nachdem es mal wieder passend zum Wochenende trüb und dunkel ist, musste beim gestrigen Einkauf nun doch schon mal ein Strauß Tulpen mit in den Einkaufswagen.
Ansonsten ist die vergangene Woche nicht anders wie die letzte verlaufen. Viel Arbeit im Büro und die ewige Diskussion mit meiner 90-jährigen Mutter, wie es weiter gehen soll. Sie lebt ca. eine halbe Autostunde von hier alleine in einer Wohnung in einem überschaubaren Mehrfamilienhaus (zum Glück mit Aufzug und sehr hilfreichen Nachbarn), ist geistig noch fit und selbstbestimmt, aber rein körperlich sehr gebrechlich. Inzwischen hat sie Pflegestufe 1 und wird von einem Pflegedienst ambulant betreut. In letzter Zeit häufen sich aber die häuslichen Unfälle und sie kann meistens vom Boden nicht mehr alleine aufstehen. Bisher hat sie nur Glück gehabt, dass ihr außer zwei gebrochenen Rippen und blauen Flecken nichts passiert ist. Ihren Notrufknopf druckt sie nur, wenn es gar nicht anders mehr geht, denn 'die lassen sie immer ins Krankenhaus bringen' und dort will sie nicht mehr hin. Wir haben ihr jetzt alle dringend geraten, sich in einem der örtlichen Heime wenigstens vormerken zu lassen, aber das weist sie vehement von sich, denn sie will 'in ihrem Bett' sterben. Bisher hat sie auch schon so einige Vorfälle verheimlicht, da sie dann einfach erklärt, ihre Kinder sind im Moment nicht erreichbar und sie hat sich auch schon aus dem Krankenhaus auf eigene Verantwortung wieder nach Hause bringen lassen. Das Ganze kostet schon einige Nerven, aber wir können ja nicht einfach über ihren Kopf hinweg entscheiden. Ich bin ja schon froh, dass sie ihre Pflegestufe und die Betreuung durch den Pflegedienst akzeptiert hat. Wir hatten auch mal 'Essen auf Rädern' für sie bestellt, aber dass hat sie selber wieder abbestellt, da ihr das Essen nicht schmeckt. Sie bevorzugt Tiefkühlfertigessen oder Griebrei. Mit ihrem eisernen Willen schafft sie es vermutlich noch eine Weile, den Alltag irgendwie zu bewältigen, aber besser wird die gesamte Situation sicher nicht..... Wir können nur abwarten und dann von Fall zu Fall entscheiden.
Ansonsten ist die vergangene Woche nicht anders wie die letzte verlaufen. Viel Arbeit im Büro und die ewige Diskussion mit meiner 90-jährigen Mutter, wie es weiter gehen soll. Sie lebt ca. eine halbe Autostunde von hier alleine in einer Wohnung in einem überschaubaren Mehrfamilienhaus (zum Glück mit Aufzug und sehr hilfreichen Nachbarn), ist geistig noch fit und selbstbestimmt, aber rein körperlich sehr gebrechlich. Inzwischen hat sie Pflegestufe 1 und wird von einem Pflegedienst ambulant betreut. In letzter Zeit häufen sich aber die häuslichen Unfälle und sie kann meistens vom Boden nicht mehr alleine aufstehen. Bisher hat sie nur Glück gehabt, dass ihr außer zwei gebrochenen Rippen und blauen Flecken nichts passiert ist. Ihren Notrufknopf druckt sie nur, wenn es gar nicht anders mehr geht, denn 'die lassen sie immer ins Krankenhaus bringen' und dort will sie nicht mehr hin. Wir haben ihr jetzt alle dringend geraten, sich in einem der örtlichen Heime wenigstens vormerken zu lassen, aber das weist sie vehement von sich, denn sie will 'in ihrem Bett' sterben. Bisher hat sie auch schon so einige Vorfälle verheimlicht, da sie dann einfach erklärt, ihre Kinder sind im Moment nicht erreichbar und sie hat sich auch schon aus dem Krankenhaus auf eigene Verantwortung wieder nach Hause bringen lassen. Das Ganze kostet schon einige Nerven, aber wir können ja nicht einfach über ihren Kopf hinweg entscheiden. Ich bin ja schon froh, dass sie ihre Pflegestufe und die Betreuung durch den Pflegedienst akzeptiert hat. Wir hatten auch mal 'Essen auf Rädern' für sie bestellt, aber dass hat sie selber wieder abbestellt, da ihr das Essen nicht schmeckt. Sie bevorzugt Tiefkühlfertigessen oder Griebrei. Mit ihrem eisernen Willen schafft sie es vermutlich noch eine Weile, den Alltag irgendwie zu bewältigen, aber besser wird die gesamte Situation sicher nicht..... Wir können nur abwarten und dann von Fall zu Fall entscheiden.
Mittwoch, 14. Januar 2015
Langarmshirt
Nachdem nun wegen des Weihnachtskleides die Jerseynadel in der Nähmaschine war, habe ich parallel zum Kleid noch einmal einen Shirtversuch unternommen. Als Vorlage diente aus der Dezemberburda der Schnitt 114.
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| Quelle: Burdastyle |
Natürlich war dieses Shirt für mich zu schmal geschnitten, aber Dank der Teilungsnähte konnte ich es gut weiter machen. Die alte Jeans bitte einfach wegdenken.
Es ist tragbar, aber falls ich das Shirt noch einmal nähe, muss ich die Ärmelbündchen enger nähen und bei nicht ganz so dünnem Stoff, wie bei diesem Shirt, die Seitennähte mehr anliegen lassen. Auch werde ich hinten keinen Reißverschluss mehr einnähen, sondern den Halsauschnitt weiter ausschneiden und den Rollkragen damit so gestalten, dass ich mit dem Kopf so durchkomme.
Prinzipiell gefällt mir der Schnitt mit den Teilungsnähten von der Schulter her und den weiten Ärmeln samt schmalen Bündchen recht gut. Auf dem Bild habe ich die Bündchen etwas umgeschlagen, da sie mir sonst über die Handgelenke rutschen. Im Moment trage ich eine graue Strickjacke über dem Shirt und da gefällt es mir ganz gut, dass die langen Bündchen unter an den Ärmeln hervorschauen.
Hier geht es zu den anderen selbst genähten Sachen an diesem Me-Made-Mittwoch.
Samstag, 10. Januar 2015
Windpause
Der ganze Schnee ist inzwischen wieder verschwunden.
Es war etwas windig und am Himmel konnte man bereits die Vorboten des nächsten Sturms erkennen. Warten wir einfach ab, wie heftig es wirklich wird. Laut aktueller Vorwarnung bekommen Sturmböen um 80 km/h, was ja noch nicht so schlimm wäre.
| Quelle: www.unwetterzentrale.de |
Dienstag, 6. Januar 2015
Montag, 5. Januar 2015
Endlich Sonne
Überraschenderweise schien heute nach einer sternenklaren, kalten Nacht die Sonne. Um möglichst viel davon mitzubekommen, sind wir gleich nach dem Essen hinüber auf den Eselsberg, dem größten Ulmer Südhang gefahren, denn von dort hat man einen tollen Blick über die Stadt. Geparkt haben wir an der Technischen Hochschule und wollten am Hang entlang ein Stück auf dem Panoramahöhenweg spazieren.
Leider waren die meisten Wegstücke total vereist, was aber kein Wunder war, da es ja zunächst getaut und dann kräftig geregnet hatte. Nach der frostigen Nacht waren alle nicht zuvor geräumten Wege spiegelglatt. Daher wurde es nur eine kleine Spazierrunde, immer dort entlang, wo es schneefrei war.
Wenn wir Glück haben, gibt es morgen noch einmal einen sonnigen Tag, ehe das nächste Tief eintrifft.
Leider waren die meisten Wegstücke total vereist, was aber kein Wunder war, da es ja zunächst getaut und dann kräftig geregnet hatte. Nach der frostigen Nacht waren alle nicht zuvor geräumten Wege spiegelglatt. Daher wurde es nur eine kleine Spazierrunde, immer dort entlang, wo es schneefrei war.
Wenn wir Glück haben, gibt es morgen noch einmal einen sonnigen Tag, ehe das nächste Tief eintrifft.
Samstag, 3. Januar 2015
2015
Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Wir hatten dieses Jahr ein Heimspiel und haben den Jahreswechsel wie immer zusammen mit unseren langjährigen Freunden gefeiert. Diese Silvesterabende zu viert sind immer sehr gemütlich, dauern in der Regel bis gegen 3 Uhr morgens und finden immer im Wechsel statt. Und natürlich wünschen wir uns jedes Jahr, dass es im nächsten Jahr wieder genauso stattfinden kann.
Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass wir den schönen Schnee aus den letzten Tagen des alten Jahres irgendwo in einer Loipe genießen können, aber das aktuelle Wetter spielt einfach nicht mit. Seit gestern Nachmittag hat es immer wieder geregnet, heute sogar den ganzen Tag, so dass wir kaum vor der Türe waren. Also wird es im Moment nichts mit schönen Winterbildern hier im Blog.
Da ich ja noch bis zum 7. Januar Urlaub habe, nutze ich die freie Zeit mit Stricken und Nähen und beschäftige mich mit der Anpassung von Schnittmustern an meine Körpermaße, was gar nicht so einfach ist. Jedenfalls kann man sehr viel Zeit damit verbringen .....
Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass wir den schönen Schnee aus den letzten Tagen des alten Jahres irgendwo in einer Loipe genießen können, aber das aktuelle Wetter spielt einfach nicht mit. Seit gestern Nachmittag hat es immer wieder geregnet, heute sogar den ganzen Tag, so dass wir kaum vor der Türe waren. Also wird es im Moment nichts mit schönen Winterbildern hier im Blog.
Da ich ja noch bis zum 7. Januar Urlaub habe, nutze ich die freie Zeit mit Stricken und Nähen und beschäftige mich mit der Anpassung von Schnittmustern an meine Körpermaße, was gar nicht so einfach ist. Jedenfalls kann man sehr viel Zeit damit verbringen .....
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