Samstag, 30. April 2016

Rost #25



Frau Tonari ist rechtzeitig zum Monatsletzten aus dem Urlaub zurück und hat vermutlich wieder viel Rost gesammelt. Ich rette mich mit wenigen Bildern so von Monat zu Monat.

Im Blautal wurde und wird teilweise immer noch Kalkgestein abgebaut und industriell verarbeitet. Nachdem zum Teil halbe Berge (eher wohl Hügel) abgetragen wurden und diese Standorte dann geschlossen wurden, habe ich direkt am Radweg Ulm - Blaubeuren ein solches Industriedenkmal entdeckt und dank Rost auch gleich aufgenommen. An dieser Stelle wurde früher per kleiner Seilbahn das Kalkgestein quer durch das Tal auf die andere Seite ins verarbeitende Werk transportiert.

Das was zur Erinnerung stehen blieb, wurde eingezäunt und mit erklärenden Infotafeln versehen.






Kommentare:

  1. Oh - ein "lebendiges Industriedenkmal". Ich mag das sehr ....
    Hab letztens etwas über das Blautalcenter gelesen, das muss ja dann auch in der Nähe sein ;-)
    Liebe Grüße an dich ....

    AntwortenLöschen
  2. Also ich finde deinen rostigen Beitrag toll. Es kommt doch nicht wirklich auf die Menge der gezeigten Bilder an. (ich kann mich nur immer nicht bremsen.)
    Ich mag ja solche Industriedenkmäler sehr und wenn sie dann noch ein wenig rosten, sind sie einfach ideale Motivgeber.

    AntwortenLöschen
  3. Sehr interessant, liebe Bellana,
    man sieht, auch in der Höhe rostet es munter vor sich hin.
    Liebe Grüße
    moni

    AntwortenLöschen
  4. Ui, da ist ja so einiges zurück geblieben. Gut für dich, dass du es entdeckt hast.

    Liebe Grüße :-)

    AntwortenLöschen
  5. ein interessanter Post ist das und die rostigen Loren passen gut zum rostigen Thema

    lg und ein schönes WE
    wünscht gabi

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Bellana,
    sozusagen ein aktuelles Denkmal.
    Da ist ja einiges noch zu sehen. Schön arrangiert.
    LG Bärbel

    AntwortenLöschen
  7. Ich finde solche Erinnerungsplätze toll. Dass etwas abgebaut wurde, würde man villeicht noch wissen, aber was und wie das geschah, wird mit solchen Denkmälern im Bewusstsein gehalten. Und der Rost macht das Ganze dann auch authentisch.
    Herzlich, do

    AntwortenLöschen
  8. Schönes altes "Glump" ;-) Mit Bild 1 und 3 hättest Du an meinem "I see faces"-Projekt teilnehmen können...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da fehlt mir einfach immer die Fantasie...

      Löschen
    2. Ist ja gut, dass nicht alle Menschen unter "Pareidolie" leiden ;-) Aber Du kannst das Gesicht erkennen, wenn Du es "jetzt" weißt?

      Löschen
    3. Ja, wenn man mich darauf hinweist, sehe ich es auch

      Löschen
  9. So was finde ich interessant und schön, dass ein Teil als Erinnerung stehen bleibt. Es war harte Arbeit damals, heut gibt es viel mehr Technik. Doch damals war noch Muskelkraft gefragt. Wir haben in unserer Gegend Steinbrüche. Einen alten stellte ich mal vor, das ist heut auch ein Denkmal. Dort finden regelmäßig Führungen und Feste statt.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    AntwortenLöschen