Sonntag, 31. Juli 2016

Das T in die neue Woche (12)



Sommerfest bei den ehemaligen Kollegen und das Landesturnfest sind schon wieder Geschichte. Bei letzerem war der Tag so zeit intensiv, dass ich gar nicht zum Fotografieren gekommen bin. Am Freitag Abend war ich dann froh, dass ich mich wegen einer Geburtstagsfeier am Samstag nur für einen Tag als Helfer gemeldet hatte.

Für den Start in die neue Woche habe ich nun noch einmal Aufnahmen aus Indien, einem Eingang in eine recht beeindruckende Höhle. (Ich habe selten so viele Ein- und Durchgänge fotografiert wie auf dieser Indienreise)



Innen gab es beeindruckende ziemlich alte und große Skulpturen von indischen Göttern an den Wänden.



Zurück im Tageslicht...

Wenn das Wetter in der kommenden Woche mitmacht, werden wir wieder radeln.

Rost #28



Heute ist schon wieder Monatsletzter und damit der Rost für Frau Tonari fällig.

Dieses Denkmal aus rostfarbenem Stahl habe ich aus Südfrankreich mitgebracht.






Mittwoch, 27. Juli 2016

Abendhimmel kurz nach 21 Uhr

Die Wolken ziehen gerade ab, es klart auf und die Sonne strahlt kurz vor ihrem Untergang diese Wolken an.




Ein kurzer Moment und jetzt schon wieder vorbei...

Sonntag, 24. Juli 2016

Das T in die neue Woche (11)



Mit dem/der nächsten Tor/Türe geht es nun wieder in die nächste Woche, die ein Sommerfest mit den früheren Kollegen und gegen Ende ein Landesturnfest, das für die vielen Teilnehmer auch viele helfende Hände benötigt, bringen wird. Ich kann mich also auch im Ruhestand über Langeweile wirklich nicht beklagen.

Der heutige Durchgang zeigt den Blick in eine Seitenstraße in Pézenas, einer alten historischen Kleinstadt in Südfrankreich. Am Vormittag  herrscht dort noch viel Ruhe, die Kunstschaffenden öffnen ihre Ateliers und Geschäfte erst am Nachmittag, wo es dann zunehmend schwierig wird, einen Parkplatz zu finden.





Samstag, 23. Juli 2016

Was für eine Woche...

Im Gegensatz zu den schrecklichen Anschlägen bei Würzburg und gestern in München hatten wir eine schöne Woche, denn Tochter und Enkel waren zu Besuch hier. Daher bin ich auch mal wieder überhaupt nicht zum Bloggen gekommen.

Letzten Montag haben wir den Schwörmontag mit Freunden und Familie bei uns im Garten gegrillt und gefeiert, Dienstag und Mittwoch war es dann so heiß, dass wir fast den ganzen Tag draußen im Schatten verbracht haben.

Der kleine Enkel hatte viel Spaß, sich im neuen 'Pool'  abzukühlen.

Die Sonne wärmt schon einmal das Wasser....
Diese Tage haben auch uns viel Spaß gemacht, leider ist das durch die große Entfernung so selten möglich. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Fortschritte so ein kleiner Mensch Tag für Tag macht.

Und dann schon wieder im Gegensatz zu unserer Freude all diese schrecklichen Fernsehbilder mit dem Leid für so viele Familien.

Dienstag, 19. Juli 2016

Ich sehe rot! - 11/2016



Nach einem herrlichen Sommertag, habe ich heute Abend für Jutta noch ein Mitbringsel von unserer letzten Radtour. Diese rote Figur fiel mir in Donauwörth bei einem kleinen abendlichen Spaziergang durch die Innenstadt auf.




Inzwischen habe ich nachgelesen, warum die Figur dort steht, es handelt sich einfach um ein Kunstprojekt, nämlich "Skulpturen im Stadtraum".

Sonntag, 17. Juli 2016

Das T in die neue Woche (10)




Mit dem/der nächsten Tor/Türe geht es nun wieder in die nächste Woche.
Heute zeige ich noch einmal ein Tor aus Indien. Es ist aber kein altes, sondern das Tor zum Regierungssitz in Neu-Delhi.



Man sieht hier den üblichen Delhi-Himmel. Bedingt durch den Smog, produziert durch die zahlreichen Fahrzeuge in dieser Stadt, ist die Sonne nur sehr selten zu sehen.

Einstimmung in das Schwörwochenende

Der jährliche Schwörmontag in Ulm naht und dieses Wochenende beginnt traditionell mit der Lichterserenade auf der Donau. Zusammen mit vielen anderen haben wir uns das auch dieses Jahr wieder angesehen.

Mit der Straßenbahn ging es in die Stadt, vorbei am Münster in der Abendsonne.



Auf der Donau fahren die Schachteln mit den vorbereiteten gelben und roten Lichtern zum Startplatz, um sie bei beginnender Dunkelheit ins Wasser zu setzen.



Es geht längst nicht so spektakulär zu wie z.B. am Rhein, aber es ist sehr romantisch. Zusätzlich gibt es von einem Boot aus und an der Herdbrücke immer noch ein kleines Feuerwerk.



Schön war es wieder! Den Schwörmontag mit dem 'Nabada' (Umzug auf der Donau) werden wir wie immer mit Familie und Freunden bei uns im Garten feiern, denn dann sind noch mehr Menschen in der Stadt, so dass stellenweise kein Durchkommen mehr ist.

Freitag, 15. Juli 2016

Donauradweg Tag 3 und 4

Am Sonntag ging es nun weiter Richtung Regensburg. Da es zwischen Weltenburg und Kehlheim eine Engstelle gibt und nur die Möglichkeit besteht, in einem weiten Bogen außen herum zu radeln, haben wir die alternative Möglichkeit genutzt und für dieses Stück das Schiff genommen. Wir haben noch ein Schiff am späten Vormittag erreicht, so dass es kein Problem war, die Fahrräder mit an Bord zu nehmen. Bei so schönem Wetter wie letzten Sonntag herrscht hier am Donaudurchbruch reger Ausflugsverkehr, auch wenn die Schiffe alle halbe Stunde fahren. Die Fahrt selber dauert 20 Minuten.




Nach einer Pause in Kehlheim ging es dann weiter. Im Touristenbüro hatten wir erfahren, dass Regensburg an diesem Wochenende wegen eines Jazzfestivals recht voll ist und die sehr nette Mitarbeiterin empfahl uns ein Hotel in einem kleinen Ort ca. 6 km vor Regensburg an der Naab-Mündung. Dieser Tipp war genau richtig, denn im Nachbargebäude gab es direkt an der Donau ein gut besuchtes Ausflugslokal, so dass für das leibliche Wohl auch gesorgt war.



Da ab Montag Nachmittag schlechteres Wetter angesagt war und ich durch meinen Sturz doch etwas gehandicapt war, sind wir dann am Montag Morgen nach Regensburg vorbei am Dom




zum Bahnhof gefahren.

Die Strecke zwischen Regensburg und Ulm wird von einer Privatbahn bedient, gut klimatisiert und sauber und mit ausreichenden Fahrradstellplätzen. So konnten wir am Montag Vormittag in einem recht leeren Zug völlig entspannt zurückfahren.


So langsam bildet sich nun auch mein Bluterguss zurück, auch wenn so etwas natürlich seine Zeit braucht...

traurig ...



Donnerstag, 14. Juli 2016

Donauradweg Tag 2

Der 2.Tag unserer Tour wurde anstrengender als erwartet, da wir etliche Umleitungen fahren mussten. An der Donau entlang werden Polder zum Hochwasserschutz gebaut und der Radweg wird derzeit weiter oben durch die Wälder geführt. Da dies eigentlich Wanderwege sind, geht es ständig rauf und runter, so dass wir einige Male die Räder lieber geschoben haben,  dann aber sofort wieder Opfer der Stechmücken wurden. Nach drei Stunden hatten wir dann endlich Neuburg an der Donau erreicht.




Dort ist mir dann im verkehrsberuhigten Bereich ein Malheur passiert. Um einem langsam entgegenkommenden Auto auszuweichen, bin ich rechts an der Bordsteinkante hängengeblieben und mit dem Rad und dem gesamten Gepäck hingesegelt. Dabei bin ich auf dem Lenker gelandet, was zwar im Moment recht weh tat, mich aber zum Glück nicht am Weiterfahren gehindert hat. Später hat sich aber dann doch noch ein recht großer Bluterguss am Schambein entwickelt...

Die weitere Strecke nach Ingolstadt war dann aber wieder der ebene Weg am Fluss entlang.
Übernachtet haben wir ein paar Kilometer hinter Ingolstadt in Vohburg. Wir haben genau in demselben Hotel übernachtet wie 2004, als wir diese Strecke schon einmal zusammen mit einem befreundeten Paar geradelt sind. Unsere Radlfreunde konnten dieses Mal leider aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein.


Nach dem Abendessen sind wir noch zur Burg hinaufgegangen, wo man einen schönen Blick auf die Umgebung genießen kann.


Am Sonntag ging es dann weiter Richtung Regensburg...

Donauradweg Tag 1

Letztes Wochenende haben wir das gute Wetter genutzt und die Fahrradsatteltaschen gepackt. Da wir ja in Ulm direkten Zugang zum Radweg haben, sind wir direkt von daheim losgeradelt, als Ziel haben wir Regensburg anvisiert.


Da wir unterwegs wegen der zahlreichen Stechbiester immer nur kurz anhalten konnten, sind wir bereits am 1. Tag sehr zügig voran gekommen. Trotz des eigentlich bewährten Mückenschutzmittels haben wir so einige Stiche abbekommen.

Mittags waren wir in Dillingen, wo wir in der Waffelfabrik noch etwas 'Proviant'  eingekauft haben. Hier konnten wir auch einem allein radelndem Ungarn, der sich verfahren hatte,  wieder zurück auf den Radweg helfen. Ihn haben wir am nächsten Tag unterwegs dann sogar noch einmal getroffen.

Übernachtet haben wir dann nach fast 100 km Strecke in einem Vorort von Donauwörth (Bed and Breakfast)  wo wir morgens mit einem liebevoll gedeckten Frühstückstisch auf der Terrasse mit Blick auf die Donau und Donauwörth begrüßt wurden.

Donauwörth

Gut gestärkt ging es dann auf die nächste Tagesetappe....

Sonntag, 10. Juli 2016

Das T in die neue Woche (9)

Direkt vom Donauradweg. Mehr Bilder von der Tour gibt es demnächst.

  

Donnerstag, 7. Juli 2016

Internationales Donaufest 2016

Auch dieser Jahr findet wieder, bereits zum 10. mal trotz aller politischen Probleme Europas, das Internationale Donaufest der Anrainerstaaten statt. Gestern am späten Nachmittag waren wir am Donauufer.




Es ist ein Fest der Menschen, die entlang der Donau leben, der Kunsthandwerker, der Köche, der Künstler und ein Treffen der Jugend der 10 beteiligten Länder.

Die Stadtmauer, das Neu-Ulmer Ufer und die beiden Brücken sind mit zahlreichen Fahnen geschmückt.


Zwischen dem baden-württembergischen und dem bayerischen Ufer verkehren eine Fähre und sogenannte Zillentaxis (kleine flache Holzboote).


Neben viel Kunsthandwerk und Livemusik ...




wird reichlich für Essen und Trinken gesorgt (manchmal auch mit recht kuriosen Gerichten).




Dieses Fest findet alle 2 Jahre in Ulm/Neu-Ulm statt und ich hoffe für die europäische Idee, dass dies auch 2018 wieder der Fall sein wird.


Dienstag, 5. Juli 2016

Ich sehe rot! - 10/2016



Für Jutta habe ich heute diese Hinweistafel, die ich bei der Landesgartenschau in Schwäbisch-Gmünd (2014) entdeckt hatte. So ein großes rotes Schild fällt natürlich ins Auge.


Sonntag, 3. Juli 2016

Das T in die neue Woche (8)



Wieso ist eigentlich heute schon wieder Sonntag?
Die letzte Woche ging unendlich schnell vorbei. Wir sind immer noch mit der Erneuerung unseres Badezimmer beschäftigt, aber das Ende ist nun absehbar, da wir bei den Accessoires angekommen sind.

Außerdem ist gerade die Fußball-EM ein richtiger Zeitdieb, heute Abend wird unser nächster Gegner im Halbfinale ermittelt. Wenn die Spiele nicht zu spannend werden, stricke ich dabei an einem Jäckchen für den Enkel.

Gut, dass ich noch ein paar Türen oder Tore auf der Festplatte habe.
Meine heutige Türe ist ein Eingang zu einem der vielen alten Gebäude in Indien, dieser tollen Reise, die im März 2013 zusammen mit der Tochter stattfand und an die ich mich gerne erinnere.