Freitag, 27. Dezember 2013

Zwischen den Jahren...

... so nennt man wohl diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.

Wie schnell die Weihnachtsfeiertage doch wieder vorbei gegangen sind und wie schön ist es, die Familie mal wieder beieinander zu haben. Schade, dass ein Teil sich heute Nachmittag schon wieder auf den Heimweg macht.

Das trübe Wetter hat mir eigentlich wenig ausgemacht, es gab genug zu erzählen und zu bereden.
Und dann habe ich, da die Jugend abends unterwegs war und sich mit alten Freunden getroffen hat, das Buch begonnen, das ich an Weihnachten geschenkt bekam, mit der Folge, dass mir völlig egal war, was das Fernsehprogramm zu bieten hatte.




Es ist mal wieder ein Buch, bei dem ich mit dem Lesen einfach nicht aufhören konnte, auch wenn ich im letzten Drittel ein Päckchen Taschentücher verbraucht habe.

Heute scheint die Sonne zum Fenster rein, so dass ich  im Gegensatz zu den letzten beiden Tagen sicher noch vor die Türe gehen werde. Am Sonntag besucht uns noch mein Bruder und den Jahreswechsel feiern wir dieses Jahr bei unseren Freunden.

Ich mag diese Tage am Jahresende, auch wenn ich viel in der Küche stehe. Für heute Mittag habe ich bereits eine große Schüssel Apfelmus gekocht und backe nachher für alle Waffeln...
 

Kommentare:

  1. "Zwischen den Jahren" - auch so ein seltsamer Ausdruck, stimmt's? Aber irgendwie ist der Ausdruck nachvollziehbar. Auch wenn viele Menschen ab dem 27. wieder voll arbeiten müssen, es ist doch eine Zeit, in der man mit dem alten Jahr schon so halbwegs abgeschlossen hat. Auch bei uns war Weihnachten sehr schön, völlig unaufgeregt aber doch mal wieder "anders", weil ich endlich mal ein weibliches Wesen an meiner Seite und zur Unterstützung gegen die ewige Männerübermacht hatte *lach*. Leider lässt das Wetter sehr zu wünschen übrig. Bei euch im Süden scheint es doch wesentlich netter zu sein.
    Herzliche Grüße
    Elke

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  2. Liebe Bellana,
    diese Tage zwischen Weihnachten und Silvester sind für die meisten von uns eine Zeit des Innehaltens, des Luft holens, des Ausklingen lassen eines langen und nun doch so plötzlich wieder hinter uns liegenden Jahres.
    Schön, wenn man sich dann ein wenig zurückziehen kann....
    Geniesse die Tage, ich schicke liebe Grüße
    moni

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  3. Liebe Bellana,
    genau so ist es mir mit dem Buch auch passiert. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und obwohl der Schluss so traurig war, hatte er doch etwas Ermutigendes. Es wird eines der Bücher werden, die ich immer wieder lese.
    Ich fühl mich zwischen den Jahren tatsächlich wie "aus der Zeit" gefallen. Selten kann ich so unbeschwert in den Tag hinein leben, wie jetzt gerade. Ich genieße es.
    Hab Du auch eine schöne Zeit!
    Lieben Gruß von Sabine

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  4. Auch ich finde die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr die schönste im Jahr. Man hat Zeit für Familie und Unternehmungen, auch wenn die Tage irgendwie recht schnell vergehen.
    Ich stricke viel, ich probiere meine neue Kamera, ich schaue fern, nun blogge ich ein wenig.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  5. Oh Waffeln, super, ich kooommmeeeeee!

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  6. Hier sagt man zwar im Allgemeinen "zwischen Weihnachten und Neujahr". Aber ich mag die Bezeichnung "zwischen den Jahren" sehr, obwohl sie nicht logisch ist, aber so schön romantisch anmutet.
    Ich wünsche dir noch schöne restliche Tage zwischen den Jahren.
    Herzlich, do

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  7. Hast du richtig gemacht, denn das Weihnachtsprogramm im Fernsehen....war ...doof *gg*.

    LG Mathilda

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  8. Kommen die Kommentare überhaupt an???

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    1. Die Kommentare kommen alle an, ich komme nur nicht immer sofort dazu, sie freizuschalten.

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